‚Verlorenes Paradies‘, ‘Christendom Destroyed’ oder fragmentiertes Christentum?

In der Epoche zwischen Luther und dem Dreißigjährigen Krieg zerbricht die Einheit des christlichen Abendlandes – die es vorher vielleicht gar nicht gegeben hat. Über die Umbrüche im Glauben am Beginn der Neuzeit, in der Politik und in der Weltauffassung sprechen der britische Neuzeithistoriker Mark Greengrass und der deutsche Kirchenhistoriker Volker Leppin.

 

 

D. Zimmermann: Lieber Herr Leppin. In einem etwas vereinfachten Geschichtsbild stellen wir uns das Europa des Mittelalters gerne als monolithische-homogene christliche Einheit vor. Wann waren, nach Ihrer Einschätzung, erste Anzeichen eines Zerbrechens dieser Einheit zu spüren?

 

V. Leppin: Nun ja, damit etwas zerbricht, muss es erst einmal da sein - und tatsächlich sehe ich keine Phase der Geschichte des Christentums, in der wir wirklich eine klare Einheit festmachen könnten. Schon das Neue Testament ist Dokument ganz unterschiedlicher Richtungen - man denke nur an die Klage des Paulus über die "Parteien in Korinth" im Ersten Korintherbrief. Auch das Mittelalter ist eher eine Phase, in der die eine Kirche (des Westens) immer eine Vielfalt in sich enthält. Diese Vielfalt hat sich allerdings nach meinem Eindruck im späten Mittelalter noch gesteigert, das von einer Fülle von Spannungen oder auch Polaritäten geprägt ist - etwa der zwischen innerlicher und äußerlicher Frömmigkeit.

 

M. Greengrass: Ich stimme Volker Leppin absolut zu. Damit etwas zerbricht, muss es erst einmal existiert haben. Die Frage, um die es geht, ist jedoch nicht, ob ‚die Christenheit‘ (und der Begriff ist für die historische Analyse in ihren lateinischen Formen ‚Christianitas‘ oder ‚Corpus Christianorum‘ förderlicher als in der volkstümlichen Übersetzung) in dem Jahrtausend vor 1500 jemals eine klare räumliche, politische oder institutionelle Einheit bildete, sondern ob eine solche Einheit zu irgendeinem Zeitpunkt in dieser Epoche in der historischen Vorstellungskraft der Zeitgenossen existierte. Daraus folgerst du, dass ich - vielleicht mehr, als es gut ist! - beeinflusst worden bin von den historiographischen Traditionen unserer französischen Kollegen. Diese historische Vorstellung fand ihren sprachlichen Ausdruck in den Begriffen ‚Christianitas‘ oder ‚Corpus Christianorum‘. Diese Vorstellung konnte und wurde regelmäßig rhetorisch verwendet - beispielsweise während der Zeit der Kreuzzüge, um die Einheit der Christen gegen die ‚Ungläubigen‘ gegen ‚das Andere‘ zu festigen. Es wurde auch spaltend in den Kämpfen zwischen Kaiser und Papst eingesetzt, wie beispielsweise Andreas Holzem in seinem Buch "Krieg und Christentum" (2009) aufgezeigt hat. In der historischen Vorstellung war die Einheit der Christen ein Projekt, das immer im Entstehen begriffen war - nie realisiert, nie realisierbar, aber dennoch extrem machtvoll. Diese Kraft bekam es teils dadurch, so denke ich, dass es die sehr lokalen und vielfältigen christlichen liturgischen und religiösen Traditionen in einem sehr lockeren Rahmen zusammenfasste, auf den sich alle beziehen konnten. Der französische Historiker Jacques Le Goff sprach gern von einem Dach, einer Art großer, die Erfahrungswelt überwölbender Kuppel, deren verschiedene Elemente oft in Spannung zueinander standen, zusammen aber eine enorme Zugfestigkeit ausbildeten. Volker, du studierst intensiver als ich diese Traditionen in ihrem spätmittelalterlichen Kontext. Macht diese Analogie für dich einen Sinn?

