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In der vierten Folge des „Was sagen Sie dazu?“-Podcasts sprechen Politikwissenschaftler Torben Lütjen und Dr. Rebekka Reinhard darüber, wie weit das Fundament der Demokratie eigentlich trägt. Dabei geht es unter anderem um Amerika, Autonomie, Autorität, Aufklärung, Anti-Intellektualismus und Absurdität – und darum, was diese Begriffe mit Donald Trump, der Corona-Krise und der aktuellen Rassismus-Debatte zu tun haben.
Angelos Chaniotis erzählt die spannende Geschichte der Griechen in einem wahrhaft kosmopolitischen Zeitalter. Von Alexander dem Großen (334 v. Chr.) bis zu dem römischen Kaiser Hadrian (138 n. Chr.) spannt er den Bogen und etabliert damit eine neue Epochengrenze, die den Hellenismus über Kleopatras Tod hinaus deutlich länger in das Römische Reich hinein fortschreibt.
In dieser Folge spricht der Althistoriker Hans-Joachim Gehrke mit Rebekka Reinhard über das Thema „Was lernen wir aus der Geschichte?“. Es geht unter anderem darum, wie wir heute Zeit erleben, und ob durch die Pandemie ein neues Verständnis von Geschichte und Geschichten entstehen könnte.
Darmstadt, 04.06.2020 – 2021 vergibt die wbg (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) zum zweiten Mal den »WISSEN! Sachbuchpreis für Geisteswissenschaften«. Mit insgesamt 60.000 Euro Preisgeld lobt die wbg damit den höchstdotierten deutschen Sachbuchpreis aus. Er gliedert sich in den „WISSEN! Sachbuchpreis“ für das beste Sachbuch aus den Geisteswissenschaften (dotiert mit 40.000 € für den Preisträger) sowie den Preis „WISSEN! Academic“ für herausragende Habilitationen (dotiert mit 4 x 5.000 €).
Interview von Daniel Zimmermann (wbg) mit dem Bestsellerautor Norman Davies (Autor von "Ins Unbekannte")
Der Astrophysiker und Naturphilosoph Harald Lesch spricht mit Rebekka Reinhard über die Frage „Wie hilft Bildung uns jetzt weiter?” Lesch plädiert für ein lebendiges Lernen, das Menschen ausbildet - keine Maschinen. Es geht darum, wie wir uns bestmöglich um unsere geistigen Ressourcen kümmern, welche Art von Experten wir heute wirklich brauchen - und inwieweit uns Corona ‚bilden‘ könnte.
Im Zuge der länger andauernden Einschränkungen unseres täglichen Lebens und unserer Grundrechte wegen Corona ist es zunehmend zu Protesten gekommen. Bei den Protestierern finden sich sehr unterschiedliche Motive. Verteidigung von Grundrechten, Zweifel an der Sinnhaftigkeit konkreter Einschränkungsmaßnahmen, grundsätzliche Gegnerschaft, ja Feindschaft gegen unsere Demokratie und Glaube an Verschwörungstheorien kommen zusammen.
Was bedeutet »Corona« aktuell für die Migrationsverhältnisse? Eine Antwort ist schnell gefunden: Die Zahl der Menschen, die sich grenzüberschreitend oder binnenstaatlich bewegen, ist ganz erheblich gesunken. Das gilt sowohl für die Bundesrepublik Deutschland oder für die Europäische Union als auch für einen Kontinent wie Afrika oder ein Land wie Indien. Außerdem haben die öffentlichen Debatten massiv an Dynamik verloren.
Literaturkritiker Denis Scheck bespricht einmal monatlich die „Spiegel“-Bestsellerliste, abwechselnd Belletristik und Sachbuch – parallel zu seiner ARD-Sendung „Druckfrisch“.
Die ehemalige Bundesjustizministerin und MdB Sabine Leutheusser-Schnarrenberger spricht über das Grundrecht der Freiheit in Zeiten der Krise: Was zählt die Freiheit in unserer Demokratie und wie ist das Verhältnis von Freiheit und Solidarität grundrechtlich, philosophisch, politisch zu verstehen? Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, eine „glühende Verfechterin der Freiheit“, inspiriert zum Nachdenken wie auch zum aktiven Mitgestalten der „lebendigen Demokratie“.
