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Roberts, Alice

Spiel des Lebens

Wie der Mensch die Natur und sich selbst zähmte

Spiel des Lebens
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  • Buch
  • Hardcover mit Schutzumschlag
  • 1021776
  • 978-3-8062-3883-9
  • 21.02.2019
  • wbg Theiss
  • 374
  • 10 SW
  • Deutsch
Für Hunderttausende von Jahren waren unsere Vorfahren von wilden Pflanzen und Tieren abhängig, um zu überleben. Sie waren Jäger und Sammler, vollendete Experten für die Nahrungssuche, und nahmen die Welt, wie sie sie fanden. Dann kam es zu einer Revolution - die Interaktion unserer Vorfahren mit anderen Arten veränderte sich entscheidend: Sie... mehr
Beschreibung
Für Hunderttausende von Jahren waren unsere Vorfahren von wilden Pflanzen und Tieren abhängig, um zu überleben. Sie waren Jäger und Sammler, vollendete Experten für die Nahrungssuche, und nahmen die Welt, wie sie sie fanden. Dann kam es zu einer Revolution - die Interaktion unserer Vorfahren mit anderen Arten veränderte sich entscheidend: Sie begannen, sie zu zähmen. Die Menschen wurden sesshaft, die Bevölkerung boomte und ganze Zivilisationen konnten entstehen.

Alice Roberts erzählt meisterhaft die fesselnden Geschichten von zehn Arten, die unser komplettes Leben auf den Kopf stellten: Hunde, Weizen, Rinder, Mais, Kartoffeln, Hühner, Reis, Pferde, Äpfel - und schließlich der Mensch selbst. Sie zeigt, wie sich Tiere und Pflanzen verändert haben, nachdem wir sie zu einem Teil unserer Welt machten. Und wie nun ihre Entwicklung mit unserer Entwicklung untrennbar verflochten ist. Wenn Sie wissen möchten, wer und warum wir sind - dieses Buch liefert Antworten.


Aus dem Engl. von S. Schmidt-Wussow. 2019. 374 S. mit 10 s/w Abb., 14,5 x 21,5 cm, geb. mit SU, wbg Theiss, Darmstadt.
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Autorenportrait
»Die Autorin zeigt kompetent und verständlich, dass die Entwicklung der von ihr behandelten Tier- und Pflanzenarten untrennbar mit der Entwicklung des Menschen verflochten war und bleiben wird.« Frankfurter Allgemeine Zeitung »Lyrisches Geschichtenerzählen entwirrt das aktuelle Denken darüber, wie wir unser Leben mit dem von Pflanzen und Tieren... mehr
Pressestimmen
»Die Autorin zeigt kompetent und verständlich, dass die Entwicklung der von ihr behandelten Tier- und Pflanzenarten untrennbar mit der Entwicklung des Menschen verflochten war und bleiben wird.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Lyrisches Geschichtenerzählen entwirrt das aktuelle Denken darüber, wie wir unser Leben mit dem von Pflanzen und Tieren verwoben haben. Von Hunden über Äpfel bis hin zu Kartoffeln und Hühnern bietet Roberts faszinierende Einblicke in die Domestikation und bietet Anekdoten aus Vergangenheit und Gegenwart, die genetische und archäologische Funde miteinander verbinden.« BBC Wildlife Magazine, Book of the Month

»Hervorragend: faszinierende, intime Biografien der Arten, die unsere Reise in die Gegenwart begleitet haben und uns geholfen haben, uns zu dem zu machen, was wir sind. Lesen Sie das, wenn Sie wissen wollen, was und warum Sie sind. « Charles Foster, Autor von Der Geschmack von Laub und Erde

»Roberts bleibt durchweg beherrscht, mitreißend und undogmatisch. Ihr Buch ist ein ausgezeichneter Einstieg für jeden, der die neue tiefe Geschichte der Menschheit verstehen will.« Peter Forbes, Guardian
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Bewertungen
10.04.2019

Unfangreich, erhellend, klasse!

