Podcast

Im Gespräch mit der 1926 geborenen Anthropologin Monique Lévi-Strauss geht es u.a. um ihre Jugenderinnerungen in Nazi-Deutschland.
Im Gespräch mit dem Historiker Oliver Haardt geht es u. a. um die Verfassungsgeschichte des Kaiserreichs als Bundesstaat, um Deutung und Bedeutung von Reichsgründung und Kaiserreich in aktuellen öffentlichen Debatten und die Lehren der föderalen Evolution der Reichsgeschichte für Deutschland und Europa.
Die erste Folge des »wbg Dialogs« als Podcast-Special: Ein neues, interdisziplinäres Gesprächsformat zwischen Theorie und Praxis, in dem sich Wissenschaftler und Experten aus Wirtschaft, Medizin und Politik über die Relevanz von Geisteswissenschaften, Wissen und Bildung heute austauschen. Es geht darum, zentrale Fragen unserer Zeit auf gründliche, unideologische, multiperspektivische Weise zu stellen und zu diskutieren, um so öffentlichen Debatten mehr inhaltliche Qualität und begriffliche Präzision zu verleihen.
Zu Gast bei Dr. Rebekka Reinhard sind dieses Mal der französische Historiker Pierre Monnet und die Mediävistin und Vorsitzende des deutschen Historikerverbandes Eva Schlotheuber. Es geht unter anderem um die Frage, wie eine Biographie über einen spätmittelalterlichen Kaiser heute aussehen sollte, was die Einzigartigkeit von Karls Autobiografie ausmacht, wie sich die Blickwinkel der deutschen und der französischen Wissenschaftskultur voneinander unterscheiden – und welche Stimme der deutsche Historikerverband und die Geschichtswissenschaft allgemein innerhalb des europäischen Chors innehaben.
Im der aktuellen Podcast-Folge spricht die Soziologin Jutta Allmendinger über die Frage, wie man Geschlechtergerechtigkeit erreicht.
Dr. Mai Thi Nguyen-Kim ist Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin. Sie ist bekannt aus der WDR-Wissenssendung Quarks und produziert den mehrfach ausgezeichneten und millionenfach abonnierten YouTube-Kanal maiLab. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet, zuletzt erhielt sie 2020 das Bundesverdienstkreuz. In der ersten Jubiläumsfolge des wbg-Podcasts spricht Rebekka Reinhard mit ihr unter anderem über zeitgemäße Wissensvermittlung, den Unterschied zwischen Meinungen und Fakten und die Kunst des wissenschaftlichen Konsens.
Wer war Napoleon? Darüber spricht Rebekka Reinhard mit der Historikerin Ute Planert und dem Journalisten und ehem. Programmdirektor des DLFs Günter Müchler. Es geht um Napoleon-Mythen, die Wechselwirkungen zwischen der politischen Macht des großen Generals und Kaisers einerseits und dem sozialen und ökonomischen Gesamtgefüge der Jahrzehnte um 1800 andererseits. Ein weiteres Thema ist das Erbe Napoleons für Deutschland und Europa.
Der Historiker und Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Hermann Parzinger erzählt die Geschichte vernichteter Kulturschätze vom Artemis-Tempel in Ephesos bis hin zu den terroristischen Zerstörungen von Palmyra und Bamyan und spricht über die Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialzeit.
In der aktuellen Podcast-Folge "Was zeigt sich im Licht der Quanten?" plädieren die Pädagogin Christine Mann und der Psychologe und Schriftsteller Frido Mann für ein neues Weltbild auf quantentheoretischer Grundlage, für ein neues demokratisches Miteinander und eine grundlegende Reform der Schulbildung.
In der aktuellen Podcast-Folge spricht der Historiker Bernd Schneidmüller über die Glanzzeit deutscher Kaiser im Mittelalter, den Raum des Rheins als Machtzentrum Europas und die Frage, welche Herrschaftsform für die Bekämpfung einer Pandemie wie der heutigen aus historischer Sicht die geeignetste ist.