 

V.Leppin: Die Unterscheidung mentaler Konzepte von beschreibbaren äußeren Verläufen ist ein wichtiger Punkt, vielen Dank dafür! In der Tat relativiert dieser Blick meine Beschreibung der Verhältnisse. Denn ich stimme ganz und gar darin zu, dass durch alle Spaltungen hindurch die Idee eines Corpus christianum im mittelalterlichen Europa stärker war als in der Frühen Neuzeit. Vielleicht aber kann man genau an der angesprochenen Frage von Kaiser und Papst, Imperium und Sacerdotium auch deutlich machen, dass diese Idee schon im Mittelalter selbst in den Regionen Europas unterschiedlich ausgestaltet wurde: Im Kaiserreich wurde das Corpus christianum als eine auch in Herrschaftskategorien fassbare Einheit unter dem Kaiser verstanden, wie man etwa an salischen Illustrationen sieht, auf denen der Kaiser unmittelbar von Christus gekrönt wird. Dagegen haben die Päpste und mit ihnen auch andere Herrschaftsgebiete eher eine Vorstellung vom Corpus christianum vertreten, die dieses als Gemeinschaft durch die Sakramente und letztlich unter dem Papst verstand. Konkret gesprochen: Wer im Jahre 1050 in Paris lebte, gehörte im letzteren Sinne zum Corpus christianum als Kirche, aber natürlich nicht zum Corpus christianum als Römisches Reich.

Wenn wir auf das späte Mittelalter schauen, so wurde sogar die Idee eines Corpus christianum im kirchlichen Sinne fraglich. Man sollte hier die Erfahrung des großen Abendländischen Schismas Anfang des 14, Jahrhunderts nicht unterschätzen, in dem zunächst zwei, dann drei Päpste konkurrierten. Da war die Zuordnung zum Corpus chrsitianum äußerlich nicht mehr gut festzumachen. Genau das ist die Zeit, in der auf den Konzilien - etwa bei dem Juristen Francesco Zabarella - die Idee stark gemacht wurde, dass Kirche eigentlich die congregatio fidelium sei, die Gemeinschaft der Glaubenden. Es ist genau dieses Konzept, das die Lutheraner dann 1530 im Augsburger Bekenntnis zur Beschreibung von Kirche nutzten. Als verborgene Kirche ersetzt die Gemeinschaft der Glaubenden den universalen Gedanken eines Corpus christianum: Anknüpfend an die mittelalterliche Geistesgeschichte wird dieses also - da liegt die wichtige Differenz - in reformatorischen Konzepten nicht mehr institutionell bestimmt, sondern spirituell, durch das Wirken des Heiligen Geistes. So beschrieben, handelt es sich weder um einen Bruch noch auch um einfache Kontinuität. Der Begriff, den ich bevorzugen würde, ist der der Transformation: Die Entwicklungen der Frühen Neuzeit knüpfen an mittelalterliche Entwicklungen an und setzen sie in veränderter Weise fort. Kontinuität und Diskontinuität liegen da ineinander - auch wenn ich zugestehe: In meiner Sicht ist das Element der Kontinuität innerhalb der Transformation vom Mittelalter zur Reformation viel stärker, als es von Karl Holl bis Bernd Moeller und Thomas Kaufmann in deren klassischen Bildern von der Reformation als einen Bruch gezeichnet wird.

 

M.Greengrass: Mit Recht hast Du betont, dass es im Corpus Christianorum in den Jahrhunderten vor der protestantischen Reformation unterschiedliche und rivalisierende Autoritätsauffassungen gab. Sie wurden im Investiturstreit des Hochmittelalters virulent und dann durch die päpstlichen Schismen des späten 14. Jahrhunderts und die konziliaren Bewegung noch weiter verstärkt. Es gab sicherlich diejenigen, die sowohl in säkularen als auch in kirchlichen Zusammenhängen "herabsteigende" und "aufsteigende" Autoritätsansprüche von unten wie von oben behaupteten. Dies sind wichtige Debatten und sie haben die Historiker des politischen Denkens und (bis zu einem gewissen Grad) der mittelalterlichen Philosophie für viele Generationen beschäftigt.

