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Maess, Emanuel

Gelenke des Lichts

Gelenke des Lichts
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  • Buch
  • Hardcover mit Schutzumschlag
  • 1024119
  • 21.08.2019
Seit er Angelika bei einem dionysischen Neptunfest über den Strand tanzen sah, bedrängen ihren aufgewühlten Bewunderer völlig ungeahnte Regungen. Nicht nur wirkt sich die Begegnung bewusstseinserweiternd auf seine Wahrnehmung aus, ihn erfasst darüber hinaus ein schwerwiegendes und allumfassendes Verlangen nach Wahrheit, Schönheit und... mehr
Beschreibung
Seit er Angelika bei einem dionysischen Neptunfest über den Strand tanzen sah, bedrängen ihren aufgewühlten Bewunderer völlig ungeahnte Regungen. Nicht nur wirkt sich die Begegnung bewusstseinserweiternd auf seine Wahrnehmung aus, ihn erfasst darüber hinaus ein schwerwiegendes und allumfassendes Verlangen nach Wahrheit, Schönheit und Selbsterkenntnis, das weder das elterliche Pfarrhaus noch die zeitgenössischen Bildungsinstitutionen stillen können. Seine Suche führt aus der Mitte der Welt, Urspring an der Werra, einer tief in der Vergangenheit liegengebliebenen Provinzidylle im Schatten des Eisernen Vorhangs, in Brückenorte des Wissens und Weltstädte der Weisheit. Götter, Geister und Dämonen melden sich zu Wort, als der postmoderne Studienbetrieb entscheidende Fragen offenlässt. Kommen sie zu spät? Am Ende bleiben nur die Liebe, der Sprung und die Gelenke des Lichts.

2019. 254 S., 12 x 20 cm, geb. mit SU. Wallstein Verlag, Göttingen.
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  • Präsentationen
Autorenportrait
»Seine Prosa ist freundlich, spöttisch, ohne zu kränken, romantisch, ohne rückwärts gewandt zu sein.« (Wiebke Hüster, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.08.2019) »Unwahrscheinlich schön schreibt Emanuel Maeß in seinem Erstlingsroman ›Gelenke des Lichts‹.« (Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, 05.03.2019) mehr
Pressestimmen
»Seine Prosa ist freundlich, spöttisch, ohne zu kränken, romantisch, ohne rückwärts gewandt zu sein.«

(Wiebke Hüster, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.08.2019)

»Unwahrscheinlich schön schreibt Emanuel Maeß in seinem Erstlingsroman ›Gelenke des Lichts‹.«

(Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, 05.03.2019)
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