»Ich bin für dich ein Fuchs unter Hundertausenden von Füchsen. Aber wenn du mich zähmst, dann werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzigartig sein. Und ich werde für dich einzigartig sein in der ganzen Welt …«
An diese Aussage aus dem „Kleinen Prinzen“ musste ich denken, als ich die Buchbeschreibung las. Nun, der kleine Prinz zähmte den Fuchs und fortan brauchten sie einander. Der urzeitliche Mensch war etwas pragmatischer und zähmte stattdessen Hunde, Pferde, Hühner, Rinder, Mais, Weizen, Kartoffeln, Reis und Äpfel – und schließlich durch das alles sich selbst.
Die Autorin Alice ROBERTS beschreibt diese Zähmungen nicht so blumig wie seinerzeit Antoine de Saint-Exupéry, doch nicht minder spannend und lesenswert. Zur Seite stehen ihr dabei archäologische Funde, anthropologische Spuren und die aktuelle Genforschung. Dabei taucht sie tief in die Zeit ein, reist von archäologischen Stätten in Südamerika zu Rentierjägern in Sibirien, zu Reisbauern nach China, interviewt Genforscher und liefert ein umfangreiches Bild zur Entwicklung der Menschheit in den vergangenen Jahrtausenden.
Es ist beeindruckend, wie viel Informationen ROBERTS dabei zusammenträgt. Sie vermittelt nicht nur den aktuellen Wissensstand der jeweiligen Forschung, sondern auch die Entwicklung jener Forschung mit ihren jeweiligen Anfängen und all ihren Wirrungen und Sackgassen. Das ist spannend, mitunter aber auch recht anstrengend, da man mit Informationen überschüttet wird. Manches mal wünschte ich mir ein Diagramm oder Bild zur Erholung.
Obwohl sich ROBERTS durch viel Staub wühlen musste, ist das Thema nicht trocken. :-) Sie wird gar etwas poetisch, wenn sie die erste scheue Begegnung zwischen neugierigen Wölfen und Steinzeitlern beschreibt. Und obwohl sie ihre Spuren tief in die Vergangenheit geführt haben, ist das Thema der Zähmung topaktuell: die Genforschung erlaubt uns den Eingriff in unsere Umgebung in ungeahntem Ausmaß. Mehrere Abschnitte des Buches befassen sich daher mit den Möglichkeiten, Chancen und Gefahren für unsere Nahrungsmittel.
Ich habe mir vorher nie Gedanken darüber gemacht, wie wichtig all diese Zähmungen für den Fortschritt der Menschheit waren. Für mich war es selbstverständlich, dass wir Kartoffeln und Reis haben und dass mein Hund mich mag. :-) Das Buch sensibilisierte mich jedoch dafür, dass es eine Errungenschaft der Menschheit war und eben nicht schon immer Spiegeleier zum Frühstück gab.
Ich kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen!

02.05.2019

Facettenreiche Evolution

Wenn wir spontan über den Begriff des „Zähmens“ nachdenken, erinnern wir uns wahrscheinlich an Western-artige Filmsequenzen, wo der Wille eines Pferdes, frei zu sein, durch Zureiten derart verändert wird, das es akzeptieren kann, beim Menschen zu leben und ihn auf seinem Rücken zu tragen. Vielleicht fallen uns auch noch Hunde als vertraute Gefährten und Nachfahren des Wolfes ein, die wir gern streicheln. Dabei gehört zur Domestikation von Flora und Fauna viel mehr als diese „Halbwahrheiten“. Zudem haben die letzten zehn Jahre durch Genanalysen zu einem erhöhten Erkenntnisgewinn beigetragen, so dass es sich in jedem Fall lohnt, das bruchstückhaft hängengebliebene Schulwissen über die Menschheitsgeschichte, das inzwischen teilweise überholt ist, mit Alice Roberts‘ „Spiel des Lebens“ aufzufrischen.

In einer Auswahl von neun Beispielen, im Einzelnen sind das Hunde, Weizen, Rinder, Mais, Kartoffeln, Hühner, Reis, Pferde und Äpfel, erklärt Alice Roberts deren Entwicklungsstadien im Zusammenwirken mit der Menschheitsgeschichte. Dabei sind die ersten Kapitel stark von der Frage, wer hier wen zähmt, geprägt. Später bekommen Genforschung und eine wohlwollende Diskussion zu genveränderten Erzeugnissen mehr Aufmerksamkeit. Der Leser merkt regelrecht, wie sehr Alice Roberts ihr Fachgebiet liebt. „Spiel des Lebens“ rekapituliert für jede Spezies mehrere Diskussionsstände der Wissenschaft. Alice Roberts fasst die jeweils vorhandenen Indizien aus Archäologie und Geschichte zusammen und entwickelt für den Leser ein Bild im Zeitraffer, wie es sich auch für die Evolutionsforscher aufgetan haben muss. Die grundsätzlich unvollständige Beweislage erzeugt mit jedem entdeckten, neuen Puzzleteil den stufenweise Erkenntnisgewinn, der hier gekonnt nachvollzogen wird. Schließlich wird noch ein Blick auf die Entwicklung des modernen Menschen selbst geworfen.

