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École française d’Athènes (Hrsg.)

Thasos

Aufstieg und Niedergang einer griechischen Polis

Thasos
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  • Buch
  • Hardcover mit Schutzumschlag
  • 1017461
  • 978-3-8053-5180-5
  • 11.06.2019
  • wbg Philipp von Zabern
  • 176
  • 116 Illustrationen, farbig;52 Illustrationen, schwarz-weiß
  • Deutsch
Die in der nördlichen Ägäis gelegene griechische Insel Thasos ist ein El Dorado für die Archäologie. Schon im Jahr 1911 begannen die Ausgrabungen École française d’Athènes, die bis heute andauern. im Lauf der Jahrzehnte konnte die Entwicklung der Insel und ihres Hauptortes vom 7. Jh. v. Chr. bis zum 4. Jh. n. Chr. rekonstruiert werden. Die... mehr
Beschreibung
Die in der nördlichen Ägäis gelegene griechische Insel Thasos ist ein El Dorado für die Archäologie. Schon im Jahr 1911 begannen die Ausgrabungen École française d’Athènes, die bis heute andauern. im Lauf der Jahrzehnte konnte die Entwicklung der Insel und ihres Hauptortes vom 7. Jh. v. Chr. bis zum 4. Jh. n. Chr. rekonstruiert werden. Die Ergebnisse dieses „Jahrhundertwerks“ präsentieren die Archäologen der Französischen Schule in Athen nun erstmals einem deutschsprachigen Publikum. Auch die Bewohner der Insel und ihre religiösen Vorstellungen können detailreich „zum Leben erweckt“ werden.

Die Autoren: Michèle Brunet (Université Lumière Lyon 2), Anne Coulié (Musée du Louvre), Patrice Hamon (Université de Rouen), Bernard Holtzmann (Université de Paris-Ouest Nanterre), Jean-Yves Marc (Université de Strasbourg), Arthur Muller (Université de Lille SHS, Institut Universitaire de France), Olivier Picard (Université de Paris IV-Sorbonne, Membre de l’Institut).

2019. 176 S. mit 116 Farb- und 52 sw-Abb., 24 x 30 cm, Fadenh., geb. mit SU. wbg Zabern, Darmstadt.
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13.10.2019

bislang erste wissenschaftlich fundierte Beschäftigung mit den archäologischen Funden und der Rekonstruktion der Geschichte der Insel in der Antike

