Ein Aprilscherz wird wahr – „Urschwäbin bei Stuttgart 21 entdeckt“

»Urschwäbin ausgegraben!«, verlautete der SWR2 am 1. April 2014. Die Vorfahrin aller Schwaben sei bei den Bauarbeiten des Stuttgarter Bahnhofs entdeckt worden. Dann die Ernüchterung: April, April! Weder die Urschwäbin noch die in ihrem Grab gefundenen ältesten Spätzle der Welt seien echt. Umso größer war die Überraschung, als sich der Aprilscherz ein Jahr später zur Realität wurde...

Das Bahnprojekt „Stuttgart 21“ war und ist in der Region ein Aufreger erster Ordnung, denn seit Beginn der Bauarbeiten ist die Verkehrslage in Stuttgart erheblich beeinträchtigt. Im kollektiven Gedächtnis sind vor allem der rigorose Polizeieinsatz am 30. September 2010 – der sogenannte Schwarze Donnerstag – sowie die mehrwöchige Schlichtung unter Vorsitz des CDU-Politikers Heiner Geißler in Erinnerung geblieben. Die Fällung einer Platane rückte seinerzeit den Artenschutz ins Blickfeld und verhieß den Bahnhofsgegnern weitere Rückendeckung. Immerhin waren schon andere Großprojekte daran gescheitert, dass Feldhamster oder seltene Amphibien das überplante Areal zu ihrem Habitat auserkoren hatten.

Wie bei Großbaustellen in dicht besiedeltem Gebiet nicht anders zu erwarten, kamen im Laufe der Zeit dann auch archäologische Relikte ans Licht: Zunächst stießen Bodenkundler auf einen lebensgroßen Sandsteinkopf, der möglicherweise zu einer unvollendeten Fassadendekoration gehörte. Das Jahr 2014 bescherte den Denkmalpflegern einen mit Sandsteinplatten abgedeckten Kanal aus dem 17. Jahrhundert, Überreste eines römischen Gutshofs mit mehreren Ziegel- und Töpferöfen sowie Pfostenspuren zweier völkerwanderungszeitlicher Häuser. 

Besondere Aufmerksamkeit erfuhr jedoch eine Reportage, die der Südwestrundfunk in seiner Sendung „SWR2 Wissen“ am 1. April 2014 ausstrahlte: Die Bauarbeiten zu „Stuttgart 21“ hätten im Vormonat ein Grab aus der frühen Jungsteinzeit zutage gefördert. Es handele sich um ein Skelett in rechtsseitiger Hocklage, ausgestattet mit diversen Grabbeigaben, darunter eine große Menge Keramikreste und Steingeräte, die der sogenannten La Hoguette-Kultur zugeordnet werden können. Zwischenzeitlich seien Untersuchungen und Analysen mit modernsten Methoden durchgeführt worden, wonach die Knochen von einer zwischen 46 und 50 Jahre alten, etwa 1,52 m großen Frau stammten, die wie Ötzi laktoseintolerant war und unter Arthrose in den Sprunggelenken litt. Eine Radiokarbonbestimmung habe für die sogenannte „Nesenbach-Frau“ ein Alter von 5480 +/ 30 Jahre v. Chr. ergeben. Untrügliche Anzeichen eines arbeitsreichen Lebens sowie der Fundort im Zentrum Stuttgarts wiesen sie als „Urschwäbin“ aus. Strontiumisotopen-Analysen dokumentierten einen „Migrationshintergrund“: aufgewachsen am Bodensee und Zwischenstation auf der Schwäbischen Alb.

Zu den Beifunden des Skeletts zählten unter anderem ein Gefäßfragment mit eingebrannten Speiseresten, die strukturell und inhaltlich als handgeschabte Nudeln aus Spätzleteig identifiziert worden seien. Als möglicher Schaber wurde eine zugerichtete Pferde- oder Rinderrippe in Erwägung gezogen. Damit war das Schwabenklischee perfekt, doch der Berichterstatter und die an dem Beitrag beteiligten Wissenschaftler, die hinsichtlich der Plausibilität ihrer Story profunde Sachkenntnis und viel Liebe zum Detail bewiesen hatten, gingen noch einige Schritte weiter. Sie ließen sich von der Archäologin Yu Chong-Wen aus China beglückwünschen, wo die mit 4000 Jahren bislang tatsächlich ältesten Nudeln der Welt gefunden worden waren. Sie berichteten von einem Massengentest, wonach die mitochondriale DNA der Urschwäbin am häufigsten in der Gegend zwischen Balingen, Sigmaringen und Tuttlingen, die größte Übereinstimmung jedoch mit einem Geschwisterpaar aus dem beschaulichen Ort Kolbingen im Landkreis Tuttlingen festgestellt wurde. Schließlich konnte über das Fragment einer Pferdestatuette aus Ton sogar noch ein Bezug zum späteren Stadtwappen der Stadt Stuttgart hergeleitet werden. Zuletzt hieß es, die Deutsche Bahn AG habe zugesagt, der „Nesenbach-Frau“ ein Denkmal zu setzen.

