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Japanisch ohne Mühe Band 2
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Japanisch ohne Mühe Band 2

Audio-Sprachkurs

Bestellnummer: B243341

Buch

Erscheinungsdatum: 20. Januar 2011

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Beschreibung

Lehrbuch (Niveau A2 - B1) und 4 Audio-CDs mit 150 Min. Tonaufnahmen. Assimil, Nörvenich.

Programmlinie: Leseecke


  • Auflage: 1

Beschreibung

Dieser Kurs richtet sich nicht nur an Anfänger, die sich zum ersten Mal mit Japanisch beschäftigen, sondern auch an fortgeschrittene Lerner, die ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen möchten.

Im Vordergrund steht in der Anfangsphase das Verstehen der japanischen Texte beim Lesen und Anhören (sog. ›passive Phase‹). Mit Beginn der zweiten Kurshälfte (Band 2), in der sogenannten ›aktiven Phase‹ (oder auch ›2. Welle‹), setzt ein aktives Sprechtraining ein, das eine solide Sprachkompetenz aufbaut.

Die Audio-CDs umfassen die Texte sämtlicher Lektionen und wurden ausschließlich mit Muttersprachlern produziert. Die Sprechgeschwindigkeit ist immer an das jeweilige Lektionsniveau angepasst. In dem beiliegenden Lehrbuch finden Sie die Texte aller Lektionen jeweils in zweisprachiger Gegenüberstellung.

Mit ca. 127 Mio. Sprechern und einem Anteil von 2,4% an der Weltbevölkerung rangiert Japanisch unter den ›Top Ten‹ der meistgesprochenen Sprachen. Außerhalb Japans wird es hauptsächlich in den USA und in Südamerika gesprochen – Folge dreier großer Auswanderungswellen im 19. und 20. Jh. Trotz dieses hohen Anteils an Sprechern gilt Japanisch nicht als Weltsprache, da die 127 Mio. Sprecher nahezu ausnahmslos Muttersprachler sind, die japanische Sprache also relativ zu den anderen Weltsprachen wenige Zweitsprachler hat und Japanisch lokal auf Japan begrenzt bleibt.

Das Japanische hat einen melodischen Akzent, bei dem die Betonung durch eine Veränderung der Tonhöhe erfolgt. Jedoch ist Japanisch keine Tonsprache wie z.B. das Chinesische, da Wörter keinen festgelegten, bedeutungstragenden Ton besitzen. Sein Silbenvorrat liegt bei rund 150 Silben, verglichen mit den (unter Berücksichtigung der Töne) rund 1.600 des Chinesischen.

Japanisch ist eine agglutinierende Sprache, besitzt also eine Vielzahl von grammatischen Suffixen, deren Funktion mit den Flexionen, Präpositionen und Konjunktionen der europäischen Sprachen vergleichbar ist. Im Gegensatz zum Deutschen werden japanische Nomen nicht dekliniert, ebenso gibt es keine grammatischen Geschlechter, Artikel, Plural und Kasus.

Das japanische Schriftsystem benutzt die chinesischen Schriftzeichen (Kanji) sowie zwei davon abgeleitete Silbenschriften (Kana): Hiragana (für den indigenen Wortschatz) und Katakana (für Personen- und Ortsnamen sowie neuere Lehnwörter), außerdem ein lateinisches Alphabet, in Japan als Romaji bezeichnet. Mit der Schrift wurden auch viele chinesische Begriffe ins Japanische übernommen.

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