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Olympia 1936
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Emmerich, Alexander

Olympia 1936

Bestellnummer: 1016607

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 07. Oktober 2015

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Beschreibung

2015. 288 S. mit 203 Abb., Bibliogr. und Reg., 24 x 28 cm, geb. mit SU. Theiss, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Deutschland 1936 – die Nationalsozialisten spielen der Welt das Bild von der friedfertigen Diktatur, von der Völkerverständigung im Zeichen der Ringe vor, während gleichzeitig Regime-Gegner und Juden verfolgt werden. Niemals sonst ist der Sport so sehr für politische Zwecke instrumentalisiert, niemals wurde er mit solcher Überwältigung inszeniert.


  • ISBN: 9783806232455
  • Auflage: 1
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 203 Illustrationen

Porträt

Emmerich, Alexander

Alexander Emmerich, geb. 1974, promovierte an der Universität Heidelberg in Mittlerer und Neuerer Geschichte mit dem Schwerpunkt USA. Von ihm stammen zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und amerikanischen Geschichte. Er lehrt an der Universität Mannheim.

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Das Lob der Presse

»Opulentes Buch mit ausdrucksstarken Bildern. Perfekte Aufarbeitung aus heutiger Sicht.« Oberbayerisches Volksblatt
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Beschreibung

Deutschland 1936: Regime-Gegner werden ermordet oder in Konzentrationslager deportiert, die Nürnberger Gesetze wurden gerade verabschiedet. In Berlin und Garmisch-Partenkirchen jedoch spielen die Nazis ihren internationalen Gästen das Bild von der friedfertigen Diktatur vor. Die Sportstätten wurden hierfür nach nationalsozialistischen Vorgaben aufpoliert, und das Propagandaministerium schrieb der Presse vor, in keiner Weise über die Verfolgung der Juden zu berichten. Niemals zuvor und niemals danach wurde der Sport so sehr für politische und ideologische Zwecke instrumentalisiert.

Alexander Emmerich erzählt die Geschichte dieser Spiele, von Siegern und Verlierern, etwa von Publikumsliebling Jesse Owens oder vom verhinderten Star Gretel Bergmann. Und er zeigt den ›trügerischen Glanz‹ und dessen Nachwirkungen.

Die exklusive Bebilderung mit nahezu unbekannten Fotografien einerseits und den bekannten Riefenstahl-Fotos andererseits, illustrieren diese Geschichte auf einzigartige Weise.

Emmerich, Alexander

Alexander Emmerich, geb. 1974, promovierte an der Universität Heidelberg in Mittlerer und Neuerer Geschichte mit dem Schwerpunkt USA. Von ihm stammen zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und amerikanischen Geschichte. Er lehrt an der Universität Mannheim.

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Das Lob der Presse

»Opulentes Buch mit ausdrucksstarken Bildern. Perfekte Aufarbeitung aus heutiger Sicht.« Münchner Merkur

»Die exklusive Bebilderung mit nahezu unbekannten Fotografien einerseits und den bekannten Riefenstahl-Fotos andererseits, illustrieren diese Geschichte auf einzigartige Weise.« Fränkische Nachrichten

»reich bebildert mit bisher unveröffentlichtem und ausdrucksstarkem Fotomaterial.« OÖ Nachrichten

»Der schwierige Spagat der kritischen Würdigung einer durchaus gelungenen "Sportveranstaltung" und der Betrachtung über die Institutionalisierung des Sports und der Olympischen Bewegung für die politischen Ziele eines totalitären Systems ist ebenso gelungen, wie die Balance zwischen kurzweiliger Darstellung und der notwendigen Präzision bei der Darstellung der Hintergründe und Ereignisse. « lehrerbibliothek.de

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