Die Geschichte, an der eine Reihe namhafter Forschungsinstitutionen mitgewirkt hatte, schien mit Ausnahme einiger Übertreibungen ziemlich plausibel, war allerdings reine Fantasie. Doch Unerwartetes geschah: Im Sommer 2015 mutierte die Vision des Vorjahres zur Realität. Der seinerzeit für den Deutschen Radiopreis in der Kategorie „Beste Comedy 2014“ nominierte Aprilscherz wurde in gewisser Weise zur Wirklichkeit. Die Stuttgarter Zeitung meldete die Entdeckung dreier Steinzeitgräber zwischen der Schillerstraße und dem Trog des neuen Tiefbahnhofs. Im Baufeld 16 waren 5,50 m unter dem heutigen Laufniveau menschliche Knochen entdeckt worden – die bislang ältesten Funde dieser Art auf Stuttgarter Boden!

 

Die Skelettreste von Grab 1 sind unvollständig und lagen nur noch teilweise im anatomischen Verband. Überliefert sind der Unterkiefer mit sechs Zähnen, drei Hals-, fünf Brust- und alle Lendenwirbel, das Kreuzbein, 19 Rippen, jeweils beide Schlüsselbeine, Beckenhälften, Oberschenkelknochen, Schien- und Wadenbeine, der linke Oberarmknochen, die linke Elle sowie ein Mittelhandknochen und vier Fingerglieder der linken Hand, drei Mittelfußknochen und ein Zehenglied des linken Fußes – in der Summe knapp ein halbes Dutzend Skelettelemente von ursprünglich über 200 Teilen, aus denen das Knochengerüst eines Erwachsenen besteht. Ihre Anordnung ließ erkennen, dass die Person ehedem in linker Seitenlage mit Blickrichtung nach Osten und angehockten Beinen beigesetzt worden war. Die rechte Beckenhälfte und das rechte Wadenbein waren deutlich verschoben, Wirbel, Brustkorb- und Schulterregion durcheinandergeworfen. Ob dafür allein der Bagger verantwortlich war oder ob auch schon während der Liegezeit des Leichnams Störungen stattfanden, ließ sich nicht mehr klären. Derartige Verlagerungen können Tiere verursachen, zum Beispiel Maulwürfe oder Füchse bei der Anlage von Gängen. Auch versehentliche postfunerale Bodeneingriffe durch den Menschen sind nicht auszuschließen. Über das gesamte Skelett verteilt finden sich zahlreiche Sprödbrüche, die frühestens einige Jahrzehnte nach der Beisetzung entstanden sind und auf Erddruck zurückgeführt werden können. Andere Frakturen scheinen dagegen eher am frischen Knochen, das heißt perimortal oder frühpostmortal entstanden zu sein.  

