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Rede gegen Leokrates
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Lykurg

Rede gegen Leokrates

Bestellnummer: B200837

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 01. August 2008

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Beschreibung

Griech. / dt. Hrsg., übers. und komm. von Johannes Engels. 2008. 208 S., Fadenh., geb.

Programmlinie: Forschung

Lykurg gehört zum Kanon der zehn »Attischen Redner«. Seine ›Rede gegen Leokrates‹ – eine Anklage wegen Hochverrats – liegt hier erstmals in einer modernen deutschen Übersetzung vor. Sie erschließt diesen bedeutenden Text als wichtige Quelle für die Geschichte Athens im 4. Jh. v.Chr. Die anspielungsreiche Rede enthält eine Fülle von interessanten Informationen und ist für Klassische Philologen ebenso unverzichtbar wie für Althistoriker und Archäologen.


  • ISBN: 9783534200832
  • Seitenzahl: 208
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Engels, Johannes

Johannes Engels, geb. 1959, ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Köln.

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Beschreibung

Einer der bekanntesten Staatsmänner Athens gegen Ende des 4. Jahrhunderts v.Chr. war Lykurg. Er galt nicht nur als versierter Finanzfachmann und einflussreicher Politiker, sondern auch als ausgezeichneter Gerichtsredner und ungewöhnlich aggressiver Ankläger. Nur eine seiner Anklagereden ist überliefert, die ›Rede gegen Leokrates‹, der nach der Niederlage Athens in der Schlacht von Chaironeia 338 v.Chr. geflohen war und sich nun wieder in seiner Heimatstadt niederlassen wollte. Die Anklage – sie lautet auf Hochverrat – gibt Aufschluss über die patriotische Stimmung im Athen jener Zeit. Lykurg warnt vor der drohenden Auflösung der klassischen Polis durch die Emanzipation des Einzelnen gegenüber dem Gemeinwesen. Die Rede appelliert an die Bürger, sich der Tradition und der überlieferten Werte als Grundlage aller politischen Ordnungen zu erinnern.

Engels, Johannes

Johannes Engels, geb. 1959, ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Köln.

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Das Lob der Presse

»Weil diese Rede in ihrem manchmal penetranten Patriotismus, im belehrenden Ton gegenüber den Richtern und in der fast oft geschmacklos wiederholten Forderung, die Todesstrafe zu beschliessen, an die Grenze des Fanatismus kommt, ist man umso dankbarer für diese Aufarbeitung, die man mit grossem Gewinn liest.« Bulletin des schweizerischen Altphilologenverband

»ein zuverlässiges und brauchbares Buch« Göttinger Forum für Altertumswissenschaft

Dieser Titel kann auch in folgenden Reihen erworben werden:

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