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WBG Deutsch-Französische Geschichte Bd. I

Große, Rolf / Deutsches Historisches Institut, Paris (Hrsg.) / Paravicini, Werner (Hrsg.) / Werner, Michael (Hrsg.)

WBG Deutsch-Französische Geschichte Bd. I

Vom Frankenreich zu den Ursprüngen der Nationalstaaten 800 bis 1214
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Bereits den Zeitgenossen galt Karl der Große als ›Vater Europas‹. In der Tat schuf er ein Reich, das zur Wiege der europäischen Staatenwelt wurde. Seinen Kern bildete das ›Frankenreich‹, das er seit 771 allein beherrschte. Spannend schildert der Autor den Aufstieg Karls des Großen und die politische Ordnung seines Imperiums. Nach dem Tode Karls... mehr
Group 53
Beschreibung
Bereits den Zeitgenossen galt Karl der Große als ›Vater Europas‹. In der Tat schuf er ein Reich, das zur Wiege der europäischen Staatenwelt wurde. Seinen Kern bildete das ›Frankenreich‹, das er seit 771 allein beherrschte. Spannend schildert der Autor den Aufstieg Karls des Großen und die politische Ordnung seines Imperiums. Nach dem Tode Karls schuf die Teilung des Karolingerreiches die Grundlagen für die spätere Trennung der beiden Nationen, die sich unter Ottonen und Kapetingern erstmals abzeichnete. Auch wenn es kaum möglich ist, den Beginn einer eigenständigen ›deutschen‹ oder ›französischen‹ Geschichte auf ein exaktes Datum festzulegen, begründete die Wahl des Staufers Friedrich II. zum Kaiser zugleich die hegemoniale Stellung des kapetingischen Königs in Europa – von nun an steht »Frankreich« selbstbewusst neben dem »Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation«.

2005. 280 S. mit 2 s/w Abb., 2 Kt., Bibliogr., Zeittaf. u. Reg.
  • B146999
    • Buch
    • B146999
    • 978-3-534-14699-4
    • 25.10.2005
    • wbg Academic
    • 280
    • Deutsch
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    »Diese Gliederung betont, was mit der›Deutsch-Französischen Geschichte‹ insgesamt beabsichtigt sein dürfte: Nicht ein erzählendes Geschichtswerk, sondern ein historisches Handbuch, das bei seinem Abschluss sich durchaus als eine Art deutsch-französischer ›Gebhardt‹ erweisen könnte.« Süddeutsche Zeitung »In jeweils einem zweiten Abschnitt geht...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Diese Gliederung betont, was mit der›Deutsch-Französischen Geschichte‹ insgesamt beabsichtigt sein dürfte: Nicht ein erzählendes Geschichtswerk, sondern ein historisches Handbuch, das bei seinem Abschluss sich durchaus als eine Art deutsch-französischer ›Gebhardt‹ erweisen könnte.

    Süddeutsche Zeitung

    In jeweils einem zweiten Abschnitt geht es um ›Fragen und Perspektiven‹. Hier erst bekommen die beiden Bände Konturen, die in dieser Form weit über das hinaus weisen, was hierzu bisher geschrieben wurde.

    Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde

    Eine baldige Fortsetzung über das spätere MA ist sehr wünschenswert.

    Monumenta Germaniae Historica

    Rolf Große hat einen Band vorgelegt, der auf knappem Raum die Ergebnisse einer traditionsreichen Forschung zur wechselvollen Geschichte zweier Nachbarländer zuverlässig und in plausibler Auswahl bündelt ... Die kompakte Synthese ist ein hilfreicher Trittstein der auf einem klassischen und doch dynamischen Themenfeld Erreichtes markiert und zugleich den Weg in das Dickicht der verschlungenen Einzelthemen deutsch-französischer Geschichte weist.

    Rheinische Vierteljahrsblätter

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