Was uns beide wohl unterscheidet ist, dass ich aus den Dokumenten den Appell beider Seiten an die Existenz eines "corpus christianorum" herauslese - als eine Gemeinschaft von Gläubigen, als einen Körper der Kirche, als eine Regierung, als ein zu schützendes Volk. Natürlich gab es konkurrierende Ansprüche auf die Loyalität der Menschen - aber das ist ja normal in einer Gesellschaft, die von hierarchischer Ordnungen geprägt ist. Die Zeitgenossen waren es gewohnt, sich zwischen solchen konkurrierenden Ansprüchen zu bewegen. Ich denke, diese Debatten über die Autorität dienten als eine Art Echokammer, die den ‚Lärm‘ um die Christenheit verstärkten, obwohl deren Existenz immer weiter von der Realität entfernt schien.

Aber ich möchte diese Debatte in einen breiteren Kontext stellen. Die Debatten über religiöse Reformen (seit den cluniazensischen Reformen) erzeugten ebenfalls "Lärm" darüber, wie man das Christentum am besten vor seinen Feinden schützen könnte, vor den Feinden von innen wie von außen. Der englische Franziskaner Roger Bacon etwa hatte recht radikale Ideen davon, wie man die Christenheit im Rahmen einer umfassenden Reformagenda vor sich selbst schützen könnte (ich verlasse mich hier auf die jüngste Arbeit von Amanda Power, Roger Bacon and the Defence of Christendom).

Natürlich hatte die Kreuzzugsbewegung ebenso wie der Albigenser-Kreuzzug Aufrufe zum Schutz der Christenheit entwickelt (ich finde Mark Peggs jüngstes Buch über den Albigenser-Kreuzzug und den Kampf um die Christenheit sehr interessant). Und war nicht der große Pariser Reformer Jean Gerson im 15. Jahrhundert genauso daran interessiert, die Christenheit davor zu beschützen, was er als Gefahr für sie betrachtete, wie all diejenigen, die das merum imperium - oder wenn Du willst: die Souveränität - des Kaisers oder des Papsttums verteidigten? Ich sehe die Entwicklung hin zu einer "verfolgenden Gesellschaft" im Hochmittelalter eng verbunden mit der schärferen Artikulation des Bedürfnisses, die Christenheit vor den Gelehrten und Geistlichen zu schützen, die sich als ihre größten Verteidiger generierten. Solche Bestrebungen fanden in sehr verschiedenen Teilen Europas ihr Echo - von Ragusa (dessen Diplomaten im fünfzehnten Jahrhundert regelmäßig jedem, der zuhörte, erklärten, dass sie sich an der Grenze der Christenheit befänden und daher Unterstützung und Schutz vom Westen benötigten) bis zu König Manuel I. von Portugal, der in seinem Brief an Papst Julius II. am Vorabend der Reformation seine eigenen Ansprüche und seine Kreuzzugsbemühungen nur im Hinblick auf die Verteidigung der Christenheit rechtfertigte.

 

 

Deutlicher als in den Werken von Luther erkenne ich den Widerhall dieser Debatte in den Schriften von Erasmus. Ich bin überzeugt, dass die Christenheit am Vorabend der protestantischen Reformation in mancher Hinsicht einheitlicher war als je zuvor. Dies drückt sich in der Marginalisierung der Häresie aus, in den intellektuellen Traditionen ihrer Universitäten und ihrer Lehrer, in der gemeinsamen Sprache des Diskurses und der Argumentationsrahmen - ganz zu schweigen von eher weltlichen Dingen wie Reisen durch Europa und erweiterten Kontakten.

