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Japanisch ohne Mühe Band 1
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Japanisch ohne Mühe Band 1

Audio-Sprachkurs

Bestellnummer: B243334

Buch

Erscheinungsdatum: 20. Januar 2011

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Beschreibung

Lehrbuch (Niveau A1 - B1) und 3 Audio-CDs mit 130 Min. Tonaufnahmen. Assimil, Nörvenich.

Programmlinie: Leseecke


  • Auflage: 1

Beschreibung

Mit dem Selbstlernkurs ›Japanisch ohne Mühe‹ wird es Ihnen problemlos gelingen, die japanische Sprache in 100 Lektionen (Bd. 1 + Bd. 2) autodidaktisch zu erlernen. Der vermittelte Wortschatz von insgesamt fast 2.000 Wörtern (bzw. 930 Kanji) erlaubt es Ihnen am Schluss, sich in Alltagssituationen fließend mit Japanern zu unterhalten, und das ganz ohne Auswendiglernen und Grammatikpauken.

Die Audio-CDs umfassen die Texte sämtlicher Lektionen und wurden ausschließlich mit Muttersprachlern produziert. Die Sprechgeschwindigkeit ist immer an das jeweilige Lektionsniveau angepasst. In dem beiliegenden Lehrbuch finden Sie die Texte aller Lektionen jeweils in zweisprachiger Gegenüberstellung.

Mit ca. 127 Mio. Sprechern und einem Anteil von 2,4% an der Weltbevölkerung rangiert Japanisch unter den ›Top Ten‹ der meistgesprochenen Sprachen. Das Japanische hat einen melodischen Akzent, bei dem die Betonung durch eine Veränderung der Tonhöhe erfolgt. Jedoch ist Japanisch keine Tonsprache wie z.B. das Chinesische, da Wörter keinen festgelegten, bedeutungstragenden Ton besitzen. Sein Silbenvorrat liegt bei rund 150 Silben, verglichen mit den (unter Berücksichtigung der Töne) rund 1.600 des Chinesischen.

Japanisch ist eine agglutinierende Sprache, besitzt also eine Vielzahl von grammatischen Suffixen, deren Funktion mit den Flexionen, Präpositionen und Konjunktionen der europäischen Sprachen vergleichbar ist. Im Gegensatz zum Deutschen werden japanische Nomen nicht dekliniert, ebenso gibt es keine grammatischen Geschlechter, Artikel, Plural und Kasus.

Das japanische Schriftsystem benutzt die chinesischen Schriftzeichen (Kanji) sowie zwei davon abgeleitete Silbenschriften (Kana): Hiragana (für den indigenen Wortschatz) und Katakana (für Personen- und Ortsnamen sowie neuere Lehnwörter), außerdem ein lateinisches Alphabet, in Japan als Romaji bezeichnet. Mit der Schrift wurden auch viele chinesische Begriffe ins Japanische übernommen.

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