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Kritik des digitalen Kapitalismus

Betancourt, Michael

Kritik des digitalen Kapitalismus

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Die größten, erfolgreichsten und mächtigsten Unternehmen unserer Zeit sind längst nicht mehr nur im klassischen produzierenden Gewerbe zu finden. Der atemberaubende Erfolg von Firmen wie Facebook oder Google beruht auf der Bereitstellung immaterieller Dienstleitungen, insbesondere aber auf der Sammlung von Daten. Mit seiner ›Kritik des... mehr
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Beschreibung
Die größten, erfolgreichsten und mächtigsten Unternehmen unserer Zeit sind längst nicht mehr nur im klassischen produzierenden Gewerbe zu finden. Der atemberaubende Erfolg von Firmen wie Facebook oder Google beruht auf der Bereitstellung immaterieller Dienstleitungen, insbesondere aber auf der Sammlung von Daten.

Mit seiner ›Kritik des digitalen Kapitalismus‹ legt Michael Betancourt eine scharfe Analyse dieser neuen ökonomischen Verhältnisse vor und beleuchtet deren Eigenschaften und Probleme. Von der vermeintlichen Demokratisierung der Gesellschaft durch die freie Verfügbarkeit von Informationen über die Illusion der kostenfreien, weil nicht physischen Herstellung digitaler Produkte bis zur Neudefinition des Verhältnisses materieller und immaterieller Güter: Betancourt setzt sich mit den Begleiterscheinungen der digitalen Wirtschaft auseinander, die schon längst unser Leben bestimmen und prägen.

Aus dem Engl. von Manfred Weltecke. 2018. 270 S. einschl. 3 s/w Abb. und 2 s/w Tab., 14,5 x 21,7 cm, Bibliogr., geb. Theiss, Darmstadt.
  • 1018845
    • Buch
    • Hardcover
    • 1018845
    • 978-3-534-26973-0
    • 19.03.2018
    • wbg Academic
    • 270
    • 3 SW;2 Tabellen, schwarz-weiß
    • Deutsch
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    »Das Buch ist geeignet, den sozialen Fantasien, die das Internet begleiten wie den Sozialstaat der Traum vom Ende der Klassengesellschaft, ein herbes Ende zu setzen.« Süddeutsche Zeitung »Fundiert.« Die Presse
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    Pressestimmen

    Das Buch ist geeignet, den sozialen Fantasien, die das Internet begleiten wie den Sozialstaat der Traum vom Ende der Klassengesellschaft, ein herbes Ende zu setzen.

    Süddeutsche Zeitung

    Fundiert.

    Die Presse

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