November 1918 – die deutsche Revolution in Fotografien

Stolz hält der junge Mann in der Mitte die Fahne in die Höhe. Wir schreiben den 9. November 1918, den Tag, an dem die Revolution in der Hauptstadt Berlin angekommen war. Tage zuvor, am 1. November 1918, hatte Theodor Wolff, der Chefredakteur des Berliner Tageblatts in sein Tagebuch geschrieben: „Alles spricht von kommenden Unruhen.“ Und er setzte hinzu: „Große Besorgniß“. Am 29. und 30. Oktober 1918 war es in Wilhelmshaven zu Meutereien gekommen. Noch ahnte niemand, dass dieser revolutionäre Funke schon Tage später in landesweite Aufstände münden und eine revolutionäre Phase in ganz Deutschland einleiten sollte. Am 4. November 1918 war Kiel im Besitz der aufständischen Matrosen und Arbeiter. In den folgenden Tagen griff der Protest rasch auf ganz Deutschland über. Die Novemberrevolution hatte begonnen. Verzweifelt versuchte die Militärführung und die Regierung gegenzusteuern: „D. Zensur unterdrückt alle Nachrichten über Kiel“, schrieb Wolff am 5. November in sein Tagebuch. Am 6. November wurden die Eisenbahnverbindungen unterbrochen. Doch vergebens. In zahlreichen Städten kam es Anfang November zur Bildung von Soldaten- und Arbeiterräten, die die politische und militärische Macht an sich rissen.
Am 9. November erreichte die Revolte auch Berlin. An diesem Tag kam es zur Ausrufung der Republik und zum Zusammenbruch der Monarchie. Am Morgen des 10. November ging Kaiser Wilhelm II. Berlin ins niederländische Exil. Am 11. November 1918 wurde im französischen Compiègne der Waffenstillstand unterzeichnet. „So ist es nun wirklich. Man erlebt es und faßt es gar nicht recht“, schrieb die Künstlerin Käthe Kollwitz am 9. November 1918 in ihr Tagebuch. Gewaltige Demonstrationen zogen an diesem Tag durch das Berliner Stadtzentrum. Auch Theodor Wolff war Augenzeuge dieser Volkserhebung: „Endlose Züge von Soldaten“, notierte er am 9. November, „die ihre Gewehre auf d. Rücken gehängt, die Mützen schief gesetzt haben, rote Bänder im Knopfloch tragen, folglich ganz anders aussehen, u. Arbeiter, zum Teil mit Gewehren, dazwischen große rote Fahnen, voran und zur Seite Ordner mit Gewehren u. roten Armbinden. Mitten hindurch rollen ununterbrochen große, aus den Militärdepots genommene Lastautos, auf denen Soldaten u. auch Civilisten mit Gewehren hocken.“

 

Rote Fahne und Aktentasche
Kehren wir noch einmal zurück zu unserem Bild, das ikonisch geworden ist für die Deutsche Revolution. Die Gruppe, die am 9. November in Berlin Unter den Linden unterwegs ist, ist bei näherem Betrachten ein ziemlich bunt zusammengewürfelter Haufen. Der Mann mit der Fahne ist ein Matrose, man erkennt es an seiner zweireihigen Uniform und der Kappe. Und die Farbe seiner Fahne ist, auch wenn dies in der Schwarz-Weiß-Aufnahme nicht zu erkennen ist, rot. Auf dieses leuchtende Rot der Flaggen wurde in den Augenzeugenberichten immer wieder verwiesen. Rot signalisierte: Widerstand, Aufstand, Umbruch, Revolution. Vermutlich ist der Matrose erst in den Tagen zuvor aus den Zentren der ersten Aufstände, Kiel oder Wilhelmshaven, in die Hauptstadt gekommen. Neben ihm schreitet ein Zivilist mit Hut und hellem Mantel. Und neben diesem ein elegant anmutender Herr, der unter seinem Arm eine Aktentasche geklemmt hat und einen Regenschirm mit sich führt. Überhaupt fällt auf: die Soldaten sind in dieser Aufnahme in der Minderheit. Einige Militärkappen sind zu erkennen. Mehrheitlich aber haben sich hier Zivilisten versammelt, Männer, korrekt gekleidet, mit weißen Hemd und Stehkragen. Keine Spur von einem wildgewordenen Mob Proletarier. Gewiss: Die Arbeiter und die Soldaten bildeten das Rückgrat der revolutionären Bewegung. Auch in Berlin dominierten sie an diesem 9. November die Straßen. Aber sie wurden, vor allem in den Städten, von vielen Tausenden Zivilisten flankiert, die der endlose Krieg, die Not und vor allem der Hunger in die Arme des Protests getrieben hatten. Nicht nur die Soldaten und die Arbeiter, auch das Gros des Bürgertums war Ende 1918 tief verbittert und voller Zorn über das Regime, das diesen Krieg verursacht und so lange geführt hatte. Standen nur Männer in den Reihen der Revolution? Nein, auch einige Frauen sind in der Menge zu entdecken, sie haben sich ganz links in den Protestzug eingereiht. Eine weitere Frau ist rechts im Bild mit Hut zu entdecken.
Während die meisten Männer an diesem kalten und regnerischen Tag Hüte tragen, sind die Frauen großenteils ohne Kopfbedeckung unterwegs. Nicht zufällig stehen die Frauen am Rande des Protestzugs. Die Deutsche Revolution war eine Unternehmung von Männern. Mit Ausnahme von Rosa Luxemburg, die am 15. Januar 1919, also nur wenige Wochen nach diesem Ereignis, ermordet wurde, waren praktisch alle wichtigen Führungsfiguren der Deutschen Revolution Männer. Nicht allzu oft standen die Frauen in diesen turbulenten Wochen und Monaten Ende 1918 und Anfang 1919 im Licht der Öffentlichkeit. Dann etwa, als bei der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919 erstmals auch Frauen wahlberechtigt waren. Im Wahlkampf Anfang Januar 1919 wurden Politikerinnen und Schauspielerinnen, die Wahlreden hielten, in den Illustrierten porträtiert, um aber anschließend wieder aus der großen Öffentlichkeit zu verschwinden. Das neue republikanische Parlament war weiterhin eine Bastion der Männer. Nur 37 von 423 Abgeordneten waren Frauen.

