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Dies ist eine aberwitzige, eine absurde Geschichte. Wenn sie nicht wahr wäre, würden man sie den Kinoträumen eines Werner Herzog entsprungen glauben. Es ist die Geschichte der Marionettenrepublik von Fiume, die einen Winter, einen Sommer und einen Winter lang – von November 1919 bis Dezember 1920 – ein bizarres, ein aus der Zeit gefallenes Fest in Fiume, dem eltehrwürdigen Rijeka, feierte. Der erste Akt beginnt am 11. September 1919: Gabriele Rapagnetta-d’Annunzio betritt Fiume.
Der Wort-Künstler D’Annunzio suchte nach immer neuen Herausforderungen und Abenteuern. In der gerade entstehenden Luftfahrt fand er, wonach er ständig suchte: Die Steigerung des alltäglichen Lebens. 1909 stieg er das erste Mal in ein Flugzeug …
Vor einhundert Jahren begründete er die Republik von Fiume, ein Operettenregime an der Küste der Adria, dass in den Wirren und Nachwehen der Zeit am Ende des Ersten Weltkrieges entstand: Gabriele D’Annunzio - Ein Portrait.
Für rund 120 Jahre hatte Polen überhaupt nicht mehr existiert. 1918 bedeutete auch für dieses Land einen spektakulären Neubeginn – mit offenem Ausgang.

Ein Weltkrieg, der vergessen wurde

Ein Gespräch mit den Historikern Włodzimierz Borodziej und Maciej Górny anlässlich des Erscheinens der deutschen Ausgabe ihres bahnbrechenden, zweibändigen Werkes „NASZA WOJNA (Unser Krieg) 1912-1923“.