Was machte Lance Corporal John McDonals 1915 auf Gallipoli? Ein Gespräch mit dem Nahost-Historiker Eugene Rogan

Daniel Zimmermann: Lieber Herr Rogan, am 28. Juni 1915 fiel der Obergefreite John McDonald mit nur 19 Jahren vor Gallipoli. John McDonald war Ihr Großonkel. Wieso kämpfte ein Angehöriger der Scottish Rifles vor hundert Jahren an den Dardanellen?

Eugene Rogan: Als John McDonald sich freiwillig für die 8th Scottish Rifles meldete, rechnete er fest damit, nach Frankreich zu kommen, um gegen Deutschland zu kämpfen. Die neuen Rekruten benötigten eine monatelange Ausbildung, und als sie im Frühjahr 1915 einsatzbereit waren, war die Westfront im Grabenkrieg erstarrt. Das britische Kriegsministerium dachte, dass sie den Krieg wieder in Schwung bringen könnten, indem sie Deutschlands Verbündeten, das Osmanische Reich, angreifen und die osmanische Hauptstadt Konstantinopel sowie die strategische Meerenge, die das Schwarze Meer mit dem Mittelmeer verbindet, einnehmen würden. Damit hätten Briten und Franzosen eine der Mittelmächte - zugegebenermaßen die schwächste - besiegt und die russische Position an der Ostfront gestärkt. Doch als mein Großonkel die Dardanellen erreichte, hatte der Gallipoli-Feldzug bereits das Leben zehntausender britischer Soldaten gefordert, und er würde sich bald zu den Gefallenen gesellen.

Daniel Zimmermann: Den Kolonialmächten wurde vor Gallipoli eine bittere Niederlage beigebracht. Hatten Sie die noch immer große Stärke des Osmanischen Reiches unterschätzt?

Eugene Rogan: Die Entente-Mächte machten den fatalen Fehler, ihren Gegner zu unterschätzen. Natürlich hatten sich die Osmanen im Ersten Balkankrieg 1912/13 als sehr verwundbar erwiesen, was viele dazu veranlasste, den baldigen Zusammenbruch des Reiches vorherzusagen. Darüber hinaus konnten britische Schlachtschiffe in den ersten Tagen des Krieges die osmanischen Verteidigungsanlagen in den Dardanellen angreifen – ohne jegliche Gegenwehr. Und sie konnten mit Soldaten an Land gehen, um Geschützbatterien zu zerstören. Lord Kitchener und Winston Churchill, die Kriegs- und Marineminister, glaubten, dass die Briten in der Lage sein würden, die Meerenge mit Schlachtschiffen und nur wenigen Bodentruppen erobern zu können, die Lord Kitchener ansonsten für die Schlacht an der Westfront reservieren wollte. Aber die Zeit, die die britische Marine zwischen Januar und März 1915 mit der Minensuche in den Dardanellen verbrachte, verschaffte den Deutschen und den Osmanen die Zeit, ihre Stellungen zu verstärken, Funkverbindungen zu legen und mobile Artillerie einzusetzen, um die britische Schifffahrt anzugreifen. Und tatsächlich gelang es den Minensuchern der Entente nie, auch nur eine einzige Mine zu finden. Als Churchill im März 1915 britische und französische ‚Dreadnoughts‘ in die Meerenge beorderte, liefen mehrere von ihnen auf Minen und sanken, was den Osmanen ihren ersten Sieg im Weltkrieg bescherte.

Als Reaktion darauf planten die Briten erst jetzt, Tausende von Soldaten anzulanden, um die Halbinsel Gallipoli zu sichern und die osmanischen Batterien, die die Dardanellen schützten, zum Schweigen zu bringen. Sie brauchten fast sechs Wochen, um sich auf die Landung in Gallipoli vorzubereiten, und als die ersten britischen und kolonialen Soldaten im April 1915 die Strände stürmten, waren die Osmanen und ihre deutschen Verbündeten bestens vorbereitet. Die ungeschützten Angreifer wurden von den gut verschanzten Verteidigern unter Feuer genommen und erlitten schreckliche Verluste bei sehr kleinen Gebietsgewinnen. In neun Monaten unerbittlicher Kriegsführung gelang es den britischen Truppen nicht, die osmanischen Verteidigungsanlagen zu durchbrechen. Die Briten hofften, durch "shock and awe" erfolgreich zu sein, und unterschätzten vollkommen die Hartnäckigkeit der osmanischen Verteidigung, die durch den stetigen Zustrom deutscher Rüstungsgüter noch effektiver wurde.

