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Nachkriegszeit
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Hoffmann, Dierk / Bauerkämper, Arnd (Hrsg.) / Wolfrum, Edgar (Hrsg.) / Steinbach, Peter (Hrsg.)

Nachkriegszeit

Deutschland 1945 – 1949

Bestellnummer: I710126

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Erscheinungsdatum: 01. Januar 2012

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Beschreibung

2011. 152 S. mit Bibliogr. und Reg.

Programmlinie: Studium

In den Jahren 1945-49 wurden die Weichen für die deutsch-deutsche Geschichte bis zur Wiedervereinigung gestellt, zugleich bauten sich die starren Fronten des Kalten Krieges auf. Ob Kontinuität oder Wandel („Stunde Null“), Markt- oder Planwirtschaft, Vergangenheitsbewältigung und Vergangenheitspolitik – Dierk Hoffmann analysiert die zentralen Debatten der Nachkriegszeit und skizziert zugleich die Desiderate der Forschung.


  • ISBN: 9783534710126
  • Seitenzahl: 152
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Kopierschutz: Adobe DRM
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Wolfrum, Edgar

Edgar Wolfrum, geb. 1960, ist Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte und DFG-Stipendiat an der TU Darmstadt. 2002/03 hat er eine Vertretungsprofessur an der Universität Mannheim inne. In der WBG ist von ihm außerdem erschienen: Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Der Weg ...

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Beschreibung

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht bedingungslos. Der Untergang des Deutschen Reiches bedeutete zugleich eine Übertragung der Herrschaft auf die vier Siegermächte USA, UdSSR, Großbritannien und Frankreich, von deren Willen fortan die Zukunft Deutschlands abhing. Erst mit der doppelten Staatsgründung 1949 wurden den Deutschen diesseits und jenseits des „Eisernen Vorhangs“ weitreichende Kompetenzen auf zentralstaatlicher Ebene zugewiesen, obwohl die beiden jungen Staaten damit keine vollständige Souveränität erhielten.

Zentrale Debatten der Geschichtswissenschaft zu dieser Epoche beschäftigten bereits die Zeitgenossen nachhaltig: die Frage nach Kontinuität und Wandel („Stunde Null“), Vergangenheitsbewältigung und Vergangenheitspolitik, Hegemonie und Autonomie der beiden deutschen Nachkriegsstaaten im Kalten Krieg, die Probleme der „Zusammenbruchgesellschaft“ (Christoph Kleßmann), die Entscheidung zugunsten von Markt- bzw. Planwirtschaft sowie der Weg zur doppelten Staatsgründung.

Dierk Hoffmann stellt die damit verbundenen Forschungsdebatten anschaulich vor und skizziert zugleich die Desiderate der Forschung.

Wolfrum, Edgar

Edgar Wolfrum, geb. 1960, ist Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte und DFG-Stipendiat an der TU Darmstadt. 2002/03 hat er eine Vertretungsprofessur an der Universität Mannheim inne. In der WBG ist von ihm außerdem erschienen: Geschichtspolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Der Weg zur bundesrepublikanischen Erinnerung 1948 – 1990 (1999).

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