Victor Klemperer

Victor Klemperers Tagebücher aus den Jahren 1933–1945 machten ihn postum zu einem der wichtigsten Chronisten deutscher Geschichte. Geboren 1881 als Sohn eines Rabbiners, konvertierte er 1912 zum Protestantismus. Er studierte Philosophie, Romanistik und Germanistik, 1913 Promotion. Nachdem er als Kriegsfreiwilliger am Ersten Weltkrieg teilgenommen hatte, verfolgte er eine akademische Laufbahn. 1935 wurde er aus seinem Lehramt für Romanistik an der TH Dresden wegen seiner jüdischen Herkunft entlassen und überlebte die Nazizeit in einem sogenannten »Judenhaus«. Klemperer, nach dem Krieg ordentlicher Professor, starb 1960 in Dresden.

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Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten
EXKLUSIV
Klemperer, Victor
Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten Tagebücher 1933–1945
Victor Klemperers Aufzeichnungen aus der Zeit des NS-Terrors haben sich als unverzichtbare und unvergleichliche Zeitdokumente erwiesen. »Beobachten, notieren, studieren« - diese ständige Forderung an sich selbst löste er mit seinen minutiösen Notizen über den Alltag der Judenverfolgung ein. Er...
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