Daniel Zimmermann: Anders als vermutlich viele Briten denken wir Deutsche, die Entscheidung über den Ausgang des Ersten Weltkrieges sei ausschließlich an der Westfront gefallen, im Raum zwischen Frankreich, Belgien und Deutschland. Welche geostrategische Bedeutung der Nahe Osten im Ersten Weltkrieg hatte, ist uns kaum bewusst. Was änderte sich durch den Kriegseintritt des Osmanischen Reiches auf Seite der Mittelmächte?

Eugene Rogan: Auch die britischen Kriegsplaner glaubten, der Krieg würde an der Westfront gewonnen - oder aber verloren. So war es auch. Die osmanische Front war in den Augen der Briten ein Nebenschauplatz. Sie zogen sozusagen aus Opportunismus in den Nahen Osten, weil sie dachten, sie könnten einen schnellen Sieg über die Türken erringen. Und sie waren getrieben von der Angst vor dem Aufruf des osmanischen Sultans zu einem globalen Dschihad gegen Briten, Franzosen und Russen. Und tatsächlich hatte Deutschland seinen osmanischen Verbündeten aufgefordert, zum Dschihad aufzurufen, gerade um die Entente-Mächte zu schwächen. Mit Hunderten von Millionen kolonialer Muslime in britischen Besitzungen wie Indien und Ägypten, in französischem Nord- und Westafrika und im russisch besetzten Kaukasus hätte eine solche Strategie die Kriegsanstrengungen der Entente ernsthaft unterminieren können. Der Aufruf zum Dschihad konnte nirgendwo auf der Welt einen größeren Aufstand mobilisieren, und dies spielte mit den Ängsten der britischen Kriegsplaner. Diese Furcht war ein weiterer Grund, warum die Briten so sehr darauf bedacht waren, das Osmanische Reich früh zu besiegen. Doch die Misserfolge in Gallipoli und später im Irak sollten die Briten immer tiefer in die Nebenkriegsschauplätze der osmanischen Front hineinziehen und ihre Kräfte binden.

Daniel Zimmermann: Wie stark war der Einfluss Deutschlands im Osmanischen Reich zu Beginn des 20. Jahrhunderts?

Eugene Rogan: Deutschland war wohl die europäische Macht, die im Osmanischen Reich das meiste Vertrauen genoss. Wilhelm II. hatte das Reich zweimal besucht und dem Osmanischen Reich und den Muslimen der Welt seine und Deutschlands Freundschaft versprochen. Als industriell fortschrittlicher und militärisch starker Staat genoss Deutschland große Bewunderung unter den osmanischen Eliten. Entscheidend ist, dass Deutschland keine imperialen Ambitionen in osmanischen Gebieten hatte - anders als die Franzosen, die das osmanische Algerien und Tunesien besetzt hatten und Syrien begehrten, oder Großbritannien, das Ägypten und Zypern besetzt hatte. Nach den Balkankriegen (1912-1913) wandten sich die Osmanen an Deutschland, um Hilfe beim Wiederaufbau ihrer Armee zu erhalten. Der preußische General Liman von Sanders wurde im Dezember 1913 an der Spitze einer Militärmission entsandt, die sich als sehr einflussreich für das deutsch-osmanische Bündnis erweisen sollte, das im Sommer 1914 geschlossen wurde. Liman von Sanders wurde zum Marschall der osmanischen Armee (osm. Müschir) ernannt. Und so ist es kein Zufall, dass die Osmanen im August 1914 ein formelles Bündnis mit Deutschland eingingen.

 

1917: Staatsbesuch Kaiser Wilhelms am Bosporus, Foto: akg-images

 

Daniel Zimmermann: Nicht nur Habsburg, auch das Osmanische Reich war ein Vielvölkerreich. Eine Gruppierung aber verfolgten die Türken mit unnachgiebiger Härte: Die Armenier. Warum?

