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Der letzte Kampf
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Ryan, Cornelius

Der letzte Kampf

Bestellnummer: 1015617

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Erscheinungsdatum: 22. Januar 2015

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Beschreibung

Aus dem Englischen von Helmut Degner. Geleitwort von Willy Brandt. Mit einer neuen Einführung von Johannes Hürter. 2015. 544 S. mit 132 s/w Abb., 5 s/w Karten, Bibliogr. und Reg. Theiss, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

In seinem großen Dokumentarbericht schildert der Kriegsberichterstatter Cornelius Ryan die Schlacht um Berlin 1945. Spannend wie ein Roman geschrieben, stützt sich das Buch auf Aussagen von Zeitzeugen sowie Originalquellen aus internationalen Archiven. ›Der letzte Kampf‹ liegt hier erstmals wieder auf Deutsch und mit neuem Vor- und Nachwort vor.


  • ISBN: 9783806231175
  • Seitenzahl: 544
  • Auflage: 1
  • Kopierschutz: Digitales Wasserzeichen
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 132 Illustrationen;5 Karten

Porträt

Ryan, Cornelius

Cornelius Ryan (1920–1974) war im Zweiten Weltkrieg als Kriegsberichterstatter für die US-Armee tätig. Berühmt wurde er durch seine Bücher ›Der längste Tag‹ (The Longest Day, 1959) und ›Die Brücke von Arnheim‹ (A Bridge Too Far, 1974). Beide Bücher wurden verfilmt: 1962 und 1977. Ryan war nach d...

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Das Lob der Presse

»Grandios hat Cornelius Ryan über die Wochen und Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der Reichshauptstadt geschrieben.« Deutschlandradio Kultur
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Beschreibung

Am 16. April 1945 um vier Uhr morgens bricht an der Oderfront das russische Trommelfeuer los: Zeichen für die Rote Armee zum Sturm auf Berlin. Zum gleichen Zeitpunkt zieht sich die 9. US-Armee auf Befehl von Eisenhower auf die Elbe zurück. Deutsche Generäle versuchen mit dem buchstäblich letzten Aufgebot, die Sowjettruppen so lange wie möglich aufzuhalten. Die Bevölkerung der Stadt macht sich auf den Untergang gefasst – die Philharmoniker spielen die ›Götterdämmerung‹. In seinem erstmals in den 1960er-Jahren publizierten Dokumentarbericht schildert Cornelius Ryan eindrucksvoll die Chronologie dieser letzten Schlacht um Berlin. Dabei gibt er Beteiligten aller Seiten Stimme und Gesicht. Die Darstellung beruht ebenso auf militärischen Dokumenten wie auf privaten Aufzeichnungen und Erinnerungen von Augenzeugen: vom Berliner Milchmann bis zum Sowjetmarschall, vom GI bis zum Heeresgruppen-Oberbefehlshaber, von den Verfolgten des Hitlerregimes bis zu den Angehörigen der braunen Prominenz.

Ryan, Cornelius

Cornelius Ryan (1920–1974) war im Zweiten Weltkrieg als Kriegsberichterstatter für die US-Armee tätig. Berühmt wurde er durch seine Bücher ›Der längste Tag‹ (The Longest Day, 1959) und ›Die Brücke von Arnheim‹ (A Bridge Too Far, 1974). Beide Bücher wurden verfilmt: 1962 und 1977. Ryan war nach dem Krieg Honorarprofessor für Literatur an der Ohio University, wo heute noch die ›Cornelius Ryan Collection‹ in der ›Alden Library‹ beheimatet ist.

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Das Lob der Presse

»Grandios hat Cornelius Ryan über die Wochen und Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der Reichshauptstadt geschrieben.« Deutschlandradio Kultur

»Ryan vermag eine atmosphärische Dichte zu erzeugen, die den Charakter des Geschehens anschaulicher und lebendiger vermittelt als die meisten gelehrten Bücher.« Buch-Magazin

»(...) eine eindrucksvolle, lesenswerte Chronologie« Preußische Allgemeine Zeitung

»Faktenreich und fulminant« Stadtmagazin Xaver

»Jahrelang hat Ryan recherchiert, militärische Dokumente und private Aufzeichnungen ausgewertet. (...) es hat sich gelohnt. Das Ende der NS-Diktaktur ist selten packender beschrieben worden.« Die Glocke

»Dies ist ein sehr erregendes, ein sehr menschliches und ein sehr wichtiges Buch. [...] Wie kein anderer hat der Autor in den Griff bekommen, was sich in den letzten Monaten, Wochen und Tagen des Zweiten Weltkrieges zwischen Oder und Elbe zugetragen hat. [...] Cornelius Ryan verdient besondere Anerkennung dafür, daß er [...] das tödlich bedrohte Leben von Berlinern so klar und bewegend eingefangen hat.« Willy Brandt (aus dem Geleitwort)

»Spannend, aufregend, informativ.« Rupertusblatt

Weitere Informationen

» zur Rezension

Rezension von Salli Sallmann auf kulturradio.de vom 07.05.2015

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