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Innovationen haben nicht nur einen starken Einfluss auf unser heutiges Leben, sie formten und beeinflussten bereits den Alltag der Menschen in der Antike. Die Waage und das Wiegen gehören definitiv zu solchen Innovationen.
Über 1.000 herausragende archäologische Funde aus ganz Deutschland sind ab dem kommenden Herbst im Berliner Martin-Gropius-Bau zu sehen. Das Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin und der Verband der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland zeigen die Sonderausstellung ›Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland‹ vom 21. September 2018 bis zum 6. Januar 2019.
Paradoxerweise trennen Grenzen - und bringen genauso zusammen: Das Interesse an ihnen betrifft Staaten, Städte und Bürger gleichermaßen. Wie aber werden sie gezogen? Wie bewahrt man die Kenntnis von ihnen? Wie einigt man sich über ihren Verlauf? Gibt es für ihre Festlegung eine allgemein gültige Methode, und wenn ja: Seit wann?
Die spätmoderne Gegenwart des 21. Jh. ist für die Klassische Archäologie eine Zeit einschneidender Veränderungen und großer Herausforderungen. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Fach allmählich von einer Kunstgeschichte zu einer Kulturgeschichte der Antike gewandelt.
Von klimatisch bedingten Kräften heimgesucht oder geplündert von Eroberern - Palmyras Geschichte ist gezeichnet von Zerstörung. Seit der Eroberung der Stadt durch den Islamischen Staat geht es längst nicht mehr nur um die materielle Zerschlagung von historischen Artefakten. Die Verbindung zur Vergangenheit und die Identität einer ganzen Region stehen auf dem Spiel.