Dieser Band des Ècole francaise d’Athénes stellt die Ergebnisse der archäologischen Ausgrabungen auf der in der Ägäis gelegenen Insel Thasos im letzten Jahrhundert dar. Sechs Autoren der Institution schreiben abwechselnd über verschiedene Aspekte ihrer Forschungen. Dabei wird die Entwicklung der Insel und ihres Hauptortes vom 7. Jh. v. Chr. bis zum 4. Jh. n. Chr. rekonstruiert. Der Band wurde von Florian Stilp aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt und enthält 115 Farbabbildungen und 45 schwarz-weiß Abbildungen.
In den Schriften antiker Historiker wird Thasos nur am Rande behandelt. Die Forschung stützt sich hauptsächlich auf die reichen archäologischen Quellen wie Inschriften, öffentliche Bauten, Keramikscherben, Fragmente von Marmorskulpturen und Terrakottaplastik sowie mehr als 25.000 Münzen. Mit Hilfe dieser materiellen Quellen soll „die Kraft und Besonderheit eines Randbereiches der griechischen Kultur“ herausgestellt werden, die jenseits der Fachwelt wenig bekannt sein dürfte. (S. 14)
Auf den ersten Seiten der Einleitung findet man eine Einordnung von Thasos innerhalb eines geographischen Überblicks des antiken Griechenlands und eine spezielle geographische Karte von Thasos. Danach wird die wechselvolle Geschichte in der griechischen und römischen Zeit vorgestellt.
Die Kolonisation der Insel durch Siedler aus Paros und die Gründung und bauliche Entwicklung des antiken Thasos erfolgte in der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts v. Chr., vermutlich 680 v. Chr. unter ihrem Anführer Telesikles. Mit reichen Edel- und Buntmetall-Vorkommen, den Bergwerken und Verhüttungsstätten auf der Insel sowie den Edelmetallvorkommen in der besaßen die griechischen Kolonisatoren eine fundierte wirtschaftliche Basis für ihren Siedlungsbereich. Hinzu kamen der große Holzreichtum der Insel, der vor allem für den Schiffbau von großem Wert war, sowie der Weinanbau, der zu einem ausgedehnten Export des geschätzten Weines führte. In den letzten Jahrzehnten des 6. Jahrhunderts v. Chr. setzte die Münzprägung ein. Mit großer Wahrscheinlichkeit gab es damals zwei Prägestätten, auf der Insel und in der Peraia.
Im 6. Jahrhundert v. Chr. waren die Thasiten dem tyrannischen System des Symmachos unterworfen. Um 540 v. Chr. gelang es ihnen, den Tyrannen von der Insel zu vertreiben und ein demokratisches Gemeinwesen, eine Polis zu gründen, wie sie in der Ägäis bereits zahlreich bestanden. Histiaios, Satrap des persischen Königs, belagerte 494 v. Chr. das befestigte Thasos, blieb jedoch erfolglos. 492 v. Chr. erreichte der persische Feldherr Mardonios auf dem Feldzug gegen Athen die Insel Thasos, die sich kampflos unterwarf. Als sich Mardonios nach dem Verlust des größten Teils seiner Flotte zurückziehen musste, rüsteten die Thasiten erneut auf, verstärkten die Mauern der Stadt und bauten neue Schiffe. Dareios ordnete daraufhin an, die Mauern zu schleifen und die thasitische Kriegsflotte in Abdera auszuliefern. Ab 491 v. Chr. richteten die Thasiten ihre Stadtmauern zum wiederholten Male auf und rüsteten eine neue Kriegsflotte aus. Beim dritten Ansturm der Perser, 480 v. Chr. unter Xerxes, unterwarfen sich die Thasiten. In der einjährigen Besatzungszeit mussten die thasitischen Städte auf dem Festland das persische Heer aufnehmen und verpflegen. Nach den Niederlagen von Salamis und Plataia hinterließen die Perser auf ihren Rückzug an der Westgrenze der thasitischen Peraia in der Festung von Eion eine Garnison. Diese persische Besatzung beeinträchtigte den Handel und die Bergbauaktivitäten vor allem in der Thasitischen Peraia aber auch auf der Insel.
Thasos musste sich, wie alle Stadtstaaten an der thrakischen Küste, 479 v. Chr. unter die Vorherrschaft der Athener begeben und 478 v. Chr. dem ersten Attisch-Delischern Seebund beitreten. Neben Athen stellten Chios, Thasos und Samos Kriegsschiffe für die Flotte des Seebundes. Nach den Persischen Kriegen bedrängten die im nordägäischen Raum ansässigen thrakischen Stämme die thasitischen Handelsniederlassungen. Thasos entrichtete sowohl Tribut an den Delischen Bund, als auch Abgaben an den lokalen Herrscher
Die Insel revoltierte 465 v. Chr. gegen Athen und trat aus dem Seebund aus. Grund hierfür waren negative Auswirkungen im Handel und im Bergbau in der Peraia. Zudem hatten die Athener von ihrer Siedlung Amphipolis aus mit Siedlungsplänen im Strymontal und im Pangaion Druck auf die Westflanke der Peraia ausgeübt. Der Athener Stratege Kimon besiegte die Thasiten in einer Seeschlacht, in der sie 30 Schiffe verloren. Nach langer Belagerung eroberte er schließlich 463 v. Chr. die Stadt Thasos. Die Insel wurde wegen ihres Austritts aus dem Bund hart bestraft, verlor ihre Bergwerke und Niederlassungen in der Peraia und hatte Entschädigungen und Tribut zu entrichten. Die Athener beseitigten die Oligarchie auf Thasos und führten die demokratische Staatsform ein. Sie kontrollierten die Insel und die Peraia bis 447/446 v. Chr. Thasos geriet in der Zeit der Unterwerfung in große wirtschaftliche Schwierigkeiten.
