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In der aktuellen Ausgabe 33/2022 von »DER SPIEGEL« interviewt Klaus Wiegrefe ausführlich einen Sohn des Auschwitz-Überlebenden Filip Müller. Dabei sprechen beide über die Erinnerungen Müllers, die dieser in seinem Buch »Sonderbehandlung« eindringlich schildert, und über bislang unbekannte Dokumente aus dem Familienarchiv.
Das Konzentrationslager Buchenwald steht für „Grauen und Unmenschlichkeit“ (M. Drotschmann). Während seines Betriebs waren in dem KZ um die 266.000 Menschen interniert, von denen mindestens 56.000 durch die Nationalsozialisten ermordet wurden. Das alles geschah nur wenige Kilometer entfernt von der Klassikstadt Weimar.

Zum 111. Geburtstag von Josef Mengele

Josef Mengele steht für den Inbegriff des Bösen. Er war für unzählige Morde während des Nationalsozialismus verantwortlich und vollzog grauenerregende Experimente an Menschen, weshalb Mengele den Beinamen „Todesengel" von Auschwitz trägt.
Anlässlich seines 111. Geburtstag haben wir uns gefragt, wer Josef Mengele eigentlich gewesen ist und was nach dem Untergang des „Dritten Reichs“ mit ihm geschah.

Dietrich Bonhoeffer

Dietrich Bonhoeffer gilt als Vorbild für den Widerstand gegen ungerechte Regime, für Zivilcourage und das Eintreten für den Frieden.

Zum 100. Geburtstag von Ilse Aichinger

Die österreichische Schriftstellerin Ilse Aichinger gilt heute als eine der bedeutendsten Repräsentant:innen der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. Mit ihren Werken distanziert sie sich scharf von der nach 1945 aufkommenden Kahlschlagliteratur und setzte sich dafür ein, dass die furchtbaren Erlebnisse der durch den Nationalsozialismus Verfolgten nicht vergessen wird.
Das „Vierte Reich“: hat es nie gegeben, wird es nie geben – oder ist es längst da? Interview von Daniel Zimmermann (wbg) mit Gavriel Rosenfeld (Autor von "Das Vierte Reich")
Staatsarchiv Darmstadt macht bisher weitgehend unbekannte Dokumente der mutigen Geliebten Wilhelm Leuschners zugänglich
Einige persönliche Anmerkungen dazu, zum Phänomen der Subskription, zu Europa im Allgemeinen und zu „Europa“ im Speziellen.
„Der Tag X scheiterte. Sie mussten nun den Weg bis zum bitteren Ende gehen. Wir wissen, dass die Opfer nicht umsonst gebracht wurden“, sagt Elisabeth Schwamb in einem Interview 1955 mit zitternder Stimme. „Wollten doch die Männer des 20. Juli mit ihrem Unterfangen erreichen, dass eure Männer, liebe Hörerinnen, eure Söhne, ihre Väter wieder nach Hause kommen würden.“