Typisch für eine Lagerung in feuchtem Milieu und passend zur Fundlage unweit des Nesenbachs sind die Skelettreste dunkelbraun gefärbt – wie man das z. B. von den Knochenfunden aus den vorgeschichtlichen Ufersiedlungen am Bodensee kennt. Für die Bestimmung des Sterbealters liegen mehrere Indizien vor: Die Wurzeln der Weisheitszähne sind erst zu drei Vierteln entwickelt; die Schambeinfuge weist deutlich gestaffelte Riefen auf; einige Gelenkenden sind verwachsen, andere noch nicht. Demnach lässt sich das Alter der Person auf 17 bis 19 Jahre eingrenzen. Die Geschlechtsdiagnose kann sich auf das nahezu komplett überlieferte Becken sowie charakteristische Formmerkmale des Unterkiefers stützen. Diese weisen, wie auch die allgemeine Grazilität der Knochen, übereinstimmend in dieselbe Richtung: auf weibliches Geschlecht.
Die Körperhöhe kann mit etwa 1,60 m bis 1,61 m, das Körpergewicht mit etwa 52 kg und der Body-Mass-Index mit 20,5 angegeben werden. Die junge Frau könnte Linkshänderin gewesen sein. Es liegen keine Anzeichen von Entwicklungsstörungen vor. Ansprechbar sind weiterhin schwache Hinweise auf Parodontose/Parodontitis, Zahnstein, ein kariöser Backenzahn, eine minimale Fehlstellung des linken unteren Eckzahns, feinporöse Knochenauflagerungen an der Außenseite des linken Schienbeins, die auf eine ausgeheilte Knochenhautentzündung zurückgehen dürften, sowie beidseitig ausgeprägte Hockerfacetten, rechts deutlich stärker als links.
Dazu kommen cribröse Veränderungen am Oberschenkelknochenhals links und rechts, die zumeist als metabolische Störung gedeutet werden, ein entzündlicher Prozess am rechten Oberschenkelknochen, der mit einer Verletzung, einem Biss oder ähnlichem mit anschließender Infektion in der Knieregion in Verbindung gebracht werden kann, sowie Randleistenbildungen zwischen Kreuzbein und Beckenknochen, die man eigentlich erst bei älteren Erwachsenen erwarten würde. Zusammen mit vergleichsweise markant ausgeprägten Ansatzstellen für den Musculus triceps und den M. trapezius am Oberarm sowie den M. gluteus maximus am Oberschenkel ergeben sich deutliche Anhaltspunkte für ein Aktivitätsmuster, das häufiges Arbeiten im Knien oder Hocken mit besonderer Beanspruchung von Armen und Hüftregion erkennen lässt.
Womit sich die junge Dame konkret beschäftigt hat, können wir nur erahnen. Zwischen den menschlichen Skelettresten wurden zwei Tierknochen entdeckt, und zwar je ein Mittelhand- und Mittelfußknochen von Schaf oder Ziege, die in Anlehnung an einen vergleichbaren Grabbefund aus Stetten a. d. Donau als Rohmaterial für die Herstellung von Artefakten gedient haben dürften. Dort war im Jahr 1987 die Doppelbestattung einer rund 30-jährigen Frau und eines Neugeborenen gefunden worden, die unter anderem einen Schleifstein, den unbearbeiteten Mittelhandknochen eines Schafs sowie zwei fertige Pfrieme aus demselben Rohstoff – also Ausgangsmaterial, Werkzeug und Endprodukt – enthielt. Dieses Grab gehört zwar in die Zeit um 2500 v. Chr. und ist der endneolithischen Schnurkeramischen Kultur zuzuordnen, zeigt aber in mehrfacher Hinsicht Parallelen zu dem Grab aus Stuttgart, dem einer zwischenzeitlich durchgeführten Radiokarbonbestimmung zufolge ein Alter von 3580 +/- 30 Jahre vor heute (kalibriert um 1.900 v. Chr.) und damit eine Stellung in die frühe Bronzezeit zugewiesen werden kann.

Was lässt sich über die junge Frau aus Grab 1 noch sagen? Eine seichte Rinne am Übergang zwischen Hüft- und Kreuzbein könnte darauf hinweisen, dass sie bereits einmal geboren hatte. Das ist insofern bemerkenswert, als im prähistorischen Kontext in unseren Breiten erst wenige Teenagerschwangerschaften nachgewiesen werden konnten. Rückschlüsse auf die Todesursache erlauben die Skelettreste nicht. Unter den festgestellten Frakturen ist eine Biegungsfraktur am linken Oberarmknochen jedoch besonders verdächtig – ein geradezu klassischer keilförmiger Ausbruch deutet dort auf stumpfe Gewalteinwirkung von medial. Es wäre also durchaus möglich, dass diese Verletzung wie andere der festgestellten Läsionen im Zusammenhang mit den Todesumständen der bronzezeitlichen Stuttgarterin steht. Vielleicht ein Unfall.
Und welche Gemeinsamkeiten im Vergleich mit der fiktiven „Nesenbach-Frau“ bleiben nun? Die Fundsituation, das Geschlecht, die Hockerfacetten und deutliche Anzeichen für eine „Schafferin“. Das Sterbealter wurde um mehr als das Doppelte, die chronologische Einordnung um rund 4000 Jahre überschätzt, die Körperhöhe dagegen um neun Zentimeter unterschätzt. Die junge Frau war in linker und nicht in rechtsseitiger Hocklage beigesetzt worden – ein nicht ganz unwesentlicher Aspekt, denn in verschiedenen prähistorischen Kulturen sind Männer und Frauen in geschlechtsspezifischer Seitenlage bestattet worden. Dennoch ein Kompliment an die Macher der preisgekrönten Fiktion aus dem Jahr 2014! Eine Frage indessen ist bis heute noch nicht geklärt: War die Frau aus Grab 1 eine Zugereiste aus Südbaden, oder stammte sie aus der Gegend um Stuttgart? Die Analyse der Strontiumisotope steht für den konkreten Grabfund noch aus.
Der Vollständigkeit halber sollen zum Schluss auch noch die Gräber 2 und 3 erwähnt werden. Sie sind schnell abgehandelt, denn es hat sich gezeigt, dass diese deutlich stärker verwitterten Knochenreste von einem noch nicht ausgewachsenen Rothirsch stammen und möglicherweise durch den nahen Bachlauf in den Bereich der Fundstelle geschwemmt worden sind. Es handelt sich also gar nicht um Gräber. Ein 14C-Datum von 7190 +/- 30 Jahren BP (kalibriert um 6000 v. Chr.) verweist diese Stücke an den Übergang vom Mesolithikum zum Neolithikum.

