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Monsieur Pain

Bolano, Roberto

Monsieur Pain

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Im Frühling 1938 wird Monsieur Pain, ein Akupunkteur und Anhänger des Magnetismus in ein Pariser Krankenhaus gerufen. Er soll den peruanischen Dichter César Vallejo von einem rätselhaften Schluckauf heilen. Doch noch bevor er helfen kann, sieht sich Pain in eine komplexe Intrige verwickelt. Wer ist dieser Südamerikaner, der dort im Krankenhaus... mehr
Group 53
Beschreibung
Im Frühling 1938 wird Monsieur Pain, ein Akupunkteur und Anhänger des Magnetismus in ein Pariser Krankenhaus gerufen. Er soll den peruanischen Dichter César Vallejo von einem rätselhaften Schluckauf heilen.

Doch noch bevor er helfen kann, sieht sich Pain in eine komplexe Intrige verwickelt. Wer ist dieser Südamerikaner, der dort im Krankenhaus vor sich hinstirbt? Und warum wünschen sich einige dunkle Kräfte seinen Tod?

Allein Pain erkennt, was sich hinter den Kulissen abspielt. Dabei ist er gar kein Held, sondern ein ganz gewöhnlicher Mann: alleinstehend, heimlich verliebt und offensichtlich auserwählt, sich mit diesem mysteriösen Fall auseinanderzusetzen.

»Frühe Prosa aus dem Nachlass des Chilenen, schon mit allen Finessen des Spätwerks.« DIE ZEIT

2019. 176 S., 22,0 x 14,7 cm, geb. mit SU. S.Fischer, Frankfurt.
  • 1024832
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    • Hardcover mit Schutzumschlag
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    • 21.02.2020
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    comment (2) Pressestimmen
    »diese [...] Verschränkung des Tatsächlichen mit dem Fantastischen begründet den eigentlichen Reiz des überragend gelungenen giftigen kleinen Horrorbüchleins. Auf höherem Niveau kann man sich nicht gruseln.« Jens Jessen, Die Zeit, 21.11.2019 »Übersetzer Heinrich von Berenberg holt die sprachlichen Nuancen Bolaños raus, das Suggestive und...
    comment (2)
    Pressestimmen

    diese [...] Verschränkung des Tatsächlichen mit dem Fantastischen begründet den eigentlichen Reiz des überragend gelungenen giftigen kleinen Horrorbüchleins. Auf höherem Niveau kann man sich nicht gruseln.

    Jens Jessen, Die Zeit, 21.11.2019

    Übersetzer Heinrich von Berenberg holt die sprachlichen Nuancen Bolaños raus, das Suggestive und Verwirrende.

    Jonis Hartmann, fixpoetry, 17.11.2019

    In diesem kleinen Kunst-, Macht- und Kriegsszenario [...] stecken wie in einer Nussschale viele Hundert Seiten späterer Bolaño-Romane

    Jutta Person, Süddeutsche Zeitung, 16.11.2019

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