Was bedeutet Karl Kraus für Sie? Beantworten Sie diese Frage bis zu seinem Geburtstag am 28. April 2021 und gewinnen Sie mit etwas Glück eine von fünf hochwertigen Editionen der »Ausgewählten Werke« des Autoren im Wert von je 100 €.
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»Unter anderen Himmeln«, »Unter fernen Sternen«, »Ins Unbekannte« – wir hatten uns hier im Haus viele Gedanken um den Titel dieses großartigen Werkes gemacht, dass im englischen Original »Beneath Another Sky« heißt. Mit dem Autor Norman Davies sprach wbg-Lektor Daniel Zimmermann in Zeiten weltweiter Reisewarnungen.
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»Was ist Kultur« – so lautet das Thema des aktuellen Schreibwettbewerbs der wbg-Community. Teilen Sie Ihren persönlichen Text zu dem Thema und gewinnen Sie zahlreiche Buchgutscheine oder bis zu 250 € Barprämie.
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Am 11.03.2021, diskutierte unser Autor Harald Lesch im Gespräch mit Günther Keil über die Ursachen für und mögliche Wege aus der Bildungskrise. Mit Bezug auf sein Buch »Wie Bildung gelingt« schlug Lesch eine Brücke zum Mathematiker und Philosophen Alfred North Whitehead und zeigte, dass dessen Thesen zu Erziehung und Bildung des Menschen auch mehr als 70 Jahre nach dem Tod Whiteheads nicht an Aktualität eingebüßt haben. In der wbg-Community finden Sie einen vollständigen Rückblick auf dieses aufschlussreiche Gespräch – und demnächst auch die Aufzeichnung.
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Ärzte und angehende Mediziner »sollen bessere Kenntnisse über die menschenverachtenden Versuche des KZ-Arztes Josef Mengele und anderer Mediziner haben«, fordert der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Felix Klein. Mit ihm spricht wbg-Lektor Daniel Zimmermann.
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Mischa Meiers Buch Geschichte der Völkerwanderung (Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung, C.H. Beck, 2019) wurde 2021 mit dem WISSEN!-Sachbuchpreis der wbg für Geisteswissenschaften ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am Samstag, den 23. Januar, live bei Deutschlandfunk Kultur in der von Christian Rabhansl moderierten Sendung „Lesart“ statt. Der Preis ist mit 44.000 € der höchstdotierte deutschsprachige Sachbuchpreis. Lesen Sie hier die Dankesrede des Preisträgers.
Das Thema „Genderisierung der Sprache“ hat in den letzten Jahren immer wieder für Aufreger in den deutschen Feuilletons gesorgt. Zuletzt als die Dudenredaktion, geleitet von Frau Kunkel-Razum, die sprachliche Repräsentation von Geschlechtergerechtigkeit und Gendergerechtigkeit erneut zur Sprache brachte: Das generische Maskulinum wird durch die weibliche und männliche Form ersetzt.
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Der Sieger des aktuellen Schreibwettbewerbs »Über die Zukunft. Wie wird die Welt von morgen?« steht fest: Der Beitrag »Das grüne Schloss«, eine rasante Kurzerzählung im Lichte der aktuellen Pandemie. Das Thema Zukunft ist zurzeit bei vielen Mitgliedern präsent: Noch nie wurden so viele Beiträge eingereicht wie dieses Mal. Der Siegerbeitrag ist nur der Anfang - viel Spaß beim Lesen der vielen verschiedenen, hochwertigen Texte zum Thema.
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Nach Marx sei es naturgegeben, dass arbeitende Menschen konkrete Tätigkeiten ausführen und somit an sich eine zweckmäßige oder zielgerichtete Arbeit leisten. Kennzeichen dieser Form der Arbeit sei die Individualität des Zweckes und des Zieles des eigenen Überlebens, wie so z.B. die Erlangung von Nahrung bzw. die Modifizierung der Umwelt zum Überleben.
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In der Kontroverse über geschlechtergerechte Sprache, die derzeit wieder verstärkt geführt wird, scheinen die Fronten verhärtet – auch deshalb, weil die Diskussion einen Teilaspekt einer weit umfassenderen Debatte bildet. Die Diskussion zwischen Henning Lobin und Ulrike Ackermann sowie die Blogbeiträge von Ann-Kristin Iwersen und Achim Sohns zeigen sehr deutlich, dass wir es nicht nur mit unterschiedlichen Positionen, sondern auch mit unterschiedlichen Wahrnehmungen derselben Situation zu tun haben.
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Bis zum 31.01.2021 können Sie noch mit Ihren Likes und Kommentaren Ihre Lieblingsbeiträge des aktuellen Schreibwettbewerbs »Über die Zukunft. Wie wird die Welt von morgen?« auszeichnen. Die beliebteste Beitrag gewinnt. Unter allen Kommentierenden verlosen wir dieses Mal eine Mitmachprämie von 1x 30,- €. Künstliche Intelligenz, Klimawandel, aber auch Schulwege und Wirtschaftssysteme: Lesen Sie sich durch die zahlreichen Beiträge unserer Mitglieder, kommen Sie ins Gespräch und erfahren Sie mehr.
