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Forschungen am Ort der Angst

»Xibalbá« – Ort der Angst – so nannten die Maya ihre Unterwelt, in die man über neun Stufen hinabsteigt. Unter der verkarsteten Oberfläche Yucátans erstreckt sich das größte Höhlenlabyrinth der Welt. Im dunklen, aber glasklaren Wasser liegen über 100 Fundstellen – Spuren der ersten Siedler Amerikas, ausgestorbene Großtiere, Funde der Maya-Kultur. Nur gut ausgebildete Taucher können zu diesem archäologischen Schatz vordringen.
»Rom und Karthago – das sind geschichtliche Namen, die zu festen Begriffen geworden sind, zu Formeln für abgründigen Völkerhaß und Vernichtungskrieg.« Als Joseph Vogt (1895–1986), der Tübinger Althistoriker und Ordinarius, diese Worte zu Papier brachte, ging der Vernichtungskrieg, den das nationalsozialistische Deutschland entfesselt hatte, in sein fünftes Jahr.

Auf den Spuren Napoleons …

Gare d‘Austerlitz, Pont d’Austerlitz - es gibt wohl kaum eine bessere Methode, Paris zu entdecken, als auf den Spuren Napoleons durch die Seine-Stadt zu wandeln...

Zum Gottfried Keller-Jahr 2019

Gottfried Keller (1819-1890) gilt neben Fontane und Storm als wichtigster Repräsentant des deutschsprachigen Realismus. Ulrich Kittstein schildert Kellers Persönlichkeit und Werdegang, seine weltanschauliche und politische Haltung und seine Poetik.
Tags: Neuzeit, Politik
Florentijn van Rootselaar spricht mit dem renommierten amerikanischen Philosophien Michael Sandel über die Frage, wie weit wir in der technisch möglichen Optimierung des Menschen gehen dürfen.

Freiheit vor Sicherheit – Wie gefährdet ist unsere Demokratie?

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Gespräch: Warum wir unsere Freiheitsrechte verteidigen müssen.
Der gestirnte Himmel über uns hat uns immer interessiert. Anfangs war er noch erfüllt von Göttern. Heute fragt die Astronomie nach der Entwicklung des Universums und hat dadurch die Position des Menschen im Universum ganz neu verortet. Harald Lesch über unser astronomisch geprägtes Weltbild.
Die Erforschung der großen und kleinen Rätsel der Vergangenheit ist ein spannendes Feld, das nicht nur Wissenschaftler fasziniert. Archäologische Sachbücher und TV-Dokumentationen stoßen auf ein breites Interesse, doch geben diese Medien eine Sicht auf die Geschichte wieder, die teilweise der universitären Forschung widerspricht.

Helmut Schmidt: Der Weltkanzler

23. Dezember 2018 – der Tag, an dem Helmut Schmidt, Bundeskanzler von 1974 bis 1982, seinen 100. Geburtstag feiern würde.
Da schon der amerikanische Soul so facettenreich wie unübersichtlich ist, braucht man sich mit einer Typisierung des germanisierten Terms erst gar nicht bemühen. Das allerdings die Statements von Xavier Naidoo nichts mit Soul zu tun haben, ist für Manfred Prescher offensichtlich.
In einem weiteren Kapitel zu seinem Buch ›Es geht voran‹ begründet Prescher diese Meinung.

Gelbwesten im Lande Napoléons

Demonstriert und Rebelliert wurde in Frankreich schon immer gerne – immerhin hat das Land die Revolution erfunden. Und manches Wahrzeichen, wie die Vendôme-Säule, wurde in der Geschichte gleich mehrfach geschändet.
Der heilige Nikolaus ist in seinen bald 1700 Jahren Wirkungsgeschichte schon allerhand gewesen – keineswegs nur jemand, der Süßigkeiten in die Stiefel füllt oder dröhnend fragt, ob die Kinder auch artig waren...

November 1918 – Die Revolution der Räte

Welche Funktion können und sollen Räte im neuen Deutschland haben? Das war im November und Anfang Dezember 1918 eine der drängenden Fragen.
Im Alltag zeigten sich rasch die Grenzen des Rätesystems: Lautstark auftretende Agitatoren erwiesen sich oft als unfähig, ehrlich Bemühte als fachlich ungeeignet.
Innovationen haben nicht nur einen starken Einfluss auf unser heutiges Leben, sie formten und beeinflussten bereits den Alltag der Menschen in der Antike. Die Waage und das Wiegen gehören definitiv zu solchen Innovationen.
Revolution und Demokratie – passt das zusammen? In zwei Essays haben sich die wbg-Autoren Sven Felix Kellerhoff und Slavoj Žižek dieser spannenden Frage gewidmet. Entstanden sind dabei zwei unterschiedliche Beiträge zur Diskussion über die Zukunft der Demokratie.
Revolution und Demokratie – passt das zusammen? In zwei Essays haben sich die wbg-Autoren Sven Felix Kellerhoff und Slavoj Žižek dieser spannenden Frage gewidmet. Entstanden sind dabei zwei unterschiedliche Beiträge zur Diskussion über die Zukunft der Demokratie.
Für rund 120 Jahre hatte Polen überhaupt nicht mehr existiert. 1918 bedeutete auch für dieses Land einen spektakulären Neubeginn – mit offenem Ausgang.

1918/19 – Der Beginn der Revolution

Anhand eines zeitgenössischen Fotos beschreibt wbg-Lektor Daniel Zimmermann Stimmung und Ereignisse am schicksalhaften 9. November 1918.
Vor 80 Jahren, am 9. November 1938, brannten in ganz Deutschland die Synagogen, jüdische Mitbürger wurden überfallen, jüdische Geschäfte zerstört und geplündert. Auch in Oldenburg, wo der gerade 23-jährige Leo Trepp als Landesrabbiner wirkte, wurde die Synagoge niedergebrannt.
Mit seiner Witwe, Gunda Trepp, führen wir ein Gespräch darüber, was die Erinnerung an die Reichspogromnacht heute noch bedeutet und wie sie lebendig gehalten werden kann.
Deutsche Texte und Popmusik – das ging lange nicht zusammen. Heute gehören Wortspiele und Humor auch in Kombination mit ernsten Themen zur deutschsprachigen Musik dazu.
Auf unterhaltsame Weise zeigt Manfred Prescher in seinem Buch ›Es geht voran‹ die Geschichte der Popmusik in Deutschland auf.
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