Die Welt verändert sich und mit ihr die Gesellschaft. Welche Bedeutung haben Geisteswissenschaften heute noch – außerhalb der akademischen Welt? Darüber diskutieren Sven Felix Kellerhoff, Historiker, Autor und leitender Redakteur für Zeit & Kulturgeschichte der WELT, und Philosophin Dr. Rebekka Reinhard in der Sonderfolge „Wissenschaften im Dialog“. Die beiden sprechen über Vernetzung und wie verschiedene wissenschaftliche Bereiche in Austausch treten können. Wie sich Theorie mit Praxis vereinen lässt und Tradition mit Zukunft.
Sie lebten in Wäldern, kleideten sich in Felle, waren trinkfreudig und vor allem eins: unzivilisiert. Was ist dran an den Klischees über die keulenschwingenden Germanen? Matthias Wemhoff, Archäologe und Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte in Berlin, gibt Antworten.
Corona-Demonstrierende stürmen den Reichstag, Trump-Anhänger das Kapitol: Aktionen, die für Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan nicht überraschend kamen. Sehen und hören Sie hierzu den neuen wbg Podcast mit Dr. Rebekka Reinhard im Gespräch mit Gesine Schwan.
In dieser Folge unseres Wissens-Podcasts geht es um die Himmelsscheibe von Nebra, eine archäologische Sensation und die älteste bisher bekannte Darstellung des Kosmos. Zu Gast ist Prof. Dr. Harald Meller: provinzialrömischer Archäologe, Prähistoriker, Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt und der Autor mehrerer Bücher über das berühmte Artefakt.
Zu Gast in der neuen Podcast-Folge ist Bestseller-Autorin Kübra Gümüşay, Autorin des Buches »Sprache und Sein«. Mit unserer Moderatorin Rebekka Reinhard spricht sie über ihr Buch, den Einfluss von Sprache auf unser Denken und unsere Politik und darüber, wie wir als Gesellschaft Vorurteile abbauen und Strukturen verändern können.
»Was geschah nach 1990?« Diese Frage diskutieren Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk und unsere Moderatorin Dr. Rebekka Reinhard in dieser Folge unseres Wissens-Podcasts. Es geht unter anderem um sein neues Buch, ost- und westdeutsche Selbst- und Fremdbilder und um die Bürden der Vergangenheit.
Die neue Folge „Was sagen Sie dazu?“ ist da! Dr. Rebekka Reinhard und Prof. Dr. Mischa Meier sprechen über sein Buch »Geschichte der Völkerwanderung«. Sie diskutieren unter anderem den Begriff »Völkerwanderung« selbst – und erklären, warum Migration, wie wir sie 2015 erlebt haben, noch lange nicht als solche zu bezeichnen ist.
Die neue Folge „Was sagen Sie dazu?“ ist da! Dr. Rebekka Reinhard und Prof. Dr. Ulrike Ackermann sprechen über ihr Buch »Das Schweigen der Mitte«. Sie diskutieren unter anderem: Wie frei sind wir im Jahr 2020? Wo funktioniert der Rechtsstaat? Und ist die gesellschaftliche Mitte wirklich geistig entleert?
In der neuen Folge „Was sagen Sie dazu?“ diskutiert Jürgen Kaube, F.A.Z.-Herausgeber und Ludwig-Börne-Preisträger, mit der Philosophin Dr. Rebekka Reinhard über den Hegelschen Geist und dessen Systeme.
„Warum ist der Papst unfehlbar?“ Wie kam es dazu, und was bedeutet diese Idee aus dem 19. Jahrhundert für Gläubige heute und in der Zukunft? Diese Fragen diskutiert der Theologe und Kirchenhistoriker Prof. Hubert Wolf in der aktuellen Folge unseres Wissens-Podcasts mit der Philosophin und Moderatorin Dr. Rebekka Reinhard. Den Wissenspodcast finden Sie wie immer auch auf Spotify. Wir freuen uns nun über Ihre Anmerkungen und Kommentare frei nach dem Motto "Was sagen Sie dazu?"
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