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Revolution und Demokratie – passt das zusammen? In zwei Essays haben sich die wbg-Autoren Sven Felix Kellerhoff und Slavoj Žižek dieser spannenden Frage gewidmet. Entstanden sind dabei zwei unterschiedliche Beiträge zur Diskussion über die Zukunft der Demokratie.
Revolution und Demokratie – passt das zusammen? In zwei Essays haben sich die wbg-Autoren Sven Felix Kellerhoff und Slavoj Žižek dieser spannenden Frage gewidmet. Entstanden sind dabei zwei unterschiedliche Beiträge zur Diskussion über die Zukunft der Demokratie.

1918/19 – Der Beginn der Revolution

Anhand eines zeitgenössischen Fotos beschreibt wbg-Lektor Daniel Zimmermann Stimmung und Ereignisse am schicksalhaften 9. November 1918.
In unserem neuen Blogbeitrag spricht Historiker Lothar Machtan über sein neustes und wohl wichtigstes Buch ›Kaisersturz. Vom Scheitern im Herzen der Macht‹. Darin lässt er die letzten Wochen des Kaiserreichs noch einmal eindrucksvoll Revue passieren und zwar aus ungewohnter Perspektive.

Lob der Revolution – ein Plädoyer wider ihre Verächter

„Man kann die Revolution 1918/19 nicht als misslungen, stecken geblieben oder unvollendet bezeichnen.“ – In unserem neuen Blogbeitrag sprechen Lars-Broder Keil und Sven Felix Kellerhoff darüber, weshalb die Ereignisse nach dem ersten Weltkrieg zu den am meisten unterschätzten Erfolgen der deutschen Geschichte zählen.
„Die Demokratie an sich verringert die Ungleichheit nicht. (…) Soweit wir wissen, wurde in Gesellschaften, die von großen gewaltsamen Erschütterungen und deren Auswirkungen verschont wurden, nie eine wesentliche Verringerung der Ungleichheit beobachtet. Wird sich das in der Zukunft ändern?“
Der Althistoriker Walter Scheidel von der Stanford University untersucht das, was Wirtschaftswissenschaftler wie Thomas Piketty für die Gegenwart konstatieren, über die vergangenen Jahrtausende und kommt zu dem beunruhigenden Schluss: Der Ausgleich sozialer Ungleichheit fand in der Geschichte bisher immer mit Gewalt statt