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2020 war ein Jahr der sozialen Distanz – aber gleichzeitig auch der beschleunigten digitalen Vernetzung: Dezentrales Arbeiten, Familienzusammenkünfte via Videokonferenz, Onlinekäufe und vieles mehr hält Einzug in immer mehr Leben. Das Pandemiejahr war geprägt von einem überwältigenden Gemeinschaftsgefühl. In unserem aktuellen Schwerpunkt kommen Expertinnen und Experten in Beiträgen und Interviews zu Wort: Wie bestimmen Vernetzungen zwischen Menschen – über Länder- und Zeitengrenzen hinweg – unsere Geschichte, unsere Politik und unser Handeln? Passend dazu finden Sie auch wieder zahlreiche spannende Buchempfehlungen zum Weiterlesen.
Michael Schmauder, Abteilungsleiter am LVR-LandesMuseum Bonn und Honorarprofessor für Vor- und Frühgeschichte an der Universität Bonn, spricht mit Matthias Wemhoff, Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte in Berlin und Honorarprofessor an der Universität Berlin über die Bonner und Berliner Ausstellung »Germanen – eine archäologische Bestandsaufnahme«. Wie war die »Germania« vernetzt – vor allem in Bezug auf die »Romania«?
2021 jährt sich die Gründung des Deutsches Reiches zum 150. Mal. Bei runden Jubiläen schaut man gerne zurück. Das gilt im Großen wie im Kleinen. Meine erste persönliche Begegnung mit Bismarck hatte ich im Alter von acht Jahren, als ich durch die Bücher meines Großonkels Jack blätterte. Jack wohnte in Tallwood Station, einer abgeschiedenen Rinderfarm im australischen Outback, im trockenen, roten Norden von New South Wales.
Seit dem Ende der 1970er Jahre ist die Globalisierung der Politik davongelaufen. Wenn die Demokratie die Globalisierung nicht einholen kann, bleibt sie auf der Strecke. Gesine Schwan plädiert deshalb für eine demokratische Politik, die in die Zukunft weist.
»Tehran Children« - so nannte man die jüdischen Kinder, die aus dem von den Nazis besetzten Polen über Russland, Usbekistan und Khasachstan in den Iran flohen und schließlich das von Großbritannien kontrollierte Palästina erreichten; eine Gruppe, zu der auch Mikhal Dekels Vater gehörte. Im Interview mit Daniel Zimmermann spricht die Professorin für Englische und Vergleichende Literaturwissenschaft über ein bislang kaum beleuchtetes Kapitel des Holocausts.