Bücher zu Augustus: Erster Kaiser des Römischen Reiches

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Augustus
wbg Original i
Bringmann, Klaus
Augustus
Die Sonderausgabe der Augustus-Biographie des renommierten Althistorikers Klaus Bringmann: Spannend und hintergründig schildert er die widersprüchlichste Gestalt der römischen Geschichte. Augustus stieß das Tor auf zu der letzten, der verheerendsten Phase des Bürgerkriegszeitalters und wurde doch...
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Die Kaiserzeit von Augustus bis Diocletian
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Bellen, Heinz
Die Kaiserzeit von Augustus bis Diocletian Grundzüge der römischen Geschichte
Die Darstellung der römischen Kaiserzeit beginnt zunächst mit dem Erbe des Augustus und der Konsolidierung des augusteischen Prinzipats unter der julisch-claudischen Dynastie. Der augusteischen Kultur wird dabei ebenso Beachtung geschenkt wie den verschiedenen Erneuerungsbestrebungen bis zur...
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Schriften, Reden und Aussprüche
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Augustus
Schriften, Reden und Aussprüche
Zu den berühmtesten epigraphischen Zeugnissen der Antike gehört die Inschrift der ›Res gestae divi Augusti‹. Sie gibt den von Octavian Augustus selbst verfassten Leistungsbericht ›Meine Taten‹ wieder und enthält damit die früheste Selbstdarstellung eines römischen Kaisers. Die im 19. und frühen...
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Augustus
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Kienast, Dietmar
Augustus Prinzeps und Monarch
Augustus markiert eine tiefgehende Zäsur in der römischen, wenn nicht gar der Geschichte überhaupt. In einem brutalen Bürgerkrieg hatte er das Erbe Caesars angetreten, die Republik zu Grabe getragen und doch in langen Jahren einer zunehmend friedlichen Konsolidierung die neue Staatsform in die...
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Augustus
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Galinsky, Karl
Augustus Sein Leben als Kaiser
Augustus ist einer der bedeutendsten Herrscher der Weltgeschichte – und einer der faszinierendsten zugleich! Er setzte dem Jahrhundert der Bürgerkriege ein Ende und schuf die als Pax Augusta bekannte langanhaltende innenpolitische Friedenszeit. Nach außen hin stabilisierte er das Reich durch die...
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Augustus
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Schlange-Schöningen, Heinrich
Augustus
Oktavian, der Adoptivsohn Caesars, hat eine der eindrucksvollsten Karrieren der antiken Geschichte gemacht. Er setzte sich gegen mächtige Konkurrenten wie Marcus Antonius und Lepidus durch und konnte nach Beendigung der Bürgerkriege und dem Sieg über Marcus Antonius und Kleopatra seine...
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Wie Octavian zum Kaiser Augustus wurde

Am 23. September 63 v. Chr. wurde Gaius Octavius als Sohn eines wohlhabenden Vaters gleichen Namens sowie einer Nichte von Julius Caesar in Rom geboren. Sein Großonkel Caesar adoptierte den jungen Octavius und setzte ihn testamentarisch zu seinem Erben ein.

Nach der Ermordung Caesars im Jahr 44 v. Chr. verfolgte und beseitigte dessen Adoptivsohn zusammen mit Marcus Antonius die Gegner und Mörder des Diktators. Gemeinsam mit Aemilius Lepidus bildeten sie durch einen Volksbeschluss das 2. Triumphierat. Bei der folgenden Aufteilung der Regierungsgewalt erhielt Octavian den Westen, Antonius den Osten und Lepidus Sizilien.

Nachdem Antonius sich mit der ägyptischen Königin Kleopatra privat sowie machtpolitisch verbunden hatte, erkannte er Caesars Sohn mit Kleopatra als dessen Erben an. Das führte zum Zerwürfnis mit Octavian. In der Seeschlacht von Actium im Jahr 31 v. Chr. besiegte der zukünftige Kaiser Augustus seine Kontrahenten vernichtend.

Im Anschluss an seine triumphale Rückkehr nach Rom durfte der Sieger bald an seinen angenommenen Familiennamen Caesar Augustus als Titel anhängen. Es geschah im Jahr 27 v. Chr., nachdem Octavian seine militärische und politische Herrschaftsgewalt zurück in die Hände des Senats gelegt und formal die alte republikanische Verfassung wieder hergestellt hatte. Damit der Bürgerkrieg nicht mehr aufflammte, gab der Senat das militärische Kommando über die Legionen erneut an den, der sich nun selber als „Erster (Princeps) des Senats“ bezeichnete und von den Senatoren den Ehrentitel Augustus verliehen bekam. „Prinzipat“ wurde zum Fachausdruck für die augusteische Herrschaftsform und der Terminus „Caesar Augustus“ wurde zur Titelbezeichnungen für die nachfolgenden römischen Kaiser.

 

Das Römische Reich unter Kaiser Augustus

Nach dem Erringen der Alleinherrschaft als faktisch erster römischer Kaiser regierte Augustus eine lange Zeit von 40 Jahren. Nach noch anfänglichen Widerständen einzelner Senatoren wurde schließlich seine Herrschaft als alternativlos angesehen. Er sorgte für eine beispiellose innere Stabilität Roms und für Außensicherheit mit der verkündeten Pax Augusta, die auch Unterwerfung der Feinde bedeutete. Nach den Verheerungen der Bürgerkriege blühte die Wirtschaft auf. Das Römische Reich erlebte eine kulturelle Glanzzeit während der Regierung des Kaisers Augustus, die als „apollinische Ära“ aufgefasst wurde.

Rom erstrahlte im glänzenden Weiß des Marmors neu errichteter Tempel-, Theater- und Palastbauten. Dichter wie Vergil, Horaz und Ovid schufen unvergängliche Werke, und selbst Augustus schrieb Tragödien. Obwohl Octavian einst die altrömischen Tugenden nicht vorgelebt hatte, erkannte er die geistigen Folgen der Dekadenz. Als Kaiser Augustus erließ er strenge Sittengesetze, welche vor allem Ehe und Moral betrafen. Sogar seine Tochter Iulia ließ der von Octavian zu Augustus gewandelte Vater wegen Ehebruchs in die Verbannung schicken.

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