Das Coronavirus hat die Globalisierung anti-globalistischer Verschwörungstheorien beschleunigt. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass Verschwörungstheorien über die Ursprünge der Pandemie sich noch schneller ausbreiten als das Virus selbst. In mehreren Ländern ist eine Koalition aus rechtsextremen und konservativen Stimmen, Verschwörungstheoretikern und besorgten Bürgern in Erscheinung getreten, die sich gegen die Lockdown-Maßnahmen wendet und Desinformationen über die Krankheit verbreitet.
Winter 1494: Schnee und eisige Kälte haben Zentralfrankreich in erbarmungslosem Griff. Frost macht Mensch und Tier schwer zu schaffen. Um nachts nicht zu erfrieren, teilt sich eine Bauernfamilie in Clermont den Raum mit ihren Haustieren. Bislang lief das auch immer problemlos. Doch die heutige Nacht wird das jüngste Familienmitglied – etwa neun Monate alt – nicht überleben. Eines der Schweine erdrückt das Kind im Schlaf. Anschließend frisst es ihm das Gesicht ab. Klingt nach einem Horror Film? Nein! Hier führt ausweislich der überlieferten Prozessakten die Realität Regie
Wir alle haben das öffentliche Leben Mitte März mit einer Vollbremsung auf nahezu Null bringen müssen und das in einer Weise, wie wir es uns zuvor nicht hätte vorstellen können. Strahlender Sonnenschein liegt auf der Museumsinsel in der Mitte Berlins, aber sie ist seit Wochen menschenleer, Nofretete ist allein zu Haus, alle Türen sind verschlossen, auch die unserer Bibliotheken und Archive.
Darmstadt, 21.04.2020 – Die Zeitschriften „Archäologie in Deutschland“ und „ANTIKE WELT“ der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt haben eine virtuelle Museumsmeile ins Leben gerufen, auf der (Online-)Aktivitäten von nationalen und internationalen Museen und Ausstellungshäusern gesammelt präsentiert werden.
Darmstadt, 20.04.2020 – Die Wissenschaftliche Buchgesellschaft (wbg) mit ihren rund 88.500 Mitgliedern und die Genossenschaft der Internet-Antiquare eG (GIAQ) mit 98 Mitgliedsfirmen und rund 350 Händlern auf ihrer Verkaufsplattform antiquariat.de kooperieren auf Basis gegenseitiger Empfehlungen im Verkauf und Ankauf.
Coronavirus: Informationen zur aktuellen Situation bei der wbg
Aufgrund einer internen Veranstaltung bleibt das Literarium, am Freitag den 15. November 2019 geschlossen.
Druckfrische Neuerscheinungen und Leseanregungen, spannende Begegnungen mit Verlags­menschen und Autoren und großartiges Flair unter Gleichgesinnten. Das alles und mehr erwartet Sie!
1870/71 führten die Nachbarländer Frankreich und Deutschland Krieg. Am Ende war das Deutsche Reich entstanden. Ein Gespräch mit dem Historiker und Publizisten Klaus-Jürgen Bremm über die Vermeidbarkeit oder Unvermeidlichkeit dieses Krieges, darüber, wer dieses Reich eigentlich wollte und welche Folgen diese Ereignisse für Europa hatten.

Hat Aldous Huxley recht behalten?

Aldous Huxley zum 125. Geburtstag
Die Mondlandung hat er nicht mehr miterlebt – genauso wenig, wie der Mann, der das Apollo-Programm ins Rollen brachte. Aldous Huxley und John F. Kennedy starben fast zeitgleich am 22. November 1963. Aldous Huxley starb friedlich, liebevoll begleitet von seiner zweiten Frau Laura, während John F. Kennedy einen gewaltvollen Tod erlitt. John F. Kennedy sollte recht behalten – was den Mond betraf. Noch vor Ende des Jahrzehnts hatten die Amerikaner zwei Menschen auf den Mond gebracht. Und Aldous Huxley? Hat er recht behalten?
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