 

 

 

Joachim Wahl untersucht als Anthropologe am Landesamt für Denkmalpflege in Konstanz menschliche Skelettfunde und gibt sein umfangreiches Wissen an der Universität Tübingen im Fachbereich Paläoanthropologie an Studierende weiter.

 

 

 

 

 

Knochenarbeit

Nichts für Zartbesaitete: Menschliche Skelettreste sind stumme Zeugen vom Leben unserer Vorfahren, aber auch von interpersoneller Gewalt. Kannibalen im Paläolithikum, eine fatale Zwillingsgeburt aus der Jungsteinzeit, ein Untoter aus dem Zabergäu, Gladiatorenschicksale, Leichendumping, Monstertumore: Joachim Wahl präsentiert ein Kaleidoskop an Fallbeispielen aus der anthropologischen Forschung. Was Spezialisten mit ihrem detektivischen Spürsinn und modernster Technik aus den konservierten Knochen herauslesen, liefert uns ebenso erschreckende wie faszinierende Einblicke in das Leben, Leiden und Sterben früherer Generationen. Wie haben unsere Ahnen gelebt? Was haben sie gegessen? Welche Krankheiten oder Verletzungen mussten sie erleiden? Und woran sind sie gestorben? Joachim Wahl führt uns durch verschiedenste Kulturkreise und Epochen - von Stuttgart bis Sibirien und von der Altsteinzeit bis in die Neuzeit - und lässt uns teilhaben an der spannenden Forschungsarbeit der Anthropologen.

 

 

 

Literatur

S. BEALEK: Teenagerschwangerschaften. Ein aktuelles Phänomen oder Alltag auch in vormoderner Zeit? Masterarbeit Tübingen 2016.
A. THIEL & J. WAHL: Junge Frau aus der Bronzezeit. Archäologie in Deutschland 2/2016, S. 39.
J. WAHL, R. DEHN & M. KOKABI: Eine Doppelbestattung der Schnurkeramik aus Stetten an der Donau. Lkr. Tuttlingen. Fundber. Baden-Württemberg 15 (1990) 175-211.

 

Glossar-Begriffe

cribrös: Eine Struktur mit poröser bzw. gitterartig fein perforierter Oberfläche; zum Beispiel im Bereich des Augehöhlendachs (Cribra orbitalia) oder am Oberschenkelknochenhals (Cribra femoris)

Hockerfacette:
Zusätzliche Gelenkfläche an der Vorderkante des unteren Schienbeinendes infolge häufig eingenommener Hockstellung. Hinweis z. B. auf handwerkliche Tätigkeiten am Boden oder häufiges Hinknien

La Hoguette-Kultur:
älteste, Keramik produzierende und nutzende Kulturgruppe am Übergang vom Mesolithikum zum Neolithikum (nach unterschiedl. Datierungen von ca. 5800 bis 5000/4900 v. Chr.)

Mesolithikum: Fachbegriff für die sogenannte „Mittelsteinzeit“ (ca. 9600 bis 5500 v. Chr.)

mitochondriale DNA: 16.569 Basenpaare umfassendes Genom der Mitochondrien („Kraftwerke der Zelle“), das zur Detektion der mütterlichen Abstammungslinie verwendet wird

Neolithikum: Fachbegriff für die Jungsteinzeit (ca. 5500 bis 2200 v. Chr.)

perimortal: um den Todeszeitpunkt herum

postmortal: nach dem Tod

postfuneral: nach der Bestattung

Radiokarbonbestimmung: Datierungsmethode, die auf dem Zerfall des zu Lebzeiten vom Organismus aufgenommenen Anteils an radioaktiven Kohlenstoffisotopen mit dem Atomgewicht 14 (14C) basiert. Daher auch „C 14-Methode“ genannt.

Strontiumisotope: Atome des Elements Strontium mit unterschiedlicher Neutronenzahl Völkerwanderungszeit Epoche am Übergang von der römischen Kaiserzeit zum Frühmittelalter (Spätantike; ca. 250 bis 500 n. Chr.)

 

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Tags: Archäologie
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    Der letzte der drei als weiterführende Literatur angegebenen Titel ist unvollständig zitiert. Das Zitat ist wie folgt zu komplettieren: (...), Tuttlingen. Fundber. Baden-Württemberg 15 (1990) 175-211.

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