Eugene Rogan: Das Grundproblem war der Nationalismus. Beginnend mit dem griechischen Unabhängigkeitskrieg im Jahr 1820 strebte eine Reihe von christlichen Gemeinschaften auf dem Balkan nach eigenen Staaten, oft mit Unterstützung der europäischen Mächte. Auf diese Weise wurden die Osmanen gezwungen, sich im Laufe des neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhunderts aus dem Balkan zurückzuziehen. Die Armenier waren insofern anders, als sie in Gebieten lebten, in denen Türken und Kurden die Mehrheit bildeten, wie Istanbul, Adana und die östlichsten Provinzen Anatoliens. Russland, obwohl kein Freund der armenisch-orthodoxen Kirche, ermutigte die armenischen Separatistenbestrebungen, indem es ein "Reformprojekt" befürwortete, das die muslimische Mehrheit in Ostanatolien mit der armenischen Minderheitsherrschaft bedrohte - unter russischem Schutz. Russland galt mit Abstand als der gefährlichste Gegner des Osmanischen Reiches. Als die Osmanen in den Krieg zogen, waren die Armenier im ganzen Reich den Anfeindungen als Fünfte Kolonne aussetzte. Natürlich war das nicht wahr. Tausende von Armeniern folgten dem Aufruf zur Einberufung und schlossen sich der osmanischen Armee an, viele, um an der Kaukasus-Grenze zu dienen. Trotzdem begannen die Osmanen, als sie von den Russen in der Schlacht von Sarikamish Anfang Januar 1915 besiegt und die osmanische Dritte Armee zerschlagen worden war, mit kollektiver Gewalt gegen die Armenier vorzugehen. Die Armenier reagierten, indem sie sich in Aufständen in Kilikien und in der osttürkischen Stadt Van erhoben. Russland versorgte die armenischen Aufständischen aktiv mit Waffen, ermutigte die Armenier, zu den russischen Linien überzulaufen und entsandte eine Armee, um die Armenier in Van zu entlasten. Im April 1915 begann die osmanische Regierung mit der Deportation der armenischen Zivilisten aus der Kaukasusregion in einer Reihe von Maßnahmen, die als Völkermord an den Armeniern bekannt geworden sind.

Daniel Zimmermann: Was wusste man denn in Berlin von dem Schicksal der Armenier?

Eugene Rogan: Die deutschen Militärberater wussten von den Deportationen und dem Massenmord an den Armeniern und meldeten ihre Bedenken nach Berlin. Unter Kriegsbedingungen entschieden die deutschen Offiziere jedoch, dass die Gräueltaten an den Armeniern eine interne Angelegenheit seien, in die sich die Deutschen nicht einmischen sollten, aus Angst, das osmanische Engagement für den Krieg zu untergraben.

Daniel Zimmermann: Für die deutsche Geschichte wurden die Auswirkungen des Versailler Vertrags so ausführlich diskutiert wie vermutlich kein anderer Vertrag. Mit dem Vertrag von Sèvres verloren die Türken alle Gebiete außerhalb von Anatolien und Thrakien. Wie ist dieser Vertrag zu beurteilen?

Eugene Rogan: Ich glaube, dass der Vertrag von Sèvres eine größere Rolle für den Untergang der Osmanen spielte als die Niederlage im Großen Krieg selbst. Die Osmanen hatten die meisten ihrer letzten Kriege verloren und überlebten dennoch als Staat. Die Unterzeichnung des Vertrags von Sèvres aber spielte eine entscheidende Rolle bei der Spaltung der osmanischen Regierung in Istanbul von der nationalistischen Bewegung unter der Führung von Mustafa Kemal (später Atatürk) in Ankara. Die Kemalisten versöhnten sich mit dem Verlust der arabischen Provinzen des Osmanischen Reiches, erklärten aber im Nationalpakt Anatolien zum unteilbaren türkischen Heimatland. Der Vertrag von Sèvres zerstückelte Anatolien, schuf eine armenische autonome Zone im Nordosten, eine kurdische autonome Zone im Südosten, stellte die Mittelmeerküste unter französischen und italienischen Einfluss und ebnete den Weg für eine griechische Invasion von Smyrna (dem heutigen Izmir) und einem großen Teil des südwestlichen Anatoliens. Dies ließ den Osmanen die Kontrolle über die Teile Nord- und Zentralanatoliens, die niemand sonst wollte, und erlaubte den Osmanen, in Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) zu bleiben, unter der Voraussetzung, dass sie die Bedingungen des Vertrags von Sèvres einhielten. Nur eine falsche politische Entscheidung, und die Siegermächte drohten, den Osmanen auch ihre Hauptstadt zu nehmen. Für die Kemalisten in Ankara war das Akzeptieren solch drakonischer Bedingungen ein Verrat an der türkischen Nation. Die osmanische Regierung hielt es für besser, die Bedingungen von Sèvres zu respektieren und zu versuchen, die verlorenen Gebiete durch gutes Benehmen und Verhandlungen wiederzugewinnen. Die osmanische Regierung verurteilte Mustafa Kemal in Abwesenheit wegen Hochverrats und verurteilte ihn zum Tode. Er hingegen ignorierte das Todesurteil und zog in den Krieg gegen den Vertrag von Sevres und die osmanische Regierung, die ihn unterzeichnet hatte. Natürlich waren es die Kemalisten, die den Streit gewinnen würden, die das türkische Territorium konsolidierten und die osmanische Dynastie stürzten, um 1923 die Gründung der Türkischen Republik auszurufen, bevor sie in Lausanne einen neuen Vertrag mit den Siegermächten unterzeichneten.

