Podcast

Über die Frage »Was heißt Krieg?« spricht Rebekka Reinhard in der 52. Ausgabe des wbg Podcasts mit der Zeitzeugin und Bosnien-Krieg-Überlebenden Mirsada Simchen-Kahrimanović. Im Rahmen des Podcasts berichtet Frau Simchen-Kahrimanović darüber, wie sie als 13-Jährige ein Konzentrationslager überlebte und wie sie nun mit ihrer Vergangenheit umgeht. Außerdem sprechen sie darüber, weshalb die Balkan-Kriege in Deutschland eine so untergeordnete Rolle einnehmen.
Tags: Podcast, Bosnien
In dieser Sonderfolge des sommerlichen Podcasts der wbg ist Rebekka Reinhard ausnahmsweise nicht die Fragende, sondern die Befragte.
In dieser Folge des Wissens-Podcasts der wbg spricht Rebekka Reinhard mit dem Schriftsteller Ingo Schulze über das Verhältnis von Literatur, Politik und Kapitalismus, über die prägenden Jahre 1989 und 1990 und die große Frage der Gerechtigkeit.
In dieser Folge des Wissens-Podcast der wbg sind die Historikerinnen Franziska Davies und Katja Makhotina zu Gast bei Rebekka Reinhard. Themen in dieser Folge werden die unterschiedlichen Erinnerungskulturen von Deutschland und Ost-Mitteleuropa sowie das heutige Russlandbild in der deutschen Öffentlichkeit sein. Zudem wird die Frage behandelt, ob es trotz abweichender Sichtweisen auf den Zweiten Weltkrieg eine gemeinsame europäische Zukunft geben kann.
Rebekka Reinhard spricht mit dem Historiker Michael Sommer u.a. über die dunkle Seite der römischen Geschichte, die Auffassungen der alten Römer von »öffentlich« und »privat« und über die Frage, ob Mark Aurel drogensüchtig war.
Rebekka Reinhard spricht mit dem Soziologen Harald Welzer über das gestörte Verhältnis unserer Kultur zur Endlichkeit und zur Geschichte. Außerdem sprechen sie über Verantwortung, Ernsthaftigkeit und Inkonsequenz, was eine bessere Zukunft auf diesem Planeten für alle Menschen betrifft.
Rebekka Reinhard spricht mit der Philosophin Corine Pelluchon in der neuen Folge des wbg Podcasts über die Verbindung von aufgeklärter Ratio und der Verletzlichkeit und Verwundbarkeit alles Lebendigen. Außerdem geht es um einen anderen, einen neuen Umgang mit demenzkranken Personen und der Rolle der Philosophin in der Öffentlichkeit.
Rebekka Reinhard spricht mit dem Philosophen Richard David Precht und dem Ex-Vorsitzenden der Siemens AG Joe Kaeser über den Angriffskrieg auf die Ukraine, die Zukunft der Arbeit, soziale Ungleichheit und die Frage, welche Aufgabe Philosophen und Unternehmer heute wirklich haben.
Rebekka Reinhard spricht mit dem Philosophiehistoriker Bernhard Braun in der neuen Folge des wbg Podcasts über die Herkunft europäischer Kultur aus dem Orient, die Wechselwirkungen islamischer und europäischer Kultur und über die Frage, ob Europa das 21. Jahrhundert überleben kann.
Rebekka Reinhard spricht mit dem Historiker, Journalisten und leitenden Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte bei der Welt Sven Felix Kellerhoff über den Terroranschlag bei den olympischen Sommerspielen in München 1972: Darüber, was bislang unveröffentlichte historische Quellen zutage fördern und über die Reaktionen der RAF auf die Katastrophe, bei der insgesamt 17 Menschen zu Tode kamen.
In der aktuellen Folge des wbg-Podcasts spricht Rebekka Reinhard mit dem Historiker und Journalisten Mirko Drotschmann. Es geht um kuriose Fakten jenseits orthodoxer Geschichtsschreibung, um seriöse Wissenschaftsvermittlung auf YouTube und wie man alte und neue Formen des Lernens verbinden kann.
Rebekka Reinhard spricht mit der Juristin und Autorin Gunda Trepp und dem Rabbineranwärter am Zacharias Frankel College und Autor Levi Israel Ufferfilge in der neuen Folge des wbg Podcasts über Antisemitismus als ein Alltagsproblem in Deutschland heute und darüber, was wir alle tun können, dass lebendiges jüdisches Leben auch zukünftig hierzulande möglich ist.
In der neuen Folge des wbg Podcasts erwartet Sie ein weiteres Special aus der Reihe »Der wbg Dialog«, mit dem wir den Austausch zwischen den Geisteswissenschaften und der Wirtschaft fördern möchten. Rebekka Reinhard empfängt dieses Mal den Verleger und Unternehmer Manuel Herder und spricht mit ihm über die Bedeutung von Kultur und Religion, über den Einfluss und die Bedeutung der Digitalisierung auf die Geisteswissenschaften und die Verlage sowie über die Frage, was Politiker von Unternehmern lernen können.
Rebekka Reinhard spricht mit dem Psychologen und Schriftsteller Frido Mann in der neuen Folge des wbg Podcasts u.a. über den Dialog als Kern einer lebendigen Demokratie, wo die Grenzen einer demokratischen Verständigung erreicht sind und um Herzensbildung.
Rebekka Reinhard spricht mit dem Archäologen und Forschungstaucher Florian Huber über spektakuläre archäologische Funde von der Steinzeit bis ins 20. Jahrhundert, die man aus deutschen Gewässern geborgen hat, und über die Kompetenzen eines Forschungstauchers.
In dieser Folge des wbg Podcasts spricht Rebekka Reinhard mit dem Historiker Dan Diner u.a. um eine andere, neue Wahrnehmung des Zweiten Weltkrieges von der Warte des Indischen Ozeans aus und es geht um die Rolle von Raum, Zeit und Kontingenz in der Geschichtserzählung.
Im Gespräch zwischen Rebekka Reinhard und der Philosophin Lisa Herzog geht es unter anderem um die Frage, wie Individuen und Organisationsstrukturen zusammenwirken können, damit mehr Moral in die Organisation, in das System, ins Unternehmen kommen kann, damit Organisationen am Ende Teil einer gerechten Gesellschaft sind.
Im Gespräch zwischen Rebekka Reinhard und der Archäologin und Historikerin Leoni Hellmayr geht unter anderem um die Metamorphose Heinrich Schliemanns vom reichen Geschäftsmann zum Weltreisenden und Entdecker versunkener Welten. Zudem geht es um sein unglaubliches Geschick sich selbst, seine Geschichte und das, was mit Troja und Mykene geschah, zu inszenieren.
In der neuen Folge sind bei Rebekka Reinhard diesmal Claudia Nemat, Vorständin bei der Deutschen Telekom, und der Rechtswissenschaftler und Philosoph, Christoph Möllers zu Gast. Es wird gesprochen und diskutiert über die Rolle der Wissenschaft und Bildung für eine gute Zukunft, über den globalen Wettbewerb, Freiheit, die neue Supermacht China und die Möglichkeit einer liberalen Kapitalismuskritik.
Im Gespräch zwischen Rebekka Reinhard und dem Historiker Peter Longerich geht es unter anderem um die Entwicklung des chamäleonartigen Phänomens des Antisemitismus von der Aufklärung bis heute und um die enge Verbindung zwischen der deutschen Geschichte des Antisemitismus, dem deutschen Nationalismus und der Suche nach einer deutschen Identität.
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