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Die Struktur der menschlichen Erkenntnis
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Sala, Giovanni B.

Die Struktur der menschlichen Erkenntnis

Eine Erkenntnislehre

Bestellnummer: B220793

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 28. September 2009

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Beschreibung

2009. 368 S. mit Glossar, Personen- und Sachreg., Fadenh., geb.

Programmlinie: Forschung

Mit diesem großen Grundlagenwerk wird ein neues Kapitel in der Erforschung der menschlichen Erkenntnis aufgeschlagen. Der Autor stellt nicht nur den bisherigen Gang der erkenntnistheoretischen Entwicklung in einer großen Übersicht von der Antike bis zur Gegenwart vor, sondern skizziert ein Modell für die Zukunft, das beim unmittelbaren Verstehen des Einzelnen ansetzt. Daher ist seine neue Erkenntnislehre unmittelbar einsichtig und plausibel.


  • ISBN: 9783534220793
  • Seitenzahl: 368
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Giovanni B. Sala, geb. 1930, ist emeritierter Professor an der Hochschule für Philosophie in München. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a.: Kant und die Frage nach Gott (1990); Die Christologie in Kants ›Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft‹ (2000); bei der WBG: Kants ›Kritik der praktischen Vernunft. Ein Kommentar‹ (2004).

Beschreibung

Wie erkennen und verstehen wir die Welt? Im Mittelpunkt aller Philosophie wird stets die Erkenntnistheorie stehen – das bessere Verständnis der Weltaneignung und des Umgangs mit dem Phänomen ist die Grundlage allen weiteren Forschens. Dieses große Grundlagenwerk, das auf einer 40-jährigen Forschungstätigkeit beruht, stellt systematisch und umfassend diesen Kernbereich philosophischer Arbeit vor. Bemerkenswert ist dabei vor allem zweierlei: Sala beleuchtet nicht nur alle wichtigen Aspekte der bisherigen philosophischen Ansätze zur Problematik der Erkenntnis (und gibt dabei auch einen sehr guten historisch-systematischen Überblick von der Antike bis zur Moderne), sondern stellt auch einen eigenen, ganz neuen Zugang zur Problematik vor, der in der Auseinandersetzung mit Kant eine Erkenntnistheorie der Zukunft skizziert. Dabei ist besonders wichtig, dass der Autor ›introspektiv‹ vorgeht, d.h. er setzt bei den Erkenntnisversuchen an, die jeder aus der eigenen Erfahrung gut nachvollziehen kann. So entsteht eine menschliche Erkenntnislehre von großer innerer Geschlossenheit und Verständlichkeit.

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