Martin Luther

Martin Luther spaltete das Christentum. Er kämpfte dafür, dass die römisch-katholische Kirche kein Geld mehr mit dem Leid der Menschen machte und warb dafür, dass es keinen Vermittler zwischen den Menschen und Gott gäbe. Damit setzte Luther den Grundstein für den evangelisch-lutherischen Glauben. Am 10. November 1483 wurde der Augustinermönch in Eisleben geboren.
Es war die offizielle Proklamation des Deutschen Kaiserreiches, welches bis 1914 bestand haben sollte. Dadurch wurden 22 Staaten und drei einzelne Städte in dem neugegründeten Reich zusammengefasst.
Die Zeremonie fand im französischen Versailles statt; dort befand sich bereits seit Oktober des Vorjahres das Hauptquartier der preußischen Armee und ihrer Verbündeten im Deutsch-Französischen Krieg.
1970 reiste Willy Brandt als erster Bundeskanzler nach Polen, um die deutsch-polnische Beziehung durch den Warschauer Vertrag wieder herzustellen.
Der Warschauer Vertrag schützte sowohl die Handelsvereinbarungen als auch die Landesgrenzen der Bündnispartner.
Unterschrieben wurde der Vertrag vom polnischen Ministerpräsidenten Józef Cyrankiewicz und Willy Brandt, sowie dem polnischen und dem deutschen Außenminister.

Zum 100. Geburtstag von Ilse Aichinger

Die österreichische Schriftstellerin Ilse Aichinger gilt heute als eine der bedeutendsten Repräsentant:innen der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. Mit ihren Werken distanziert sie sich scharf von der nach 1945 aufkommenden Kahlschlagliteratur und setzte sich dafür ein, dass die furchtbaren Erlebnisse der durch den Nationalsozialismus Verfolgten nicht vergessen wird.
Der 9. November, der Schicksalstag der deutschen Geschichte. Drehen wir die Uhr um 101 Jahre zurück, sehen wir in Berlin einen Mann an einem Fenster des Reichstags stehen, der vor versammelter Menge die Republik ausruft. Wenige Stunden später, auch in Berlin, steht ein anderer Mann am Stadtschloss und verkündet vor hunderten Anwesenden ebenfalls die Republik.