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Die Gestapo nach 1945
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Mallmann, Klaus-Michael / Angrick, Andrej (Hrsg.)

Die Gestapo nach 1945

Karrieren, Konflikte, Konstruktionen

Bestellnummer: B206735

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 25. Februar 2009

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(statt 39,90 €) Nichtmitglieder 24,95 €

Beschreibung

2009. 368 S., Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Die Gestapo verkörpert wie keine andere Organisation das nationalsozialistische Terrorsystem. 1945 war sie als Institution zwar zerschlagen, die meisten ihrer Mitarbeiter aber hatten überlebt. Wie verhielten sie sich in der Nachkriegszeit? Wie ging die deutsche Gesellschaft und Justiz mit ihnen um? Und: wurden die Verbrechen angemessen gesühnt oder mehrheitlich verdrängt? 15 renommierte Autoren untersuchen Themenkreise und exemplarische Einzelschicksale von Gestapo-Angehörigen. So verbindet ...


  • ISBN: 9783534206735
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Angrick, Andrej

Andrej Angrick, geb. 1962, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur.

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Mallmann, Klaus-Michael

Klaus-Michael Mallmann, geb. 1948, ist wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg und Professor für Neuere Geschichte an der Universität Stuttgart.

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Beschreibung

1945 war die Institution Gestapo zwar zerschlagen, doch die meisten ihrer Mitarbeiter lebten noch und ihre Verbrechen wurden nunmehr erst im ganzen Ausmaß sichtbar. Wie verhielten und positionierten die Täter sich in der Nachkriegszeit? Und wie verhielt sich die deutsche Gesellschaft ihnen gegenüber? Welche Bilder machte sie sich von den Tätern? Wie ging die Justiz mit ihnen um? Wurden die Verbrechen angemessen gesühnt? So lauten die Leitfragen des Buches.

Der Band ›Die Gestapo nach 1945‹ bildet nach ›Die Gestapo – Mythos und Realität‹ (1995) und ›Die Gestapo im Zweiten Weltkrieg‹ (2000) (beide Bände sind außerhalb der FSL-Reihe erschienen) den Abschluss der Gestapo-Trilogie.

Mit Beiträgen von Andrej Angrick, Jochen Böhler, Bernhard Brunner, Martin Cüppers, Akim Jah, Jan Kiepe, Peter Klein, Stephan Linck, Klaus-Michael Mallmann, Jürgen Matthäus, David M. Mintert, Jacek Andrzej Mlynarczyk, Gerald Steinacher, Stephen Tyas und Annette Weinke.

Angrick, Andrej

Andrej Angrick, geb. 1962, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur.

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Mallmann, Klaus-Michael

Klaus-Michael Mallmann, geb. 1948, ist wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg und Professor für Neuere Geschichte an der Universität Stuttgart.

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Das Lob der Presse

»Die Untersuchung über die Karrieren von Gestapo-Mitarbeitern nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs schließt eine Lücke.« Stuttgarter Nachrichten

»Mallmann und Angrick haben einen überaus aufschlussreichen Band zu einem zentralen Feld der NS-Täterforschung vorgelegt.« H-Soz-u-Kult

»Die Beiträge dieses Bandes zeigen den Gehalt und die Stärken der neueren biografisch und gruppenbiografisch orientierten Täterforschung. Das differenzierte Bild vom NS-Täter, zu dem dieser verdienstvolle Band beiträgt, lässt freilich die Frage offen ›wie die Gesellschaft künftig mit diesen Erkenntnissen umgeht‹.« Zeitschrift für Politikwissenschaft online

»Der Leser erhält einen umfassenden Überblick über eine besondere Tätergruppe nach 1945 - und das auf dem gewohnt hohem Niveau der früheren Bände der Ludwigsburger Forschungsstelle, die längst zu einer festen Adresse qualitativ ausgezeichneter Holocaust- und Täterforschung geworden ist.« WLA-online-Archiv

»Ein Standardwerk auf lange Zeit.« Passauer Neue Presse

»Die Aufsatzsammlung ist ein wichtiges und zentrales Werk zur Geschichte der Gestapo. Alle Autoren überzeugen durch Kompetenz und Sachkenntnis. Das Buch ist hervorragend gegliedert.« informationen. Wissenschaftliche Zeitschrift des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945

»Die Gesapo ist noch immer verhältnismäßig schwach untersucht. Deshalb ist der von Klaus-Michael Mallmann und Andrej Angrick herausgegebene Sammelband zum Schicksal der Gestapo-Bediensteten in den Nachfolgegesellschaften des Dritten Reichs besonders verdienstvoll.« Jahrbuch Extremismus & Demokratie

Dieser Titel kann auch in folgenden Reihen erworben werden:

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