Daniel Zimmermann: Im Nahen Osten kämpften Soldaten aus zumindest vier Kontinenten gegeneinander: Türken, Araber, Franzosen und Engländer, Australier und Kanadier – Der Krieg am Beginn des 20. Jahrhunderts wurde doch eigentlich im Nahen Osten zum Weltkrieg. Gibt es in der Region ein Gedenken an diese Ereignisse?

Eugene Rogan: In der arabischen Welt gibt es nur sehr wenige Erinnerungen an den Großen Krieg. Obwohl Hunderttausende von arabischen Männern im Osmanischen Reich dienten und auf den Schlachtfeldern in der gesamten arabischen Welt kämpften und starben - in Libyen, Ägypten, Jemen, Arabien, Palästina, Syrien, Libanon und Irak -, trennte der Krieg die Araber eigentlich von den Türken. Die meisten Araber ärgerten sich über die Entscheidung der Osmanen, in einen Krieg einzutreten, den sie als einen rein europäischen ansahen. Wegen des Verdachts der Illoyalität wurden viele Araber von den Osmanen ins Exil geschickt. Diejenigen, die dafür bekannt waren, in der nationalistischen Politik aktiv zu sein, wurden in Damaskus, Beirut und Jerusalem gehängt. Infolgedessen erinnert man sich an den Weltkrieg zumeist an einen Krieg, der keine Helden, sondern vor allem Opfer hervorbrachte. Und anstatt mit dem Fall der osmanischen Herrschaft zu größerer Freiheit zu führen, läutete die Nachkriegszeit in der Region eine Periode der Kolonialherrschaft ein. Unter diesen Umständen gibt es für die arabischen Völker wenig, woran sie sich bezüglich des Weltkriegs erinnern können.

Für die Türkei ist das freilich anders. Die türkische Regierung sieht sich als Nachfolgestaat der Osmanen, und sie sehen den Krieg als einen Kampf zum Schutz ihrer Heimat vor fremden Invasoren. Die Osmanen errangen große Siege in Gallipoli, im Irak, in Gaza. Und diese Siege schufen durchaus türkische Helden. Sie haben seitdem eine Rolle im türkischen Nationalismus gespielt.

Ein Beispiel zeigt die Kluft zwischen türkischen und arabischen Erinnerungen an den Weltkrieg. Im April 2016 schickte die heutige türkische Regierung Vertreter, um die Niederlage der britisch-indischen Invasionsarmee von General Townshend bei der Belagerung von Kut al-Amara zu feiern. Dem türkischen Präsidenten Erdogan war es ein besonderes Anliegen, den Sieg bei Kut zu feiern. Für die Iraker aber war die Belagerung von Kut eine doppelte Tragödie. Die arabischen Stadtbewohner erlitten das gleiche Schicksal von Krankheit, Tod und Hunger, das die anglo-indische Armee zur endgültigen Kapitulation zwang. Und nachdem die Osmanen die Stadt Kut "befreit" hatten, behandelten sie die Zivilisten wie Kollaborateure und hängten viele der führenden Stadtbewohner als Verräter auf. Folglich war die irakische Reaktion auf die türkischen Feierlichkeiten zur "Befreiung" von Kut mehr als gedämpft.

Daniel Zimmermann: Lieber Herr Rogan, ich danke Ihnen ganz herzlich für dieses Gespräch!

 

Zum Buch »Der Untergang des Osmanischen Reiches«

 

Zu den Beteiligten

Eugene Rogan ist einer der besten Kenner des Nahen und Mittleren Ostens. Aufgewachsen im Mittleren Osten, spricht Rogan sowohl Arabisch wie auch Türkisch. Der US-Amerikaner ist Director des Middle East Centre in St. Antony’s, dem "Babel der Oxford Colleges". 2013 erschien auf Deutsch seine große Darstellung „Die Araber. Eine Geschichte von Unterdrückung und Aufbruch“.

 

Daniel Zimmermann lebt in Mainz und ist Programmmanager im wbg-Lektorat Geschichte. Dort ist er zuständig für die Programme wbg Theiss, wbg Edition, wbg Academic und wbg Zabern.

 

Tags: wbg, Beitrag
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