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Rebekka Reinhard spricht mit dem Archäologen und Forschungstaucher Florian Huber über spektakuläre archäologische Funde von der Steinzeit bis ins 20. Jahrhundert, die man aus deutschen Gewässern geborgen hat, und über die Kompetenzen eines Forschungstauchers.
In dieser Folge des wbg Podcasts spricht Rebekka Reinhard mit dem Historiker Dan Diner u.a. um eine andere, neue Wahrnehmung des Zweiten Weltkrieges von der Warte des Indischen Ozeans aus und es geht um die Rolle von Raum, Zeit und Kontingenz in der Geschichtserzählung.
Im Gespräch zwischen Rebekka Reinhard und der Philosophin Lisa Herzog geht es unter anderem um die Frage, wie Individuen und Organisationsstrukturen zusammenwirken können, damit mehr Moral in die Organisation, in das System, ins Unternehmen kommen kann, damit Organisationen am Ende Teil einer gerechten Gesellschaft sind.
Im Gespräch zwischen Rebekka Reinhard und der Archäologin und Historikerin Leoni Hellmayr geht unter anderem um die Metamorphose Heinrich Schliemanns vom reichen Geschäftsmann zum Weltreisenden und Entdecker versunkener Welten. Zudem geht es um sein unglaubliches Geschick sich selbst, seine Geschichte und das, was mit Troja und Mykene geschah, zu inszenieren.
In der neuen Folge sind bei Rebekka Reinhard diesmal Claudia Nemat, Vorständin bei der Deutschen Telekom, und der Rechtswissenschaftler und Philosoph, Christoph Möllers zu Gast. Es wird gesprochen und diskutiert über die Rolle der Wissenschaft und Bildung für eine gute Zukunft, über den globalen Wettbewerb, Freiheit, die neue Supermacht China und die Möglichkeit einer liberalen Kapitalismuskritik.
Im Gespräch zwischen Rebekka Reinhard und dem Historiker Peter Longerich geht es unter anderem um die Entwicklung des chamäleonartigen Phänomens des Antisemitismus von der Aufklärung bis heute und um die enge Verbindung zwischen der deutschen Geschichte des Antisemitismus, dem deutschen Nationalismus und der Suche nach einer deutschen Identität.
Im Gespräch zwischen Rebekka Reinhard und dem Historiker Götz Aly geht es unter anderem um die Brutalität des deutschen Kolonialismus in der Südsee, um die Rolle heutiger Museen in der Frage der Restitution und um die Debatte der Vergleichbarkeit zwischen Holocaust und Kolonialverbrechen.
Literaturkritiker Denis Scheck spricht mit der Autorin und Wissenschaftsredakteurin Karin Bojs über ihr Buch »Meine europäische Familie - Warum wir alle miteinander verwandt sind«. Eine anthropologische Spurensuche von Skandinavien bis in die urzeitlichen Höhlen der Schwäbischen Alb.
Im Gespräch mit dem Kirchenrechtler und wbg-Autor Norbert Lüdecke geht es unter anderem um den synodalen Weg mit dem Ziel, einen Dialog auf Augenhöhe zwischen Bischöfen und katholischen Laien in Gang zu setzen. Thema ist auch die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche.
Nicht nur Antworten finden, sondern auch die richtigen Fragen stellen – das ist der Anspruch des wbg-Podcasts »Was sagen Sie dazu?«. Die Philosophin Dr. Rebekka Reinhard (stv. Chefredakteurin Hohe Luft) spricht mit Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis. Und sie stellte abschließend zu jedem Gespräch den Autorinnen und Autoren eine Frage: »Was finden Sie gut an der wbg?« Sehen und hören Sie selbst.
Im Gespräch mit der 1926 geborenen Anthropologin Monique Lévi-Strauss geht es u.a. um ihre Jugenderinnerungen in Nazi-Deutschland.
Im Gespräch mit dem Historiker Oliver Haardt geht es u. a. um die Verfassungsgeschichte des Kaiserreichs als Bundesstaat, um Deutung und Bedeutung von Reichsgründung und Kaiserreich in aktuellen öffentlichen Debatten und die Lehren der föderalen Evolution der Reichsgeschichte für Deutschland und Europa.
Die erste Folge des »wbg Dialogs« als Podcast-Special: Ein neues, interdisziplinäres Gesprächsformat zwischen Theorie und Praxis, in dem sich Wissenschaftler und Experten aus Wirtschaft, Medizin und Politik über die Relevanz von Geisteswissenschaften, Wissen und Bildung heute austauschen. Es geht darum, zentrale Fragen unserer Zeit auf gründliche, unideologische, multiperspektivische Weise zu stellen und zu diskutieren, um so öffentlichen Debatten mehr inhaltliche Qualität und begriffliche Präzision zu verleihen.
Zu Gast bei Dr. Rebekka Reinhard sind dieses Mal der französische Historiker Pierre Monnet und die Mediävistin und Vorsitzende des deutschen Historikerverbandes Eva Schlotheuber. Es geht unter anderem um die Frage, wie eine Biographie über einen spätmittelalterlichen Kaiser heute aussehen sollte, was die Einzigartigkeit von Karls Autobiografie ausmacht, wie sich die Blickwinkel der deutschen und der französischen Wissenschaftskultur voneinander unterscheiden – und welche Stimme der deutsche Historikerverband und die Geschichtswissenschaft allgemein innerhalb des europäischen Chors innehaben.
Im der aktuellen Podcast-Folge spricht die Soziologin Jutta Allmendinger über die Frage, wie man Geschlechtergerechtigkeit erreicht.
Dr. Mai Thi Nguyen-Kim ist Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin. Sie ist bekannt aus der WDR-Wissenssendung Quarks und produziert den mehrfach ausgezeichneten und millionenfach abonnierten YouTube-Kanal maiLab. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet, zuletzt erhielt sie 2020 das Bundesverdienstkreuz. In der ersten Jubiläumsfolge des wbg-Podcasts spricht Rebekka Reinhard mit ihr unter anderem über zeitgemäße Wissensvermittlung, den Unterschied zwischen Meinungen und Fakten und die Kunst des wissenschaftlichen Konsens.
Darmstadt, 06.05.2021 – Der wbg Podcast „Was sagen Sie dazu?“ feiert 1 Jahr nach Start über 150.000 Abrufe: Jubiläumsgast in der 25. Folge ist Mai Thi Nguyen-Kim mit ihrem Buch „Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit“ (Droemer).
Wer war Napoleon? Darüber spricht Rebekka Reinhard mit der Historikerin Ute Planert und dem Journalisten und ehem. Programmdirektor des DLFs Günter Müchler. Es geht um Napoleon-Mythen, die Wechselwirkungen zwischen der politischen Macht des großen Generals und Kaisers einerseits und dem sozialen und ökonomischen Gesamtgefüge der Jahrzehnte um 1800 andererseits. Ein weiteres Thema ist das Erbe Napoleons für Deutschland und Europa.
Der Historiker und Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Hermann Parzinger erzählt die Geschichte vernichteter Kulturschätze vom Artemis-Tempel in Ephesos bis hin zu den terroristischen Zerstörungen von Palmyra und Bamyan und spricht über die Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialzeit.
In der aktuellen Podcast-Folge "Was zeigt sich im Licht der Quanten?" plädieren die Pädagogin Christine Mann und der Psychologe und Schriftsteller Frido Mann für ein neues Weltbild auf quantentheoretischer Grundlage, für ein neues demokratisches Miteinander und eine grundlegende Reform der Schulbildung.
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