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Die Menschheit hat den Verstand verloren

Lindgren, Astrid

Die Menschheit hat den Verstand verloren

Tagebücher 1939–1945
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In ihre Tagebücher schrieb Astrid Lindgren 1939 - 1945 nachdenklich und betroffen, aber auch in ihrem so unverwechselbaren Tonfall, ihre Gedanken zum Weltgeschehen. Immer wieder stellt sie wichtige Fragen, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben: Was ist gut und was ist böse? Was tun, wenn Fremdenfeindlichkeit und Rassismus das... mehr
Group 53
Beschreibung
In ihre Tagebücher schrieb Astrid Lindgren 1939 - 1945 nachdenklich und betroffen, aber auch in ihrem so unverwechselbaren Tonfall, ihre Gedanken zum Weltgeschehen. Immer wieder stellt sie wichtige Fragen, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben: Was ist gut und was ist böse? Was tun, wenn Fremdenfeindlichkeit und Rassismus das Denken und Handeln der Menschen bestimmen? Wie kann jeder Einzelne von uns Stellung beziehen?

Neben dem Krieg thematisiert sie aber auch ihr Familienleben und ihre ersten Schreibversuche. Und das Manuskript zu ›Pippi Langstrumpf‹, das sie ihrer Tochter 1944 zum Geburtstag schenkt. Das Buch ist das sehr persönliche Zeitdokument einer überaus klugen Frau, die nie das große Ganze aus dem Blick verlor. Ihre Aufzeichnungen zeigen eine faszinierende Persönlichkeit von einer neuen Seite.

Aus dem Schwedischen von Angelika Kutsch und Gabriele Haefs. 2015. 576 S. mit 17 s/w Abb., Reg., 13,5 x 21,5 cm, Halbln. mit SU und Lesebänd. Ullstein, Berlin. Lizenzausgabe.
  • 1017232
    • Buch
    • Hardcover mit Schutzumschlag
    • 1017232
    • 978-3-534-26791-0
    • 01.02.2016
    • wbg Edition
    • Deutsch
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    Group 52 Autorenporträt
    comment (2) Pressestimmen
    »Astrid Lindgren hat sie nicht für ein Publikum geschrieben, sondern für sich selbst. Sie sind privat, zeigen Sorgen und Ängste der damals Anfang Dreißigjährigen, aber auch ihr großes politisches Interesse und den besonderen Blick von einer der wenigen friedlichen Inseln Europas im Krieg: Schweden konnte sich bis zum Schluss heraushalten und...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Astrid Lindgren hat sie nicht für ein Publikum geschrieben, sondern für sich selbst. Sie sind privat, zeigen Sorgen und Ängste der damals Anfang Dreißigjährigen, aber auch ihr großes politisches Interesse und den besonderen Blick von einer der wenigen friedlichen Inseln Europas im Krieg: Schweden konnte sich bis zum Schluss heraushalten und war doch nicht unbeteiligt.

    Süddeutsche Zeitung

    Zusammen mit der Veröffentlichung der Kriegstagebücher vervollständigt sich nun ein Bild von Astrid Lindgrens Leben, das ihr großes Mitgefühl für Kinder erklärt und ihren zielstrebigen Eigensinn.

    Der Spiegel

    Spannend und bewegend.

    People

    Die unumwundene Sprache, die feine Ironie, der scheinbar kindlich-naive Blick auf die Welt - in vielerlei Hinsicht erkennt man die spätere Schriftstellerin Astrid Lindgren in den Tagebüchern wieder.

    dpa

    Die Kriegstagebücher sind getragen von Angst, Empörung und Mitgefühl.

    Die Welt

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