Nachrichtendialog Display Update Message Produktvergleichsdialog
Ich kann nicht vergeben
+ / - Mauszeiger für Vergrößerung/Verkleinerung über Abbildung bewegen
Vrba, Rudolf

Ich kann nicht vergeben

Meine Flucht aus Auschwitz

Bestellnummer: B239542

Buch

Erscheinungsdatum: 26. August 2010

Sofort lieferbar

  •  » drucken
Bild vergrößern
Nur für Mitglieder 21,90 €
(Geb. LP 28,00 €)

Beschreibung

Aus dem Engl. v. Sigrid Ruschmeier. Mit einem Vorwort von Beate Klarsfeld. Hrsg. u. mit einem Nachw. vers. v. Dagi Knellessen und Werner Renz. 2010. 496 S. und 32 S. Bildteil, Lesebänd., geb. mit SU. Schöffling, Frankfurt. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

In diesem einmaligen Erinnerungsdokument beschreibt Rudolf Vrba, wie er Auschwitz überlebte und wie es ihm gelang, zusammen mit seinem Freund Alfréd Wetzler zu fliehen. Der Autor, der auch im Frankfurter Auschwitz-Prozess aussagte, hat damit ein Zeugnis für die Widerstandskraft der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus geschaffen, die dessen Terror nicht wehrlos hinnahmen. Das Buch, das erstmals1963 in England veröffentlicht wurde, hält die Erinnerung an das Unrechtsregime auf packende Wei...


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Rudolf Vrba wurde 1924 im slowakischen Topol’cany geboren. Mit siebzehn Jahren versuchte er, sich der ›Aussiedlung‹ in deutsche ›Arbeitslager‹ durch Flucht nach England zu entziehen. An der Grenze zu Ungarn verhaftet, wurde Vrba über die Lager Nováky...

Beschreibung

»Irgendwie fanden wir es nicht richtig, dass die Welt sich weitergedreht hatte, während es Auschwitz gab, dass die Leute gelacht und gescherzt, getrunken und sich geliebt hatten, während Millionen starben und wir um unser Leben kämpften.« Dieses Buch ist ein einmaliges Erinnerungsdokument. Es erzählt, wie ein erst siebzehnjähriger Slowake in Auschwitz überlebte. Wie er sich vor der Willkür der SS und ihren Kapos schützte, wie er Strafen und Krankheiten überstand, sich bei den Widerstandskämpfern im Lager Respekt verschaffte und sogar einen seltenen Augenblick der Liebe erlebte. Mehr noch: wie er es als einer der wenigen schaffte, zusammen mit seinem Freund Alfréd Wetzler dieser hermetisch abgeriegelten Hölle zu entfliehen. Doch dieser junge Mann war nicht allein auf seine Freiheit bedacht, sondern versuchte alles, um die letzte große Massenmordaktion der Nationalsozialisten, die Deportation der ungarischen Juden, zu verhindern. Tatsächlich rettete der im April 1944 erstattete ›Vrba-Wetzler-Bericht‹ hunderttausend Menschenleben.

Kundenbewertungen

Ihre Anforderung wird momentan verarbeitet.