Was die Christenheit trennte, war der lokale Partikularismus und – was in dieser Zeit immer bedeutsamer wurde und uns aus dem religiösen Bereich herausführt - die Spaltungen zwischen einer aus Lateinern gebildeten Elite und einem ungebildeten Rest, zwischen Klerikern und Laien, zwischen denen, die von den Gefahren der Magie und der Dämonologie überzeugt waren und jenen, die sich nicht so sehr um sie kümmerten, und letztlich zwischen traditionellen Praktiken der Frömmigkeit und der Suche nach einer intimeren Beziehung zu Gott Rettung. All das sind Kräfte, die sich in die protestantische Reformation hineingeschrieben haben - über die theologischen und philosophischen Debatten hinaus, die Luther so deutlich kannte und reflektierte.

 

 

Was sich mir im 16. Jahrhundert zu ändern scheint ist, dass diese Debatten über die Bewahrung und den Schutz der Christenheit nicht mehr in einem gemeinsamen Kontext stattfinden können. Das liegt sowohl an der protestantischen Reformation als auch an den anderen damit verbundenen Veränderungen, die in der Zeit nach 1517 eine Dynamik hin zu einem Bruch erzeugten. Ich verbinde die Fragmentierung, diese Zersplitterung der Christenheit nicht eindeutig mit der protestantischen Reformation. Sie geschah auch aufgrund anderer Veränderungen: Der Auswirkungen der Entdeckungen in Übersee und der sozialen Auswirkungen des wachsenden Kapitals und der Ungleichheit im Wohlstand, der sich verändernden Autorität des Staates, der zunehmenden Kriegsintensität, der instabilen internationalen Systeme, der neuen Medien und auch durch die Herausforderung aus dem Osmanischen Reich. Die Anfänge jedes dieser Aspekte können natürlich in der Welt des Spätmittelalters gefunden werden. Aber ich wehre mich sehr gegen monokausale Erklärungen in der Geschichte. Ich suche lieber nach Erklärungen in dynamischen Bewegungen und Spannungen. Ich möchte immer noch behaupten, dass diese Dynamiken sich grundlegend von denen unterscheiden, die vor 1517 im Spiel sind. Dies ist sicherlich das Herzstück von „Das verlorene Paradies“.

Meine letzten Fragen an dich also: Zu welcher Art von christlicher Gemeinschaft glaubte Luther zu gehören? Und können wir die protestantische Reformation hinreichend erklären, ohne diese verschiedenen Dynamiken zu berücksichtigen?

 

V. Leppin: 'Das verlorene Paradies' - eine faszinierende Vorstellung! Auch wenn ich die Polaritäten und die Vielfalt des späten Mittelalters in den Erfahrungen der Menschen stärker gewichten würde - man denke nur an das keineswegs aufgelöste Gegenüber konziliarer und päpstlicher Konzepte von Kirche, über die noch 1512-1517 auf dem Fünften Laterankonzil debattiert wurde -, stimmen wir doch darin überein, dass sich der Rahmen im 16. Jahrhundert verschob. Ich würde diesen Vorgang eher so beschreiben, dass sich die gesellschaftlichen und religiösen Spannungen des späten Mittelalters nun institutionell verdichteten: die Entstehung von Konfessionskirchen nebeneinander.

Das ist ein Prozess, den Luther nur in seinen ersten Anfängen noch selbst mitbekommen und gestaltet hat - was dabei in Wittenberg und Sachsen entstand, stellte für ihn, so hat er es in seinen späten Schriften dargestellt, letztlich eine Wiederrichtung der Alten Kirche vor dem Aufkommen des Papstes dar. Entscheidend blieb allerdings auch dann noch die verborgene Kirche, gestiftet durch den Heiligen Geist.

Letztlich ist diese institutionelle Aufgliederung ja auch die Folge der Reformation, mit der wir heute am unmittelbarsten zu tun haben. 

Die Konfessionen bestehen nebeneinander - und die historische Beobachtung, dass hinter ihnen geistige Formationen einer gemeinsamen Kirche stehen, mag auch daran erinnern, dass nicht alles, was sie unterscheidet, kirchentrennend sein muss.