 

 

 

 

Ein politisches Spektakel
Es war vor allem die Jugend, die mit großer Euphorie für radikale Veränderungen eintrat. Blicken wir noch einmal auf unser Bild: ganz vorne links und rechts des revolutionären Zuges sind mehrere Jungen zu sehen. Voller Elan und ein paar Schritten voraus begleiten sie den ungewöhnlichen Zug. Einige von ihnen blicken in die Mitte, ein weiterer Junge, der sich stolz eine ausgediente Militärkappe auf den Kopf gesetzt hat, schaut neugierig nach vorne, dorthin wo der Fotograf Aufstellung genommen hat. Er weiß, dass er mit ihm Bild ist. Die ersten Tage der Revolution in Berlin waren, das zeigt diese Aufnahme, von machtvollen Volksdemonstrationen geprägt. Aber diese Menschenzüge waren auch politische Spektakel. Sehen und gesehen werden, dabei sein um jeden Preis, das war für viele die Devise. Wir sehen es den Jugendlichen an. Sie wollen um jeden Preis dabei sein, aufgeregt registrieren sie das politische Drama, das sich vor ihren Augen abspielt.
Die Deutsche Revolution, die an diesem 9. November 1918 Berlin erreichte, war – trotz etliche gewaltsamer Zwischenstöße – noch weitgehend friedlich geblieben. Die Menschen strömten auf die Straße, ja, sie nahmen den öffentlichen Raum regelrecht in Besitz. Denn die alte Ordnung hatte an diesem Tag mit einem Schlag ihre Macht und Autorität verloren. Nach Jahren der Repression und der Zensur konnten die Menschen nun plötzlich aufatmen, es herrschten Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Die demonstrierenden Massen ließen sich von niemanden mehr stoppen. Die Männer, Frauen und Kinder schritten nun zielgerichtet aus, auch wenn sie nicht wussten, was genau die kommenden Tage und Wochen bringen würden. Aber ihre Forderungen waren klar: Es war Zeit, den langen, leidvollen Krieg zu beenden, Frieden zu schließen. Die Massen wollten endlich genug zum Essen haben, sie feierten die Abdankung des Kaisers und die Ausrufung der Republik. Erhobenen Hauptes und stolz schritten die Protestierenden das Zentrum Berlins ab.

 

„Es lebe die Republik!“
Die Männer, die Jungen und die wenigen Frauen im Bild wissen, dass sie an einer entscheidenden historischen Weggabelung angelangt waren. Diesen historischen Augenblick erahnte auch der Fotograf, der vor ihnen Aufstellung genommen hat, um den Protestzug auf einer 13 x 18 cm großen Glasplatte festzuhalten. Wer ist dieser Lichtbildner? Es handelt sich um Otto oder Georg Haeckel, zwei Brüder, die seit etwa 1905 als freie Pressefotografen in Berlin gearbeitet haben. 1918 waren die beiden gut etablierte Fotojournalisten, ihre Bilder vermarkteten sie gemeinsam. Sie richteten ihr Repertoire ganz auf die Nachfrage aus, vor dem Krieg hatten Sie den Alltag und das Straßenleben in Berlin fotografiert, aber Landschaften, Ereignisse und Reiseszenen und dazwischen immer wieder Prominente, Adel und den Kaiser. Dann, nach 1914, lichteten sie den Krieg ab. Und als Ende 1918 das alte Regime vertrieben wurde, wurden die Brüder Haeckel zu wichtigen Chronisten der Revolution. An diesem 9. November 1918 entstanden eine ganze Reihe von Bildern der Demonstrationszüge Unter den Linden. Nur ein kleiner Teil wurde in der illustrierten Presse veröffentlicht. Die Bilder zeigen, wie sich immer neue Menschenmassen durch das Zentrum Berlins wälzen.

