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Der letzte Kampf

Ryan, Cornelius

Der letzte Kampf

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Am 16. April 1945 um vier Uhr morgens bricht an der Oderfront das russische Trommelfeuer los: Zeichen für die Rote Armee zum Sturm auf Berlin. Zum gleichen Zeitpunkt zieht sich die 9. US-Armee auf Befehl von Eisenhower auf die Elbe zurück. Deutsche Generäle versuchen mit dem buchstäblich letzten Aufgebot, die Sowjettruppen so lange wie möglich... mehr
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Beschreibung
Am 16. April 1945 um vier Uhr morgens bricht an der Oderfront das russische Trommelfeuer los: Zeichen für die Rote Armee zum Sturm auf Berlin. Zum gleichen Zeitpunkt zieht sich die 9. US-Armee auf Befehl von Eisenhower auf die Elbe zurück. Deutsche Generäle versuchen mit dem buchstäblich letzten Aufgebot, die Sowjettruppen so lange wie möglich aufzuhalten. Die Bevölkerung der Stadt macht sich auf den Untergang gefasst – die Philharmoniker spielen die ›Götterdämmerung‹. In seinem erstmals in den 1960er-Jahren publizierten Dokumentarbericht schildert Cornelius Ryan eindrucksvoll die Chronologie dieser letzten Schlacht um Berlin. Dabei gibt er Beteiligten aller Seiten Stimme und Gesicht. Die Darstellung beruht ebenso auf militärischen Dokumenten wie auf privaten Aufzeichnungen und Erinnerungen von Augenzeugen: vom Berliner Milchmann bis zum Sowjetmarschall, vom GI bis zum Heeresgruppen-Oberbefehlshaber, von den Verfolgten des Hitlerregimes bis zu den Angehörigen der braunen Prominenz.

Aus dem Engl. von Helmut Degner. Geleitwort von Willy Brandt. Mit einer neuen Einführung von Johannes Hürter. 2015. 480 S. mit 127 s/w Abb., 3 s/w u. 2 farb. Karten, Bibliogr. und Reg., 15,5 x 23 cm, geb. mit SU. Theiss, Darmstadt.
  • 1014964
    • Buch
    • Hardcover mit Schutzumschlag
    • 1014964
    • 978-3-8062-3026-0
    • 22.01.2015
    • wbg Theiss
    • 544
    • 132 Fotos, schwarz-weiß;5 Karten
    • Deutsch
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    Group 52 Autorenporträt
    comment (2) Pressestimmen
    »Grandios hat Cornelius Ryan über die Wochen und Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der Reichshauptstadt geschrieben.« Deutschlandradio Kultur »Ryan vermag eine atmosphärische Dichte zu erzeugen, die den Charakter des Geschehens anschaulicher und lebendiger vermittelt als die meisten gelehrten Bücher.« Buch-Magazin »(...) eine...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Grandios hat Cornelius Ryan über die Wochen und Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der Reichshauptstadt geschrieben.

    Deutschlandradio Kultur

    Ryan vermag eine atmosphärische Dichte zu erzeugen, die den Charakter des Geschehens anschaulicher und lebendiger vermittelt als die meisten gelehrten Bücher.

    Buch-Magazin

    (...) eine eindrucksvolle, lesenswerte Chronologie

    Preußische Allgemeine Zeitung

    Faktenreich und fulminant

    Stadtmagazin Xaver

    Jahrelang hat Ryan recherchiert, militärische Dokumente und private Aufzeichnungen ausgewertet. (...) es hat sich gelohnt. Das Ende der NS-Diktaktur ist selten packender beschrieben worden.

    Die Glocke

    Dies ist ein sehr erregendes, ein sehr menschliches und ein sehr wichtiges Buch. [...] Wie kein anderer hat der Autor in den Griff bekommen, was sich in den letzten Monaten, Wochen und Tagen des Zweiten Weltkrieges zwischen Oder und Elbe zugetragen hat. [...] Cornelius Ryan verdient besondere Anerkennung dafür, daß er [...] das tödlich bedrohte Leben von Berlinern so klar und bewegend eingefangen hat.

    Willy Brandt (aus dem Geleitwort)

    Spannend, aufregend, informativ.

    Rupertusblatt

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