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Wissenschaft im Kreuzverhör
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Zankl, Heinrich

Wissenschaft im Kreuzverhör

Spektakuläre Fälle von Galileo bis Guttenberg

Bestellnummer: A602219

Audio-CD

Hörbuch

Erscheinungsdatum: 28. Februar 2012

In wenigen Tagen lieferbar

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Beschreibung

auditorium maximum 1 CD im Digipack, ca. 70 Min.

Was haben Galileo Galilei, Fritz Haber und die Brüder Bogdanov gemeinsam? Sie wurden alle bereits polizielich gesucht bzw. vor Gericht gestellt. Das Hörbuch erzählt spannende, kurze Sachgeschichten über Wissenschaftler, die sich für ihre Forschungen vor Gericht verantworten mussten. Stets lehrreich, stets amüsant!


  • ISBN: 9783654602219
  • Auflage: 1
  • Laufzeit: 01:10:00
  • Discs: 1
  • Audio-CD
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Zankl, Heinrich

Heinrich Zankl, geb. 1941, wurde an der LMU München 1967 zum Dr. med. vet. und 1974 zum Dr. rer. nat. promoviert. Von 1979 bis 2006 war er Professor für Humanbiologie und Humangenetik an der Technischen Universität Kaiserslautern. Er ist Träger der Heinrich-Bechold-Medaille für hervorragenden Wis...

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Beschreibung

Galileo Galilei entging nur durch Widerruf einem Todesurteil und wurde lebenslang unter Hausarrest gestellt. Die Neurobiologin Amy Bishop erschoss 2010 an der Universität von Alabama drei Kollegen, als sie erfuhr, dass sie keine Dauerstelle bekommen sollte. Im Nürnberger Ärzteprozess wurden viele Mediziner wegen wissenschaftlicher Versuche an KZ-Insassen zum Tode oder zu langen Freiheitsstrafen verurteilt – und auch in anderen Ländern gab es Menschenversuche. Die Bogdanovs sind in Frankreich populäre Wissenschaftsjournalisten, obwohl sie ihre Doktortitel unter sehr seltsamen Umständen erwarben und auch schon einen Gerichtsprozess verloren haben ... Von diesen und anderen Fällen erzählt Heinrich Zankl in seinem neuen Hörbuch. Welche ethischen und juristischen Grenzen hat die wissenschaftliche Forschung? Wer darf diese Grenzen ziehen und wie sind Übertretungen zu sanktionieren? Solche fundamentalen Fragen bilden stets den Hintergrund der lebhaft erzählten Episoden.

Zankl, Heinrich

Heinrich Zankl, geb. 1941, wurde an der LMU München 1967 zum Dr. med. vet. und 1974 zum Dr. rer. nat. promoviert. Von 1979 bis 2006 war er Professor für Humanbiologie und Humangenetik an der Technischen Universität Kaiserslautern. Er ist Träger der Heinrich-Bechold-Medaille für hervorragenden Wissenschafts-Journalismus.

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Das Lob der Presse

»Zankl ist ein Freund klarer Worte« Mitteilungen der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft

»Heinrich Zankl fesselt seine Leserinnen und Leser von der ersten Seite bis zur letzten. Jede der 25 Geschichten liest sich wie ein Krimi.« Deutschlandradio Kultur

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