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Norwegisch ohne Mühe
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Norwegisch ohne Mühe

Audio-Sprachkurs

Bestellnummer: B243365

Buch

Erscheinungsdatum: 20. Januar 2011

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Beschreibung

Lehrbuch (Niveau A1 - B2) und 4 Audio-CDs mit 240 Min. Tonaufnahmen. Assimil, Nörvenich.

Programmlinie: Leseecke


  • Auflage: 1

Beschreibung

Mit dem Sprachkurs ›Norwegisch ohne Mühe‹ können Sie sich auf mühelose Weise autodidaktisch in 84 Lektionen die Grundlagen des Norwegischen und einen Wortschatz von ca. 2.700 Vokabeln aneignen. Am Ende erreichen Sie das sprachliche Niveau von 4-5 Semestern VHS bzw. die Stufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, und das ganz ohne Auswendiglernen und Grammatikpauken. Nicht nur für Einsteiger, für die die norwegische Sprache noch Neuland ist, sondern auch für Fortgeschrittene, die ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen möchten, ist dieser Kurs bestens geeignet.

Die Audio-CDs umfassen die Texte sämtlicher Lektionen und wurden ausschließlich mit Muttersprachlern produziert. Die Sprechgeschwindigkeit ist immer an das jeweilige Lektionsniveau angepasst.

Norwegisch gehört zum nordgermanischen Zweig der indogermanischen Sprachen. Der Ursprung der Sprache liegt im Altnordischen, das dem Isländischen ähnelt. Es wird von ca. 5 Mio. Norwegern als Muttersprache gesprochen, von denen der größte Teil in Norwegen lebt, wo es Amtssprache ist. Eine Hochsprache, wie wir sie kennen, ist dem Norweger fremd; das Land liebt und pflegt seinen Dialektreichtum. Dennoch kristallisierten sich mit der Zeit zwei ›offizielle‹ norwegische Sprachen heraus: Bokmål und Nynorsk. Bokmål wird von rund 88-90% der norwegischen Bevölkerung geschrieben und ist linguistisch gesehen keine ursprüngliche Einzelsprache, sondern ein teilweise norwegisiertes Dänisch. Nynorsk, von rund 10-12% der norwegischen Bevölkerung geschrieben, hat mehr Gemeinsamkeiten mit den westskandinavischen Sprachen Färöisch und Isländisch als Bokmål, Dänisch und Schwedisch.

In Norwegen gab es stets eine Vielzahl verschiedener Dialekte. Wegen der komplizierten Topographie mit vielen Gebirgen, Tälern und schlechten Verkehrswegen über Land konnten sich die Dialekte vergleichsweise isoliert und unabhängig voneinander entwickeln. Aus diesem Grund, aber auch wegen der jahrhundertelangen dänischen Vorherrschaft, konnte sich nie eine einheitliche Aussprache etablieren, die dem streng geregelten Hochdeutschen vergleichbar wäre. Das macht heutzutage in Norwegen die Verständigung nicht unbedingt einfacher, gibt dem Norwegisch Lernenden aber auch eine gewisse Freiheit bei seiner Aussprache, da das norwegische Ohr gewisse Schwankungsbreiten gewöhnt ist.

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