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Kunstphilosophie und Ästhetik

Das Alltagsverständnis von Kunst, sie sei mehr oder weniger gelungene Nachahmung der Realität, ist zwar das gängigste, trifft zugleich aber am wenigsten zu. Der Kunst ging es kaum je um Mimesis, sondern darum, etwas auszudrücken. Erst aus dieser Ambition erhielten Kunstwerke ihre machtvolle Rolle innerhalb der Kultur und von da her leitet sich das ab, was man the power of things nennt.

Die Werke Platons - Philosophieren im Dialog

Die einzige vollständig zweisprachige Gesamtausgabe der Werke Platons gehört zu den Meilensteinen des wbg-Programms. Mit der textkritischen Überarbeitung und teilweisen Neuübersetzung der klassischen Übertragungen von Friedrich Schleiermacher und Hieronymus Müller macht sie Platons Denken für den modernen Leser zugänglich. Warum aber gilt Platon bis heute als einer der wichtigsten Philosophen, zu dem alle späteren doch nur "eine Reihe von Fußnoten" (Alfred North Withehead) geliefert haben? Und was machte sein Denken und Schreiben aus?
Florentijn van Rootselaar spricht mit dem renommierten amerikanischen Philosophien Michael Sandel über die Frage, wie weit wir in der technisch möglichen Optimierung des Menschen gehen dürfen.

Stefan George heute

Georges Werk hält den Glauben an die Präsenz des Göttlichen in der Welt wach. Der Autor Jürgen Egyptien möchte daran die These knüpfen, dass nur eine Kultur, in der ein Werk wie das Georges die Möglichkeit zur ästhetischen Erfahrung dieser Präsenz des Göttlichen bereithält, geistig lebendig bleiben kann.

Wer war Henri Bergson? (K)ein Literat.

Vor gut 90 Jahren erhielt der Philosoph Henri Bergson den Nobelpreis für Literatur. Wie auch im Falle Bob Dylans führte die Nominierung zu einem Eklat: Steckt Literatur denn auch in gattungsfremden Texten?
Thomas Vašek- Philosoph, WBG Autor und Chefredakteur der Philosophiezeitschrift »Hohe Luft« spricht in unserem aktuellen Videointerview über sein neues Buch und die 101 wichtigsten Fragen, die die Menschheit zum Grübeln bringen.
Wir leben in einer Kultur des Entschuldigens und Vergebens. Doch während einige Denker Vergebung als zu unterwürfig angreifen und die Vergeltung bevorzugen, kritisiert Martha Nussbaum in ihrem neuen Werk die Vergebung aus einem anderen Grund: denn in zwischenmenschlichen Beziehungen wird die Vergebung zu einem Mittel der Disziplinierung und Schuldzuweisung.