Als der Tribut an die Bundeskasse zu Beginn des Peloponnesischen Krieges erhöht wurde wandte sich die Stimmung gegen Athen. Dieser Umschwung war für die Athener Anlass, den Strategen Thukydides mit einer kleinen Flotteneinheit 424 v. Chr. auf der Insel zu stationieren. Zahlreiche bedeutende Thasiten gingen ins Exil nach Sparta. Nach der Niederlage der Athener auf Sizilien schöpften sie die Hoffnung, die Macht dem Demos wieder entreißen zu können.
404 v. Chr. schlugen die Spartaner zurück. Lysander nahm Thasos ein, versammelte die Einwohner im Heiligtum des Herakles und ließ alle Anhänger der Athener töten. Die Thasiten hatten hohe Abgaben an Sparta zu entrichten Nach den politischen und militärischen Turbulenzen im 5. Jahrhundert v. Chr. entwickelt sich die Insel besonders im 4. Jahrhundert v. Chr. zu einem wirtschaftlich prosperierenden Gemeinwesen auf Basis der Ausbeutung seiner Gold- und Silberlagerstätten und der Exporte von Marmor und Wein.
Der Athener Thrasyboulos nahm 389/388 v. Chr. mit Hilfe des thasitischen Demos Thasos ein. Nach dem Frieden von Antalkidas, der die athenisch-spartanischen Kriege beendete, wurde 387/386 v. Chr. auf der Insel wiederum eine oligarchische Regierung eingesetzt. Der athenische Stratege Chabrias half den von Thrakern bedrängten nordägäischen Städten und Inseln und gewann 377 v. Chr. Thasos für den zweiten Attischen Seebund.
In der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr. verlor Thasos die Kontrolle über die Gold- und Silberbergwerke der Peraia an das nach Osten drängende makedonische Reich. Die Insel selbst fiel 340 v. Chr. an Philipp II. Als dieser 340/339 v. Chr. die Insel annektierte, hatte dies den Verlust der thasitischen Peraia zur Folge. Eine direkte Abhängigkeit von Makedonien entstand nicht. Es blühte der Seehandel, vor allem der Export von Marmor und Wein. Die besondere wirtschaftliche Stärke der Insel lag weiterhin in den großen Erzvorräten und in der Metall-, besonders der Edelmetallgewinnung. Viele thasitische Bewohner wanderten jedoch aus. In der zweiten Hälfte des 4. und Anfang des 3. Jahrhunderts v. Chr. lavierte Thasos politisch geschickt zwischen den hellenistischen Reichen im Mittelmeer.
Thasos wurde 146 in die neue römische Provinz Macedonia mit dem Hauptort Thessaloniki eingegliedert, auch wenn sie formal frei blieb. Die Insel galt im 2. Jahrhundert v. Chr. als Verbündete Roms. So war der Statthalter von Macedonia, Sextus Pompeius, Schutzherr der Stadt Thasos. Die Allianz mit Rom trug wesentlich zur weiteren ungestörten Entwicklung von Stadt und Insel bei. Beim Bürgerkrieg nach der Ermordung Caesars vor der Schlacht von Philippi benutzten Brutus und Cassius die Stadt Thasos als Versorgungsbasis. Im Herbst des Jahres 42 v. Chr. ergriff daraufhin Marcus Antonius Repressalien gegen Thasos. In der beginnenden Kaiserzeit genoss Thasos wiederum Privilegien: Zahlreiche Baumaßnahmen in der Stadt in der Zeit unter Hadrian zeugen von ungebrochenem Wohlstand.
Die Stadt und deren Umland, deren Organisation und Bodenschätze werden dann ebenso wie die Münzen behandelt. Dem folgen Aspekte über gesellschaftliche und religiöse Fragen. Anschließend kommen verschiedene Aspekte der thasischen Kultur wie Unterhaltung, Erziehung, Sport, Philosophie, Literatur, Kunst und Kunsthandwerk zur Sprache. Im Epilog wird die weitere Entwicklung von Thasos ab dem 3. Jh. bis in die heutige Zeit nachgezeichnet und eine kurze Ausgrabungsgeschichte präsentiert. Im Anhang findet man Quellenangaben geordnet nach Kapiteln und ein Register, das in „Allgemeines“ und „Thasos“ unterteilt wird.

Dieser in deutscher Sprache erschienene Band ist die bislang erste wissenschaftlich fundierte Beschäftigung mit den archäologischen Funden und der Rekonstruktion der Geschichte der Insel in der Antike. Bereits ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. kamen Stadt und Insel zu großer Bedeutung in der griechischen Welt und zu höchster Blüte, was mit Abstrichen und Unterbrechungen Jahrhunderte anhielt. Im 4. Jahrhundert konnte sich daraus aus der guten wirtschaftlichen Lage eine bemerkenswerte Architektur und Stadtplanung herausbilden, die es neben anderen Aspekten wert ist, entdeckt zu werden.

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