Die recht anspruchsvolle Thematik ist, ein grundsätzliches Interesse vorausgesetzt, auch für den Laien gut zu verstehen. Jeder Spezies ist ein eigenes in sich abgeschlossenes Kapitel gewidmet. Es beginnt immer mit einer kurzen Geschichte zur Einstimmung, gefolgt von einer wissenschaftlichen Herleitung der potentiellen Entstehungsgeschichte. Damit die zeitliche Einordnung gelingt, werden sämtliche präsentierten Zeiträume von historischen Ereignissen, die zum Teil auch in Wechselwirkung mit der Evolution treten, flankiert.

Hervorzuheben ist Alice Roberts‘ Vorliebe zu berichten. In machen Kapiteln schweift sie regelrecht etwas ab, nimmt den Leser mit auf eine Exkursion. Mir hat gefallen, dass der Leser immer mal wieder ganz persönlich angesprochen wird. So entsteht ein bisschen das Gefühl, als würde man Alice Roberts tatsächlich begleiten.

Am besten fand ich die Kapitel über Pferde und Äpfel, Pferde, weil ich durch medialen Konsum auf Irrwege geraten war, und mit Äpfeln hatte ich mich wohl vorher überhaupt noch nicht beschäftigt. Offensichtlich hatte ich sie als gegeben hingenommen.

Insgesamt habe ich mich hier gern mit einer für mich ungewohnten Materie beschäftigt. Nachdem ich ein paar Längen zum Ende des ersten Drittels überwunden hatte, war es ein Genuss die verschiedenen Spezies in ihrer Entstehung zu begleiten. Ein paar eingestreute Grafiken im Stil der Abbildungen zu Kapitelbeginn mit einer Darstellung der Domestikationszentren und den geographischen Strömungen der Arten wären aus meiner Sicht noch hilfreich gewesen. „Spiel des Lebens“ war für mich ein Türöffner zu einer interessanten Wissenschaft, der ich zukünftig mehr Aufmerksamkeit schenken möchte.

22.04.2019

sabinegothan@gmx.de

Alice Roberts verfügt eine beeindruckende Liste von Fähigkeiten. Sie ist Medizinerin, Anthropologin, Paläopathologin. Autorin und Fernsehmoderatorin. In ihrem neuesten Buch, "Spiel des Lebens", streift sie die Entwicklung von fünf planzlichen Nahrungsmitteln, vier Tierarten und der des Menschen über die Jahrtausende hinweg. Dabei wurde für mich vor allem Folgendes noch einmal ganz klar: Der Mensch, der sich so gern über andere Arten erhebt, ist absolut kein Sonderfall. So wie er andere Arten zähmte, zähmte er letztendlich auch sich selbst. Denn um in immer dichter besiedelten Stadten zu leben, musste er letztendlich sich selbst auf immer mehr Friedfertigkeit selektieren.

Die Kapitel über Tiere (Rinder, Hunde, Pferde, Hühner) und den Menschen waren für mich persönlich faszinierender als die über Weizen, Mais, Kartoffeln, Äpfel und Reis. Die Autorin hat akribisch recherchiert und verwertet neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Bei den Flora-Kapitel wurde es mir zum Teil etwas zu detailreich. Bei den Fauna-Kapitel hätte ich oft gern mehr erfahren und hätte mir manchmal etwas mehr kritischen Geist gewünscht. Bei den Hühnern steigt sie beispielsweise gleich mit den im 20. Jahrhundert erschaffenen Turbo-Masthühnern ein. Hier hätte mir ein kleines Schlaglicht, wie aus Flugsauriern überhaupt Vögel wurden und vor allem eine Reflektion, wie der Mensch mit seinen tierischen Nahrungsquellen umgeht, durchaus gefallen. Auch ein Kapitel über das geheimnisvollste Haustier überhaupt, die Katze, habe ich vermisst.

