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Das sprachbegabte Tier

Taylor, Charles

Das sprachbegabte Tier

Grundzüge des menschlichen Sprachvermögens
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Charles Taylor geht noch einen Schritt über das Denken der deutschen Romantik hinaus und entwirft eine umfassende Theorie der Sprache im Sinne des linguistischen Holismus: Sprache ist ein geistiges Phänomen, aber sie kommt auch in künstlerischen Darstellungen, Gesten, Stimmen, Haltungen zum Ausdruck und kennt daher keinen Gegensatz von Körper... mehr
Group 53
Beschreibung
Charles Taylor geht noch einen Schritt über das Denken der deutschen Romantik hinaus und entwirft eine umfassende Theorie der Sprache im Sinne des linguistischen Holismus: Sprache ist ein geistiges Phänomen, aber sie kommt auch in künstlerischen Darstellungen, Gesten, Stimmen, Haltungen zum Ausdruck und kennt daher keinen Gegensatz von Körper und Geist. Indem er dieses grundlegende Vermögen des »sprachbegabten Tiers« erhellt, wirft Taylor ein neues Licht darauf, was es heißt, ein Mensch zu sein.

Aus dem Engl. von Joachim Schulte. 2017. 655 S., geb. mit SU. Suhrkamp, Berlin. Lizenzausgabe.
  • 1020104
    • Buch
    • Hardcover mit Schutzumschlag
    • 1020104
    • 978-3-534-26946-4
    • 15.10.2017
    • wbg Academic
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    Group 52 Autorenporträt
    comment (2) Pressestimmen
    »Wie in all seinen Veröffentlichungen schreibt der enorm produktive Autor erneut nicht nur hochgelehrt, sondern stellt auch unter Beweis, was ein angloamerikanischer Großprovinzialismus vielerorts aufgegeben hat: eine Vertrautheit nicht nur mit der englischsprachigen, sondern auch mit der deutschen und der französischen Literatur.« Ottfried...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Wie in all seinen Veröffentlichungen schreibt der enorm produktive Autor erneut nicht nur hochgelehrt, sondern stellt auch unter Beweis, was ein angloamerikanischer Großprovinzialismus vielerorts aufgegeben hat: eine Vertrautheit nicht nur mit der englischsprachigen, sondern auch mit der deutschen und der französischen Literatur.

    Ottfried Höffe, Neue Zürcher Zeitung

    Taylor verkörpert einen Typus, der in der akademischen Philosophie selten geworden ist: den des Universalgelehrten.

    Philipp Hübl, Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Seine ganze bemerkenswerte Karriere hindurch hat Charles Taylor darauf beharrt, dass Sprache nicht nur die Welt abbildet, sondern sie schafft. Nun legt er sein definitives Statement dazu vor.

    The Guardian

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