Brechtkens »Albert Speer. Eine deutsche Karriere« handelt weniger von Speers Taten als Hitlers "Lieblingsarchitekten", sondern vielmehr von Speers Wirken im Deutschland der Nachkriegszeit - und den Nachwirkungen, die wir bis heute spüren...
In unserem neuen Blogbeitrag wird die Novemberrevolution von 1918 aus einer unkonventionellen Perspektive betrachtet: WBG-Autor Anton Holzer analysiert historische Fotografien und den Fotojournalismus rund um die Unruhen und eröffnet neue Blickwinkel
2018 ist da - das Ende des ersten Weltkrieges jährt sich zum 100. Mal.
Am Beginn des 20. Jahrhunderts beherrschten die europäischen Nationen weite Teile der Welt, strotzten vor ökonomischer Stärke und überboten sich in technologischen Innovationen. Trotzdem aber gelang es ihnen nicht, ihre politischen Beziehungen auf friedliche Weise zu regeln. 1918, nach vier Jahren mörderischem Krieg, brach die europäische politische Ordnung, brachen Imperien und Monarchien zusammen. Heute, hundert Jahre später, leben wir in einem friedlichen, geeinten Europa. Aber sind wir wirklich so viel weiter als damals? Ein Interview mit dem Autor Kersten Knipp.