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Kunstsalon Cassirer - Die Ausstellungen 1898-1905

Echte, Bernhard / Feilchenfeldt, Walter (Hrsg.)

Kunstsalon Cassirer - Die Ausstellungen 1898-1905

Teil 1 «Das Beste aus aller Welt zeigen» - Teil 2 «Man steht da und staunt»
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Bernhard Paul Cassirer präsentierte nach und nach fast das gesamte Werk von Manet. Er verhalf van Gogh zum internationalen Durchbruch und stellte als Erster Cézanne in Deutschland aus. Seinem Zeitgenossen Munch widmete er in nur zweieinhalb Jahren sechs Ausstellungen. Und bot den Berliner Sezessionisten wie Liebermann, Leistikow und Corinth ein... mehr
Group 53
Beschreibung
Bernhard Paul Cassirer präsentierte nach und nach fast das gesamte Werk von Manet. Er verhalf van Gogh zum internationalen Durchbruch und stellte als Erster Cézanne in Deutschland aus. Seinem Zeitgenossen Munch widmete er in nur zweieinhalb Jahren sechs Ausstellungen. Und bot den Berliner Sezessionisten wie Liebermann, Leistikow und Corinth ein Forum. Später entdeckte er Beckmann und Kokoschka. Das war eine Vielfalt und künstlerische Qualität, wie man sie heute in keinem Museum der Welt auch nur ansatzweise versammeln kann. Der Historiker Bernhard Echte hat gemeinsam mit dem Kunsthändler Walter Feilchenfeldt, Sohn des Galerieeigentümers nach dem Tod Cassirers im Jahr 1926, die Geschichte des Kunstsalons erforscht. Die auf vier Doppelbände angelegte Publikation im Schweizer Nimbus-Verlag ist ein gleichermaßen verlegerisches wie kunstgeschichtliches Ereignis, liegt damit doch nicht nur ein kulturhistorisches Dokument ersten Ranges vor, sondern - gleichsam en passant - auch eine Geschichte der deutschen Kunstkritik, wie es sie bislang nicht gab.

2. Bde. (nur geschl. beziehbar). 2011. 1249 S. m. zahlr. farb. Abb., 22 x 32 cm, Fadenh., Lesebänd., Ln mit SU im Schuber. Nimbus, Wädenswil am Zürichsee.
  • 1020308
    • Buch
    • Hardcover in Leinen im Schuber
    • 1020308
    • 08.08.2017
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    »Kunstsalon Cassirer, die kürzlich erschienene Pub­li­kation, übertrifft an Geist, Information, Ernst, Amüsement und Umfang alles Übliche. Mit 1250 Seiten und 1100 Abbildungen, aufgeteilt auf zwei Bände, entstand ein editorisches Meisterwerk. Die Erkenntniskreise sind nicht auszuschöpfen: unentbehrlich für alle Kulturinteressierten.« »Ein...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Kunstsalon Cassirer, die kürzlich erschienene Pub­li­kation, übertrifft an Geist, Information, Ernst, Amüsement und Umfang alles Übliche. Mit 1250 Seiten und 1100 Abbildungen, aufgeteilt auf zwei Bände, entstand ein editorisches Meisterwerk. Die Erkenntniskreise sind nicht auszuschöpfen: unentbehrlich für alle Kulturinteressierten.

    Ein wahres Füllhorn zur Kunst- und Kultur­ge­schichte tut sich auf, die Forschung wird lange da­von zehren. Aber man kann die beiden Bände auch einfach nur durchblättern und ungläubig stau­nen, wie viele weltberühmte Bilder einst in der Galerie am Tiergarten zu sehen waren. Auch die kommenden Bände dieser Kunstbuchsensation werden uns noch das Staunen lehren.

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