Der positive Einfluss von anspruchsvoller Literatur auf unser Gehirn

Dass Lesen gut für unser Gehirn ist, ist allgemein bekannt. Dies hat nun eine neue Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) final belegt. Die WHO hat herausgefunden, dass tägliches Lesen und ein intellektueller Austausch darüber vor neurologischen Erkrankungen schützen können. Neurologische Krankheiten sind in der modernen Leistungsgesellschaft die zweithäufigste Todesursache. Beinahe 60 Prozent der Bevölkerung leiden an einer neurologischen Krankheit, wie beispielsweise Migräne und Demenz. Tägliches Lesen führe laut der WHO dazu, dass der Körper weniger Proteine bildet, die die Verbindung zwischen dem Gehirn und den Nervenzellen beeinträchtigen.

 

»Soziale Isolation und Einsamkeit im älteren Erwachsenenalter sind mit einem höheren Risiko der Entwicklung von kognitiven Beeinträchtigungen und Demenz verbunden.«
– WHO

 

Besonders neues Wissen und intellektuell anspruchsvollere Texte würden das Gehirn fördern, so die Studie. Am besten liest es sich im Übrigen abends vor dem Schlafen gehen, da das Gehirn das Gelesene so im Schlaf bearbeiten könne. Dies sei wie sportliches Training für den Kopf. Durch das tägliche Lesen würde man ein besseres Gedächtnis, eine höhere Intelligenz und eine schnellere Reaktionsgabe erhalten. Außerdem helfe es beim Einschlafen.

Es ist also bewiesen: Lesen macht gesünder und klüger – und glücklich. Welches Buch würden Sie als Abendlektüre unbedingt empfehlen?

 

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