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19 Arten Wang Wei zu betrachten

Weinberger, Eliot

19 Arten Wang Wei zu betrachten

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Auf so klare wie elegante Weise führt Eliot Weinberger in diesem originellen Buch die Schwierigkeiten (und die Notwendigkeit) von Übersetzung vor. Er präsentiert ein einziges kurzes Gedicht aus der Tang-Dynastie in unterschiedlichen Übersetzungen – von einer wörtlichen Aufschlüsselung der chinesischen Schriftzeichen bis zu freien... mehr
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Beschreibung
Auf so klare wie elegante Weise führt Eliot Weinberger in diesem originellen Buch die Schwierigkeiten (und die Notwendigkeit) von Übersetzung vor. Er präsentiert ein einziges kurzes Gedicht aus der Tang-Dynastie in unterschiedlichen Übersetzungen – von einer wörtlichen Aufschlüsselung der chinesischen Schriftzeichen bis zu freien zeitgenössischen Interpretationen amerikanischer Dichter und ausgewählten internationalen Übertragungen. »Eliot Weinbergers äußerst prägnante Kommentare«, schreibt der Nobelpreisträger Octavio Paz in seinem Nachwort, »zu den Übersetzungen dieses kleinen Gedichts von Wang Wei illustriert nicht nur die Entwicklung der Übersetzungskunst in der Moderne, sondern auch die Wandlung des poetischen Empfindens.« Ein unverzichtbarer Klassiker für jeden, der sich für Sprache und literarische Übersetzung interessiert.

Die deutsche Ausgabe wurde ergänzt um Neuübertragungen von Hans Jürgen Balmes, Daniel Bayerstorfer, Ulrike Draesner, Michael Krüger, Norbert Lange, Dong Li, Ilma Rakusa, Monika Rinck, Hans Thill, Sarah Wipauer und Uljana Wolf.

2019. 96 S., 18,9 x 12,5 cm, flexibler Leinenband, Fadenh. Berenberg, Berlin.
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    • 21.01.2020
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    comment (2) Pressestimmen
    »Ein Krimi rund um das, was Sprache mit Sprache anstellt.« Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel »Das ist spannend!« Kurier »Eine grandiose Studie über das Übersetzen von Dichtung (...).« Marie Luise Knott, Tagtigall im perlentaucher »Ein großer Spaß.« Mark Siemons, Frankfurter Allgemeine Zeitung »Das Übersetzen ist für Eliot Weinberger...
    comment (2)
    Pressestimmen

    Ein Krimi rund um das, was Sprache mit Sprache anstellt.

    Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel

    Das ist spannend!

    Kurier

    Eine grandiose Studie über das Übersetzen von Dichtung (...).

    Marie Luise Knott, Tagtigall im perlentaucher

    Ein großer Spaß.

    Mark Siemons, Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Das Übersetzen ist für Eliot Weinberger nicht etwa bloßes Handwerk, sondern eine Art spiritueller Übung. ›Neunzehn Arten Wang Wei zu betrachten‹ ist ein Buch, das man nicht nur jedem Übersetzer auf den Schreibtisch legen möchte.

    Nico Bleutge, Deutschlandfunk Kultur

    (...) ein Bändchen, das klug, komisch und überaus lehrreich ist. Man möchte es jedem Übersetzer, gerade von Lyrik, dringend ans Herz legen.

    Nico Bleutge, Süddeutsche Zeitung

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