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Maria Theresia und Marie Antoinette

Christoph, Paul (Hrsg.)

Maria Theresia und Marie Antoinette

Der geheime Briefwechsel
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Maria Theresia, Erzherzogin von Österreich und Königin von Ungarn und Böhmen, zählt zu den prägenden Monarchen der Ära des aufgeklärten Absolutismus. Ihr Mann Franz I. Stephan war ab 1745 römisch-deutscher Kaiser. Die Regierungsgeschäfte der Habsburgermonarchie führte seine Frau allerdings allein. Und brachte dazu 16 Kinder zur Welt, Marie... mehr
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Beschreibung
Maria Theresia, Erzherzogin von Österreich und Königin von Ungarn und Böhmen, zählt zu den prägenden Monarchen der Ära des aufgeklärten Absolutismus. Ihr Mann Franz I. Stephan war ab 1745 römisch-deutscher Kaiser. Die Regierungsgeschäfte der Habsburgermonarchie führte seine Frau allerdings allein. Und brachte dazu 16 Kinder zur Welt, Marie Antoinette war das Nesthäkchen. 1770, mit nicht einmal 15 Jahren, wurde sie mit dem ein Jahr älteren Dauphin von Frankreich, dem späteren König Ludwig XVI., vermählt. Maria Theresias erster Brief an die Tochter – eine »Verhaltungsvorschrift – jeden Monat zu lesen« – datiert auf den Tag der Abreise Marie Antoinettes. Über zehn Jahre, bis zum Tod Maria Theresias 1780, entspann sich ein regelmäßiger Briefwechsel zwischen Mutter und Tochter, der nicht nur das Verhältnis zwischen beiden, ganz private Erlebnisse, Sorgen und Nöte, sondern auch die politischen Verhältnisse erhellt. Ein außergewöhnliches Zeitzeugnis, vollständig in deutscher Übersetzung.

2017. 352 S. mit 15 s/w Abb., 13,5 x 21,5 cm, geb. Lambert Schneider, Darmstadt.
  • 1018907
    • Buch
    • Hardcover
    • 1018907
    • 978-3-650-40197-7
    • 30.01.2017
    • Lambert Schneider
    • 15 Illustrationen, schwarz-weiß
    • Deutsch
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    Group 52 Autorenporträt
    comment (2) Pressestimmen
    »Ein Dokument von höchstem historischem Wert. Die Briefe sprechen die großartige, unübertroffene Sprache unmittelbarer Wahrheit.« Salzburger Nachrichten »Die Lektüre dieser Briefe gewährt uns einen Einblick in das Zeitalter Maria Theresias, wie er durch keinen historischen Roman vermittelt werden kann.« Das Kleine Volksblatt »Ein Werk, das...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Ein Dokument von höchstem historischem Wert. Die Briefe sprechen die großartige, unübertroffene Sprache unmittelbarer Wahrheit.

    Salzburger Nachrichten

    Die Lektüre dieser Briefe gewährt uns einen Einblick in das Zeitalter Maria Theresias, wie er durch keinen historischen Roman vermittelt werden kann.

    Das Kleine Volksblatt

    Ein Werk, das erst die umfassende menschliche Größe der Kaiserin, die schicksalhafte Tragik der jungen heimatfremden Prinzessin ahnen läßt. Ein Stück europäischer Geschichte.

    Neue Wiener Tageszeitung

    Besser als in allen Biographien erhält man hier einen unmittelbaren Eindruck von der klugen und tieffühlenden Persönlichkeit der Kaiserin.

    Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs

    Es ist schön, dass die von Paul Christoph besorgte Briefedition, die 1980 erstmals erschien, nun wieder greifbar ist.

    Buchkultur

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