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Ellis, Bret Easton

Weiß

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  • Buch
  • Hardcover mit Schutzumschlag
  • 1023630
  • 08.05.2019
In ›Weiß‹ verbindet Bret Easton Ellis autobiografische Erlebnisse mit schonungslosen Beobachtungen und Erfahrungen, die er mit der amerikanischen Gesellschaft in den letzten Jahren gemacht hat. Eine Polemik gegen den grassierenden PoliticalCorrectness-Wahn in den USA und zugleich eine Verteidigung von Meinungs- und Kunstfreiheit. Berühmt und... mehr
Beschreibung
In ›Weiß‹ verbindet Bret Easton Ellis autobiografische Erlebnisse mit schonungslosen Beobachtungen und Erfahrungen, die er mit der amerikanischen Gesellschaft in den letzten Jahren gemacht hat. Eine Polemik gegen den grassierenden PoliticalCorrectness-Wahn in den USA und zugleich eine Verteidigung von Meinungs- und Kunstfreiheit.

Berühmt und berüchtigt - das trifft auf Bret Easton Ellis wie auf keinen anderen Autor zu. Seit seinem ersten Roman ›Unter Null‹, der ihn 1985 über Nacht zum Star machte, sammelt er Fans wie Feinde um sich, und spätestens mit seinem Roman ›American Psycho‹ und der Figur des Patrick Bateman gilt er in nicht wenigen Ländern als Skandalautor. Viele Jahre liegen seit seiner letzten Veröffentlichung zurück. Jahre, in denen er sich nur über Twitter und Podcasts geäußert hat. In seinem neuen Buch denkt er nach über seine eigenen Werke, ihre Entstehungen und Wirkung, über Filme, die er sieht, und Menschen, die er trifft. Er spricht Dinge aus, die manch einem in seinem Umfeld nicht gefallen werden, und das mit scharfzüngiger Ironie.

2019. 320 S., geb. mit SU. Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co KG, Köln.
Zusatzmaterial
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Autorenportrait
»Wir bekommen viel Autobiografisches in diesem Memoir und noch mehr schonungslose Gegenwartsanalyse. Gut, dass Bret Easton Ellis noch da und bei klarem analytischem Verstand ist.« Stefan Maelck, NDR.de »Ein Schlag gegen die politische Korrektheit unserer Zeit – und große Literatur« Hannah Lühmann, Welt am Sonntag mehr
Pressestimmen
»Wir bekommen viel Autobiografisches in diesem Memoir und noch mehr schonungslose Gegenwartsanalyse. Gut, dass Bret Easton Ellis noch da und bei klarem analytischem Verstand ist.« Stefan Maelck, NDR.de

»Ein Schlag gegen die politische Korrektheit unserer Zeit – und große Literatur«

Hannah Lühmann, Welt am Sonntag
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