 


Bereits in den Morgenstunden des 9. November hatten die Extraausgaben der Tagezeitungen die Abdankung des Kaisers verkündet. Die Menschen auf den Straßen wussten also, dass sie einem historischen Augenblick beiwohnten. Kurz nach 14 Uhr sollte der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann auf den Balkon des Reichstags treten und die berühmten Worte sprechen: „Es lebe die deutsche Republik!“ Er beendete seine Rede mit den Worten: „Das Alte und Morsche, die Monarchie ist zusammengebrochen. Es lebe das Neue; es lebe die deutsche Republik!“ Wenig später trat auch Karl Liebknecht, der Anführer der Linkssozialisten, vor die Massen. Vom erstürmten Stadtschloss aus verkündete er am selben Tag: „Das Alte ist nicht mehr. Die Herrschaft der Hohenzollern, die in diesem Schloß jahrhundertelang gewohnt haben, ist vorüber. In dieser Stunde proklamieren wir die freie sozialistische Republik Deutschland.“ Damit waren Tatsachen geschaffen worden. Welche Form die ausgerufene Republik annehmen sollte, war noch unklar.

Fotografen der Revolution
Die Brüder Haeckel waren nicht die einzigen Fotografen, die zuerst die Kaiserzeit, dann den Krieg und nun über Nacht die Revolution fotografierten. Die fotografische Konkurrenz auf den Straßen Berlins war Ende 1918 groß. Ein knappes Dutzend professioneller Pressefotografen eilten von einem Ereignis zum nächsten, um möglichst aktuelle Bilder an die Zeitungen liefern zu können. Zu nennen sind etwa, nach den detaillierten Recherchen von Diethart Kerbs, etwa Willy Römer, die Brüder Haeckel, Walter Gircke, Alfred Groß, Paul Lamm, Willy Ruge, Robert Sennecke, Alfred Frankl, Gerhard Riebicke, Paul Wagner, Ludwig Boedecker und Erich Bennighoven. Nicht wenige von ihnen hatten bereits vor 1918 Erfahrungen als Kriegsfotografen gesammelt. Bis zum 11. November 1918 hatten sie also buchstäblich unter Kriegsbedingungen gearbeitet. Ihre Aufnahmen waren vom Militär zentral gesammelt und zensiert worden. Während des Krieges waren die illustrierten Blätter wurden nicht direkt von den Fotografen beliefert worden, sondern von einer zwischengeschalteten Propaganda- und Zensurstelle, des sog. „Bild- und Filmamtes“ (BUFA). Der politische Kollaps des alten militärischen Regimes brachte im November 1918 mit einem Schlag auch das Aus für Zensur und Propaganda. Die BUFA hörte auf zu existieren. In den ereignisreichen Tagen und Wochen nach dem 9. November galt es für die bisher unter strenger militärischer Kuratel arbeitenden Fotojournalisten sich neu zu orientieren. Sie mussten sich in einem neuen Medienumfeld beweisen. Erfolgreich, das wussten sie, waren sie nur dann, wenn sie schnell waren und gute Kontakte zu Verlagen und Bildredaktionen aufbauten.
Berlin war nicht nur die politische Hauptstadt des Landes, sondern auch die unangefochtene deutsche Medienhauptstadt. Alle wichtigen Verlage hatten hier ihren Sitz. Und auch das Gros der Bildpresse war in Berlin beheimatet. In der Mehrzahl handelte es sich um bürgerlich geprägte, politisch konservative Verlage wie etwa Scherl oder Ullstein. Während des Krieges hatten Illustrierte wie die „Berliner Illustrirte Zeitung“ oder „Die Woche“  den Krieg mit viel Propaganda, Nationalismus und Chauvinismus unterstützt. Nun, in den ersten Tagen der Revolution, war unklar, wohin der weitere politische Weg führte. Die lange diskreditierte Linke beherrschte die Straßen.  Die politische Unentschiedenheit ist auch in der Bildberichterstattung über die Revolution spürbar. In den Turbulenzen der ersten Revolutionstage und -Wochen fanden die Aufständischen erstaunlich viel Echo in den Illustrierten. Als aber Ende 1918, Anfang 1919 die Front der Revolution allmählich zerbröckelte und die SPD auf der einen, die USPD und Spartakisten auf der anderen Seite der Revolution zu stehen kamen, schlug sich der Großteil der Presse und vor allem die Bildpresse auf die Seite der sozialdemokratischen Regierung. Bis weit in das Jahr 1919 hielt die politische Unsicherheit an, Straßenkämpfe und Streiks beherrschten in Berlin das Bild. Die Aufstände wurden im Frühjahr 1919 von der Regierung mit martialischer Unterstützung der Ordnungskräfte und der Armee niedergeschlagen. Erst jetzt stabilisierten sich die politischen Verhältnisse wieder. In diesen Kämpfen 1919 reihte sich die Bildpresse eindeutig hinter der neuen Ordnungsmacht ein. Je länger die Revolution dauerte, desto weniger Resonanz fand die linke Opposition in Bildern. Denn sie verfügte über keinerlei Medienmacht und schon gar nicht über eine auflagenstarke Bildpresse.

