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Antike Theaterbauten

Isler, Hans-Peter

Antike Theaterbauten

Ein Handbuch
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Die Publikationslage ist für die Mehrheit der antiken Theaterbauten völlig ungenügend. Eine ausführlichere Dokumentation aller Bauten in Form eines Katalogs erschien daher nötig. Der vorliegende Katalog erfasst alle antiken Theaterbauten, soweit Reste davon erhalten sind oder die Existenz des Theaters durch inschriftliche oder literarische... mehr
Group 53
Beschreibung
Die Publikationslage ist für die Mehrheit der antiken Theaterbauten völlig ungenügend. Eine ausführlichere Dokumentation aller Bauten in Form eines Katalogs erschien daher nötig. Der vorliegende Katalog erfasst alle antiken Theaterbauten, soweit Reste davon erhalten sind oder die Existenz des Theaters durch inschriftliche oder literarische Zeugnisse gesichert ist. Die Bauten, von welchen bauliche Reste erhalten sind, werden im Katalogteil ausführlich beschrieben und analysiert. Für die Reihenfolge der Objekte wurde die alphabethische Ordnung unter dem antiken Ortsnamen gewählt.

Zusammen mit den Theatern wurden auch die Odeia aufgenommen, da sich eine eindeutige Grenze zwischen einem Theater (mit offenem Zuschauerbereich) und einem Odeion (mit Überdachung) im Einzelfall nicht immer ziehen lässt. Aber auch die nur inschriftlich oder literarisch bezeugten Theater sind im Katalog vertreten, denn sie haben für Fragen der räumlichen und zeitlichen Verbreitung der Theaterarchitektur ihr Gewicht. Soweit dies möglich war, ist für den Katalog Vollständigkeit angestrebt.

3 Bde. (nur geschl. beziehbar). 2018. 1894 S.+ 42 S., zahlr. s/w Abb., Pläne, 170 Tafeln und Indices , Format 29,7 x 21 cm, kart. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien.
  • 1021417
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    • 1021417
    • 16.04.2018
    • 120 Tafeln
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    »Drei Bände - insgesamt fast 1.900 Seiten, 5,6 kg schwer, bescheiden ein Handbuch genannt - bieten einen umfassenden Überblick über die antiken Theater und Odeia sowie den derzeitigen Forschungsstand. Der Textband klärt die Grundbegriffe und die Forschungsgeschichte (Kap. I). Die Anfänge und die Entwicklung der klassischen und hellenistischen...
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    Pressestimmen

    Drei Bände - insgesamt fast 1.900 Seiten, 5,6 kg schwer, bescheiden ein Handbuch genannt - bieten einen umfassenden Überblick über die antiken Theater und Odeia sowie den derzeitigen Forschungsstand.

    Der Textband klärt die Grundbegriffe und die Forschungsgeschichte (Kap. I). Die Anfänge und die Entwicklung der klassischen und hellenistischen Theaterbauten (Kap. II) werden anhand der Hauptelemente Theatron für die Zuschauer, Orchestra für den Chor, und Skene für die Schauspieler aufgezeigt. Die geschichtliche Betrachtung beginnt mit den anfangs eher provisorischen Spielstätten - vielleicht die Schautreppen der minoischen Paläste -, es folgen die ältesten festen Theaterbauten, wobei besonders das Dionysostheater in Athen und weitere Theater in Attika Beachtung finden. Einzelheiten wie Bühnenhaus, Fassade, Dachkonstruktionen, Anbauten, Bühnenmaschinen u. ä. werden gründlich diskutiert. Anfänge, Entwicklung und typische Elemente in den anschließenden Kapiteln über die römischen Theaterbauten in Italien und im Westen (Kap. III), die kaiserzeitlichen Theaterbauten im Ostteil des Reiches (Kap. IV) und die Odeia (Kap. V) einschließlich der Umbauten in späteren Zeiten werden ebenso sorgfältig erörtert.

    Der Katalogband listet alphabetisch alle bisher bekannten Theater (770), Odeia (60) und 46 verwandte Bauten auf, dazu 190 nur literarisch erwähnte. Die meisten hat der Autor selbst besucht, akribisch ist stets das Jahr der Autopsie angegeben, wenn möglich sind ein Steinplan oder Skizze beigefügt. Nach den Literaturangaben folgen eine ausführliche Beschreibung und Datierung.

    Der dritte Band, Tafelband und Indices, bietet 170 Tafeln mit 510 s/w Abbildungen. Besonders hilfreich sind die beiden Listen mit allen Spielstätten in geographischer und in chronologischer Reihenfolge. Weitere Listen folgen, sehr vorteilhaft ist das Verzeichnis der modernen Ortsnamen.

    Insgesamt eine umfangreiche und großartige Arbeit, die nur einen Wunsch offenläßt, nämlich daß es noch mehr Werke dieser Art geben möge.

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