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Schulze, Ingo

Die rechtschaffenen Mörder

Roman

Die rechtschaffenen Mörder
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  • Buch
  • Hardcover mit Schutzumschlag
  • 1025187
  • 26.03.2020
Wie wird ein aufrechter Büchermensch zum Reaktionär - oder zum Revoluzzer? Eine aufwühlende Geschichte über uns alle. Norbert Paulini ist ein hoch geachteter Dresdner Antiquar, bei ihm finden Bücherliebhaber Schätze und Gleichgesinnte. Über vierzig Jahre lang durchlebt er Höhen und Tiefen. Auch als sich die Zeiten ändern, die Kunden ausbleiben... mehr
Beschreibung
Wie wird ein aufrechter Büchermensch zum Reaktionär - oder zum Revoluzzer? Eine aufwühlende Geschichte über uns alle.

Norbert Paulini ist ein hoch geachteter Dresdner Antiquar, bei ihm finden Bücherliebhaber Schätze und Gleichgesinnte. Über vierzig Jahre lang durchlebt er Höhen und Tiefen. Auch als sich die Zeiten ändern, die Kunden ausbleiben und das Internet ihm Konkurrenz macht, versucht er, seine Position zu behaupten. Doch plötzlich steht ein aufbrausender, unversöhnlicher Mensch vor uns, der beschuldigt wird, an fremdenfeindlichen Ausschreitungen beteiligt zu sein. Die Geschichte nimmt eine virtuose Volte: Ist Paulini eine tragische Figur oder ein Mörder?

Auf fulminante Weise erzählt Ingo Schulze von unserem Land in diesen Tagen und zieht uns den Boden der Gewissheiten unter den Füßen weg.

2020. 320 S., 21.0 x 13.6 cm, geb. mit SU. S. Fischer, Frankfurt.
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Autorenportrait
»ein Sinnbild für unsere schnellebige Zeit« Luzia Stettler, SRF Kultur, 22.03.2020 »Ingo Schulze [...] hat [...] das vielleicht wichtigste deutschsprachige Buch des Jahres vorgelegt.« Linn Penelope Micklitz, Der Sonntag, 15.03.2020 »Der blinde Fleck einer Geschichte ist derjenige, der sie erzählt – und derjenige, der sie liest. Das führt... mehr
Pressestimmen
»ein Sinnbild für unsere schnellebige Zeit«

Luzia Stettler, SRF Kultur, 22.03.2020

»Ingo Schulze [...] hat [...] das vielleicht wichtigste deutschsprachige Buch des Jahres vorgelegt.«

Linn Penelope Micklitz, Der Sonntag, 15.03.2020

»Der blinde Fleck einer Geschichte ist derjenige, der sie erzählt – und derjenige, der sie liest. Das führt Ingo Schulze [...] ohne auftrumpfende Geste vor.«

Beate Meierfrankenfeld, Bayern 2 (Diwan), 15.03.2020

»›Die rechtschaffenen Mörder‹ von Ingo Schulze zeigt, was Romane immer noch können, wenn der Autor ein mitreißender Erzähler ist«

Brigitte Neumann, Österreichischer Rundfunk, Ö1 (Ex libris), 15.03.2020

»Man sollte das unbedingt lesen«

Barbara Vinken, 3sat Buchzeit, 15.03.2020

»Ingo Schulze ist ein rechtschaffener und raffinierter Autor. Beides fließt aufs Schönste zusammen in diesem Roman«

Ulrich Kühn, NDR Kultur, 12.03.2020

»in seinen Wendungen völlig überraschend, eine raffinierte Konstruktion, die eine aktuelle Frage stellt: [...] Wie konnte dieser Mann zum Rechtsradikalen werden?«

Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 08.03.2020

»ein höchst verblüffendes Unternehmen, bei dem am Ende nichts mehr so ist, wie es anfangs scheint«

Jörg Magenau, Süddeutsche Zeitung, 07.03.2020

»Eine Geschichte, die ins Heute gehört«

Marion Brasch, ZDF/Das Literarische Quartett, 06.03.2020

»ein klarsichtiges und wahrhaftiges Buch«

Oliver Creutz, Stern, 05.03.2020
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