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Der letzte Überlebende. Wie ich dem Holocaust entkam

Neuerscheinung


Liebe Leserin, lieber Leser,


Fast ein halbes Jahrhundert hat es gedauert bis Sam Pivnik über seine Geschichte als Auschwitz-Überlebender sprechen konnte. Zu schmerzlich war die Erinnerung, zu tief saß das Grauen. Nun hatte er noch einen sehnlichen Wunsch – dass sein Buch auch in Deutschland veröffentlicht wird. Dies ist nun geschehen.

Wenn Sie Sams Geschichte berührt hat und Sie ihm das gerne sagen wollen, dann: Schreiben Sie ihm! Es würde ihm viel bedeuten. Lassen Sie Sam und seine Familie wissen, dass seine Stimme gehört wird.

Wir sammeln Ihre Postkarten sowie Briefe und eMails und übergeben Sie Sam. Und wenn Sie es uns erlauben, veröffentlichen wir sie auch auf unserem Blog. Auf Wunsch auch gerne anonym.

 

» Zum Blog mit allen veröffentlichten Briefen an Sam






 

 


Pivnik, Sam
Der letzte Überlebende
Wie ich dem Holocaust entkam


Sam Pivnik war 13 Jahre alt, als die Deutschen kamen. Seine Familie lebte in einem oberschlesischen Städtchen. Da brach die Hölle über sie herein. Auschwitz, die Todesmärsche, die Bombardierung der Cap Arcona – unzählige Male entkam der Junge dem Tod.

 

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Sam Pivnik

 »Die Leute fragen mich oft, warum ich so lange gewartet habe meine Geschichte zu erzählen. Das ist eine einfache Frage, aber die Antwort ist es nicht.« (Sam Pivnik)