Aktuelle Ereignisse in Postkartenformat
Blicken wir noch ein letztes Mal auf unsere Fotografie vom 9. November 1918. Das Querformat der Darstellung ist natürlich dem Motiv geschuldet: dem breiten Demonstrationszug auf der großen Prachtstraße Berlins. Aber das Bildformat hat noch eine andere Bedeutung, wenn man weiß, dass dieses Foto nicht nur für die Zeitung gedacht war, die wöchentlich erscheinenden Illustrierten, sondern dass es auch als Fotopostkarte veröffentlicht wurde. „Demonstration in der Strasse Unter den Linden“ ist auf einem Teil der Motive rechts unten aufgedruckt. Und darunter findet sich der Copyrightvermerk „Photo. Gebr. Haeckel, Berlin“.


In den Revolutionswochen und -monaten 1918/19 erlebte ein Medium, das erst zwei Jahrzehnte zuvor aufgetaucht war, nämlich die fotografisch illustrierte Postkarte, eine kurze Hochblüte. Nicht wie bisher als unpolitisches Reisesouvenir, sondern als aktuelles Medium der Berichterstattung. Da die wöchentlich erscheinenden Illustrierten angesichts der rasanten politischen Entwicklungen recht langsam und träge waren (und nur eine bestimmte Anzahl von Bildern druckten), kamen Fotografen und findige Kleinverleger auf die Idee, die Bilder der aktuellen Ereignisse in Form von Fotopostkarten zum Kauf anzubieten. In Berlin und anderswo schossen 1918/19 Postkartenstände aus dem Boden, die aktuelle Fotokarten zum Kauf anboten. Die meist in überschaubaren Stückzahlen vervielfältigten Karten waren teilweise handschriftlich auf der Bildseite beschriftet und kosteten zwischen 10 und 20 Pfennig. Sie wurden in der Regel nicht als Postkarten verschickt, sondern als aktuelle Fotodokumente gesammelt, von den Teilnehmern der Aufstände, noch öfter aber von bürgerlichen Kreisen, die dem revolutionären Treiben im Zentrum Berlins und in den Arbeiterbezirken des Ostens aus ihrem sicheren Wohnzimmer fasziniert und besorgt zuschauten. Als die Revolution im Laufe des Jahres 1919 an Elan verlor und wieder Ruhe auf den Straßen Berlins einkehrte, verschwanden diese Fotografien aus der Öffentlichkeit. Nun, hundert Jahre nach diesen turbulenten Ereignissen, sollten wir diese Bilder wieder hervorholen und sie genauer betrachten. Denn sie erzählen von jenen entscheidenden Jahren, in denen das 20. Jahrhundert eine andere Richtung einschlug.


 

Anton Holzer, geb. 1964, ist Fotohistoriker, Publizist und Ausstellungskurator. Seit 2001 ist er Herausgeber der Zeitschrift „Fotogeschichte“. Im Herbst 2017 erschien im Theiss Verlag sein Buch „Krieg nach dem Krieg. Revolution und Umbruch 1918/19“.

 

 

 

 

Anton Holzers' neues Buch »Krieg nach dem Krieg«: 1918 ging ein langer, zerstörerischer und leidvoller Weltkrieg zu Ende. In Deutschland, Österreich und anderswo schlug die Ohnmacht in Wut um, in Aufbegehren und Revolution. Der Niederschlagung der blutigen Bürgerkriege folgten düstere Nachkriegsjahre mit Wirtschaftskrise und Inflation. Dieses Buch erzählt entlang autobiografischer Zeugnisse von Zeitgenossen und eindrucksvoller Bilder eine neue und lebensnahe Geschichte dieser entscheidenden Jahre. Im Fokus steht nicht die große Politik, sondern der Alltag der Menschen, ihre Hoffnungen und Enttäuschungen. Berichtet wird von Kriegsmüdigkeit und Elend, von Erschöpfung und Hunger am Ende des Krieges, aber auch von den Träumen einer besseren Zukunft.

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