 

M. Greengrass: Diejenigen, die unsere Bücher lesen, denken, dass wir Autoren die Kontrolle über den Text haben, dass wir die Titel unserer Werke wählen. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt! Meine Erfahrung beim Schreiben war immer, dass das Thema die Kontrolle über mich übernimmt und mich wo anders hinführt, als ich ursprünglich dachte. So hatte ich zahlreiche Vorschläge für den Titel des fertigen Manuskripts gemacht, von denen aber keiner den britischen Lektor überzeugte. "Christendom destroyed" war schließlich die Wahl des Verlages, obwohl ich dies nur nach einer veritablen Schlacht akzeptierte. Sie sagten, es würde das Buch besser verkaufen. Ich dachte, es würde die Argumente des Buches in ein falsches Licht rücken. Letztlich haben sie gewonnen, aber ich hatte Recht, wie die Übersetzungen gezeigt haben: Michele Sanpaolo, der bemerkenswert sensible italienische Übersetzer, fand genau den richtigen Titel: "Christianità in Frantumi" - "Das fragmentierte Christentum". Denn genau darum geht es in meinem Buch, um eine Zersplitterung des Christentums, die durch die sozialen und kulturellen Veränderungen in dieser Epoche verstärkt wurde, verbunden mit einer tiefgreifenden Verschiebung des europäischen Platzes in der Welt.

Das fünfte Laterankonzil (1512-1517) ist ein wunderbares Beispiel für eines dieser historischen "Hätte gewesen sein können“: Zu wenig untersucht und zu wenig geschätzt präsentiert es (wie Du sagst) sicherlich ein Christentum der Unterschiede und Kontraste, der Möglichkeiten und Beschränkungen. Und ja, es ist immer leicht für uns Historiker, die Oberflächenspannung einer Periode, die Streitereien und Auseinandersetzungen deutlich zu erkennen und dabei die inneren Symmetrien und die tiefere Homogenität zu übersehen. Aber das Schicksal verschiedener irenischer Projekte, der interkonfessionellen Aussöhnung in der Zeit nach der protestantischen Reformation, die genauso scheiterten wie die Reformversuche des fünften Laterankonzils, sagt uns einiges darüber, wie tief die Zersplitterung des Christentums geworden war.

Diese Zersplitterung begleitet uns noch heute. Aber ich war äußerst beeindruckt, als ich im vergangenen Jahr an verschiedenen Veranstaltungen zum 500. Jahrestag des Thesen-Anschlags teilnahm und sah, wie sehr sich das Christentum mit der Reformation arrangiert hat. Ich denke dies ist nur möglich, weil man die Unterschiede nicht ignoriert, sondern sie kennt und anerkennt. In diesem Sinne können wir Historiker eine wichtige Rolle spielen: Uns mit dem zu arrangieren, was uns in der Vergangenheit gespalten hat.

 


 Mark Greengrass ist einer der führenden Historiker der Frühen Neuzeit. Der preisgekrönte Wissenschaftler ist bekannt geworden durch seine Werke zum frühneuzeitlichen Frankreich und zur Reformation. Greengrass studierte und promovierte in Oxford und wurde 1997 Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit in Sheffield. Greengrass hatte Gastprofessuren in Pau, Paris und Tours inne, arbeitete für die EHESS in Paris und war - neben zahlreichen an­deren Stationen - Fellow der Royal Historical Society und Senior Fellow am Freiburger Institute for Advanced Studies (FRIAS).


 

 

Volker Leppin ist evangelischer Theologe und Professor für Kirchengeschichte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen; davor war er zehn Jahre in derselben Funktion an der Friedrich-Schiller-Universität Jena tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Scholastik und Mystik des späten Mittelalters, die Reformation, die Biographie und Theologie Luthers sowie die Aufklärung. In Kürze erscheint seine Biographie „Franziskus von Assisi“.

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