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Straumann, Tobias

1931

Die Finanzkrise und Hitlers Aufstieg

1931
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  • Buch
  • Hardcover mit Schutzumschlag
  • 1023622
  • 978-3-8062-4073-3
  • 24.02.2020
  • wbg Theiss
  • Deutsch
Ab 1929 drängen die Reparationsforderungen der Alliierten die Weimarer Republik zusehends an den Rand des finanziellen Kollapses. Die Verschuldung im Ausland wächst rasant. Immer neue Sparprogramme manövrieren die Minderheitsregierung unter Heinrich Brüning Stück für Stück ins innenpolitische Abseits. Die bestehende Krise eskaliert, als Brüning... mehr
Beschreibung
Ab 1929 drängen die Reparationsforderungen der Alliierten die Weimarer Republik zusehends an den Rand des finanziellen Kollapses. Die Verschuldung im Ausland wächst rasant. Immer neue Sparprogramme manövrieren die Minderheitsregierung unter Heinrich Brüning Stück für Stück ins innenpolitische Abseits. Die bestehende Krise eskaliert, als Brüning im Jahr 1931 auf innenpolitischen Druck hin die Reparationszahlungen infrage stellt.

Damit erreicht die »Dauerkrise Weimar« ihren fatalen Höhepunkt – mit desaströsen Folgen für ganz Europa. Denn in diesem Jahr entfaltet sich die deutsche Finanzkrise zur folgenschwersten ökonomischen Katastrophe des gesamten 20. Jahrhunderts. Die triumphierenden Profiteure der Krise: Adolf Hitler und seine NSDAP.

Mit Prägnanz beschreibt der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann Ursachen und Folgen der Finanzkrise von 1931. Er zeigt, wie Hitler sie für seinen Aufstieg nutzen konnte – und wie sie uns heute als Lehrstück dienen kann.

Aus dem Engl. von Martin Richter. 2020. 304 S. mit Bibliogr. und Reg., 14,5 x 21,5 cm, geb. mit SU. wbg Theiss, Darmstadt.
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Autorenportrait
»Wenn John Kenneth Galbraith mit seinem Klassiker aus dem Jahr 1955 den Börsencrash von 1929 für immer ins historische Gedächtnis einbrannte, so liefert uns Straumann die Geschichte von 1931, die jeder Entscheidungsträger in Europa lesen sollte. Man kann es nur bedauern, dass seine Darstellung vor 10 Jahren noch nicht verfügbar war.« Adam Tooze,... mehr
Pressestimmen
»Wenn John Kenneth Galbraith mit seinem Klassiker aus dem Jahr 1955 den Börsencrash von 1929 für immer ins historische Gedächtnis einbrannte, so liefert uns Straumann die Geschichte von 1931, die jeder Entscheidungsträger in Europa lesen sollte. Man kann es nur bedauern, dass seine Darstellung vor 10 Jahren noch nicht verfügbar war.« Adam Tooze, Financial Times

»Es ist Straumann gelungen, auf knappem Platz und auf äusserst kurzweilige Weise eine Wirtschaftskrise zu sezieren, die mit zur grössten Katastrophe des 20. Jahrhunderts beigetragen hat.« Christoph Eisenring, NZZ
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