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Mischa Meier hat mit seinem Buch "Geschichte der Völkerwanderung" den WISSEN!-Sachbuchpreis der wbg 2021 gewonnen. Die Preisverleihung fand am 23. Januar 2021 bei Deutschlandfunk Kultur in der Sendung »Lesart« statt; die geplante Präsenzveranstaltung entfiel aufgrund der Corona-Pandemie. Moderiert von Christian Rabhansl wurde der mit insgesamt 44.000 € dotierte Sachbuchpreis im Gespräch mit den Autor*innen und Juror*innen vergeben.
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Der amerikanische Präsident Trump hatte seine Anhänger aufgerufen, am 6. Januar 2021 in Washington, D.C. zusammenzukommen. Mit Blick auf das Weiße Haus, das Zentrum exekutiver Macht, sollte eine große Kundgebung eine Botschaft an die Abgeordneten und Senatoren im Kapitol senden: Die Wahl vom 3. November 2020 darf nicht bestätigt werden! Der Grund hierfür war, dass Donald Trump, der seinem Gegenkandidaten Joe Biden deutlich unterlegen war, diese Niederlage durch Verfahrenskniffe abwenden wollte.
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Zahlreiche Kooperationen und Förderprojekte verbinden die wbg mit Institutionen aus Wissenschaft und Lehre. Auch mit dem Deutschen Hochschulverband und der Deutschen Universitätsstiftung stehen wir in engem Kontakt und stellen deren Arbeit hier vor. Brückenbauer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft – nicht mehr und nicht weniger hat sich die im Jahr 2009 vom Deutschen Hochschulverband gegründete Deutsche Universitätsstiftung (DUS) mit ihren Stipendienprogrammen auf die Fahne geschrieben. Bislang wurden rund 480 Stipendiatinnen und Stipendiaten unterstützt, 130 davon konnten ihr Studium bereits erfolgreich abschließen.
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Im Januar jährt sich die Deutsche Reichsgründung 1871 zum 150. Mal. Daniel Zimmermann, Programmmanager im wbg-Lektorat Geschichte, interviewt zu diesem Thema den Autoren Oliver Haardt, Lumley Research Fellow in Geschichte am Magdalene College der Universität Cambridge.
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Machen Sie mit beim neuen wbg-Schreibwettbewerb. Am Ende eines Jahres voll mit politischer Spannung, Klimaprotesten und einer Pandemie stellt sich eine Frage mehr als je zuvor: Wie wird unsere Zukunft aussehen – in zehn oder in 100 Jahren? Vernetzter und globalisierter als heute? Genau anders herum? Werden Demokratien standgehalten haben gegen die Extreme? Sehen Sie blühende Landschaften oder düstere Aussichten?
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Im kommenden Januar jährt sich ein einschneidendes Ereignis der deutschen Geschichte zum 150. Mal: die Reichsgründung 1871. Oliver F. R. Haardt, Lumley Research Fellow in Geschichte am Magdalene College der Universität Cambridge, blickt in einem Beitrag in der wbg-Community auf Otto von Bismarck, der wie kein Zweiter mit diesem Ereignis assoziiert wird. Er wählt dabei den Zugang über eine französische Vorkriegskarikatur, die Bismarck als Fausts Mephisto darstellt. Lassen Sie sich diesen Beitrag des Autors von »Bismarcks ewiger Bund« nicht entgehen!
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Gut und Böse – Was verbinden Sie mit diesem Thema? Diese Frage hatten wir unserern Mitgliedern in der wbg-Community gestellt und um Beiträge gebeten. Herausgekommen sind nachdenkliche Aufsätze und Gedankenspiele. Von den Mitgliedern zum Sieger gekürt wurde aber ein Stück, dass einen völlig anderen Zugang wählte: ein poetischer Beitrag mit dem Titel »Licht und Schatten«.
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Gut und Böse – die Mitglieder in der wbg-Community haben sich mit diesem Thema im aktuellen Schreibwettbewerb auseinandergesetzt. Herausgekommen sind zahlreiche Beiträge, die sich mit beiden Begriffen auseinandersetzen. Jetzt ist Ihre Stimme gefragt: Welcher Beitrag ist Ihr Favorit? Stimmen Sie mit einem Like oder einem Kommentar ab
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Im Pandemie-Jahr 2020 erscheint Gerhard Lauers neues Buch „Lesen im digitalen Zeitalter“ bei wbg academics. In dem kostenlos im Open Access verfügbaren Buch bestimmt der Professor für digitale Geisteswissenschaften den Standort des Buchs in einer von digitalen Medienroutinen geprägten Gegenwart. Ein Friedensangebot, wie sein Rezensent Dr. Johannes Franzen meint. Die wbg hat beide zu einem Gespräch eingeladen – natürlich digital. Sie behandeln die Kulturgeschichte des Lesens, Medienwandel, Mediendidaktik und die Frage, ob die Liebe zum Buch eigentlich am Materiellen hängen sollte.
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