Interesse an Genetik sollte man mitbringen, denn darüber wird nicht an Einzelheiten gespart. Bei mir ist dieses Interesse vorhanden. Allerdings habe ich mir im Gegensatz zur Autorin noch kein abschließendes Urteil über das biotechnologische Einbringen von Genen über Artgrenzen hinweg durch den Menschen gebildet, denn dieses Thema ist äußerst komplex und noch nicht überschaubar. Dass die Natur dies aber bereits lange tut, stellt die Autorin beeindruckend dar, tragen doch viele von uns Neantertaler-DNA in sich. Alice Roberts sieht diesen Eingriff durch den Menschen positiv und führt hierfür den Goldenen Reis an, einen genetisch vitaminangereicherten Reis, in dem sie eine Lösung von Hungerkrisen sieht. Doch obwohl lange entwickelt, räumt sie selbst ein, dass diese Nahrungsquelle noch gar nicht zum Einsatz kommt. Außerdem schildert sie die zunehmende Bevölkerungsexpolsion und wie der Mensch das Klima seines Planeten nachhaltig verändert und so andere Arten gefährdet. Liegt hier die Lösung wirklich in Goldenem Reis und nicht vielmehr in effektiver Geburtenkontrolle? Damit sich jeder diese Fragen selbst stellen kann, bietet das Buch eine umfangreiche Grundlage.

14.04.2019

Des Pudels Kern

Wie wurden aus wilden Wölfen zahme Hunde? Wer kam als erster auf die Idee, Kartoffeln auszugraben (und sie dann zu kochen)? Und was war zuerst da: die Milch oder die Schüssel, um sie zu trinken?

Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich die britische Anatomin, Anthropologin, Paläopathologin, Autorin und Fernsehmoderatorin Alice Roberts. Sie entführt uns in die Jungsteinzeit, die Zeit der sogenannten „neolithischen Revolution“, als der Homo Sapiens sesshaft wurde, vom Jäger und Sammler zum Landwirt wurde.

Anhand von neun domestizierten Arten (darunter Hunde, Kartoffeln und Rinder) beschreibt sie den Prozess der Domestizierung unserer wichtigsten Verbündeten und bemüht dabei ein wildes Spektrum von paläontologischen, archäologischen, geschichtlichen und biologischen Fakten und Vermutungen. Ganz besonders aber bemüht sie Genetik und Genomik. Und kommt zu überraschenden Erkenntnissen, die unser Bild vom Homo Sapiens als dem planvollen Zähmer der Natur in Frage stellt. Nicht das biblische „Machet Euch die Erde untertan“ charakterisiert diesen Prozess. Eher müssen wir ihn uns vorstellen als eine wechselseitige Interaktion zwischen den Menschen und seinen verbündeten Arten. (Dass der Apfel im Paradies vermutlich auch gar kein Apfel war, lernen wir nebenbei).

Vieles, was sie (be-)schreibt ist faszinierend. Mein Blick auf die domestizierte Welt um mich herum hat sich sicherlich mit diesem Buch geändert. Wegen dieser Passagen ist das Buch unbedingt lesenswert. Und wer mehr dazu wissen will, sollte das dann auch einfach tun.

Leider ist das Buch auch weitschweifig. Insbesondere die seitenlangen genetischen Erörterungen haben es in sich. Als ich mutig begonnen habe, diese Passagen zu überlesen, war meine Freude am Buch deutlich größer. Die gelegentlichen Anklänge von britischem Humor kämpfen gegen die deutsche Übersetzung, der auch der irreführende Titel „Spiel des Lebens“ anzulasten ist. Gelegentliche Anklänge von britischem Patriotismus, wie bei der Eifersüchtelei auf die Benennung des Namens des Neandertalers oder beim unnötigen und spekulativen Exkurs über John Cabot als möglichem Alternativimporteur von amerikanischem Mais, stören etwas (vielleicht hat mich auch nur der ganze Brexit-Wahnsinn übersensibilisiert). In Summe: ein Stern Abzug.

„Tamed“ - „Gezähmt“ heißt das Buch im Original. Die für mich wichtigste Erkenntnis liegt darin, dass der Homo Sapiens (die zehnte behandelte Art) in diesem Prozess selbst domestiziert wurde, durch seine Verbündeten und sich selbst gezähmt wurde. Der Abbau aggressiver Wesenselemente kennzeichnet alle zehn behandelten Arten. Diesen Gedanken werde ich mitnehmen.

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