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Eine italienische Reise

Blom, Philipp

Eine italienische Reise

Auf den Spuren des Auswanderers, der vor 300 Jahren meine Geige baute
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Die Geschichte eines Instruments als Schlüssel einer Epoche – der Historiker und Bestsellerautor Philipp Blom auf den Spuren europäischer Handwerkskünstler Um 1700 machte sich ein Geigenbauer aus dem Allgäu auf den Weg nach Italien. Seinen Namen kennen wir nicht, aber eines seiner Instrumente: gebaut in süddeutscher Tradition, aber vermutlich... mehr
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Beschreibung
Die Geschichte eines Instruments als Schlüssel einer Epoche – der Historiker und Bestsellerautor Philipp Blom auf den Spuren europäischer Handwerkskünstler

Um 1700 machte sich ein Geigenbauer aus dem Allgäu auf den Weg nach Italien. Seinen Namen kennen wir nicht, aber eines seiner Instrumente: gebaut in süddeutscher Tradition, aber vermutlich in Venedig fertiggestellt. Es legt Zeugnis ab von einem Netzwerk, in dem bereits vor mehr als drei Jahrhunderten Menschen, Waren und Wissen durch Europa zirkulierten. Philipp Blom hat diese Geige entdeckt und kommt von ihrem Klang nicht mehr los. Nun hat er ihre Geschichte erforscht. Sie handelt von Migration, von der Lebenswelt der Handwerker, aber auch von Venedig, der damaligen Hauptstadt der Musik. Die Suche nach dem namenlosen Geigenbauer liefert den Schlüssel zu einer ganzen Epoche – die unserer Gegenwart gar nicht so fremd ist.

2018. 320 S. mit einigen s/w Abb., geb. mit SU. Carl Hanser, München. Lizenzausgabe.
  • 1022210
    • Buch
    • Hardcover mit Schutzumschlag
    • 1022210
    • 978-3-534-27100-9
    • 08.11.2018
    • wbg Edition
    • Deutsch
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    Group 52 Autorenporträt
    comment (2) Pressestimmen
    »Philipp Blom hebt die Grenzen zwischen historischem Fachbuch und selbstreflexion eindrucksvoll auf. Der Leser, bei aller Fülle an wirtschafts-, sozial- und kulturgeschichtlichen Details, sieht sich immer auch mit einem genuin literarischen Werk konfrontiert.« Thomas Leitner, Falter 16.11.18 »Das Buch ist eine Fundgrube an musikhistorischen,...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Philipp Blom hebt die Grenzen zwischen historischem Fachbuch und selbstreflexion eindrucksvoll auf. Der Leser, bei aller Fülle an wirtschafts-, sozial- und kulturgeschichtlichen Details, sieht sich immer auch mit einem genuin literarischen Werk konfrontiert.

    Thomas Leitner, Falter 16.11.18

    Das Buch ist eine Fundgrube an musikhistorischen, ästhetischen und psychologischen Überlegungen.

    Martin Gasser, Kleine Zeitung, 01.12.18

    Der besondere Reiz dieses Buch liegt in seiner Form. Philipp Blom kann sehr bildhaft erzählen und tut zugleich etwas, was vor allem im englischsprachigen Raum schon lange üblich ist, was man aber auch immer häufiger in Sachbüchern deutscher Historiker antrifft. Er berichtet nämlich nicht nüchtern von historischen Ereignissen, sondern bettet sein Thema in eine persönliche Geschichte ein.

    MDR KULTUR

    Musikalisch und historisch Interessierte werden sich mit ebenso viel Genuss wie Gewinn in diesem Theater der Erinnerungen aufhalten.

    Neue Zürcher Zeitung

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